Cover AURORA Ylva Pauer
Ylva Pauer (1.1) – Kreative Kampfansage
 
Inhalt: Von einer Sekunde zur nächsten aus der Dusche des städtischen Schwimmbades in irgendeinen dunklen Hinterhof zu teleportieren, ist die eine, auf der Trophäenliste einer verrückten Wissenschaftlerin und die des Rockerbosses Hocker zu laden, eine andere Sache. Hätte ihr das Schicksal nicht den putzigen Kay Kayman, ein computerbegeisterter und Waffen bastelnder Nerd, an die Seite gestellt, hätte Ylva Pauer für ihre Zukunft schwarz gesehen. So aber erklärt sie sich mit sofortiger Wirkung zur Superheldin und schmiedet gemeinsam mit ihrem neuen La-Kay einen perfiden Plan gegen die Plagegeister der Moselmetropole Treverorum. Sie ahnt jedoch nicht, welche obskuren Geister sie damit tatsächlich aufscheucht.
 
Das sagt Lines Bücherwelt über die erste Episode: „… Die Autorin schaffte es sofort mich an die Seiten zu fesseln. Sie schreibt sehr locker und flüssig, gleichzeitig schafft sie es durch eine ordentliche Prise Humor und Sarkasmus mich immer wieder zum lachen zu bringen. Hach es war einfach herrlich, ich habe dieses Buch quasi inhaliert. Einmal mit dem lesen begonnen konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Ich hatte es innerhalb einer Stunde schon verschlungen.

 
 

Aurora Superheldin Ylva PauerYlva Pauer (1.2) – Selbstmörderische Scharade

Inhalt: Eine Heldin mit Superkräften zu sein, ist toll. Diese Kräfte jedoch nur nackt nutzen zu können, weitaus weniger. Erst recht, wenn man auf den blasierten Rocker Aurelius stößt, und sich bereiterklärt, für ihn einen entführten Jungen zu befreien. Aurelius‘ Motive bleiben im Dunkeln. Eine Tatsache, die ihn für Ylva umso interessanter macht. Hin- und hergerissen zwischen Feindschaft und Zuneigung gegenüber dem Schurken begibt sich die Superheldin ein weiteres Mal ins Labor der verrückten Wissenschaftlerin Madam Mosella. Ylva landet mitten im Chaos und erkennt zu spät Aurelius‘ doppeltes Spiel. Dass sie nur ohne Kleidung ihre Haut retten kann, ist dabei das kleinere Übel.

Das sagt Elenas ZeilenZauber über die zweite Episode: „… Hinzu kommen nach und nach Informationen, die einerseits Ylvas aktuellen Fall und andererseits das Gesamtbild betreffen, so steigert sich die Spannung sukzessive. Obendrein wartet Baumgärtner immer mal wieder mit Überraschungen oder einem Twist auf, was den Leser neugierig macht und die vorhandenen Spannungselemente noch unterstützt. Ich vergebe 5 Scharade-Sterne.“

Hier kann man die zweite Episode bestellen.

 

Ylva Pauer (1.3) – Fiese Finte

Inhalt: Obwohl Ylva nie wieder an Aurelius denken wollte, verhilft sie ihm zur Flucht vor dem korrupten Polizeikommissar Bostaurus und dem rachsüchtigen Rocker-Boss Hocker. Einmal mehr gerät sie dadurch zwischen die Fronten und entschlüsselt dabei nicht nur das Erfolgsgeheimnis der wahnsinnigen Wissenschaftlerin Madam Mosella, sondern auch ihre Verbindung zu einer weitaus gefährlicheren Organisation. Doch noch bevor Ylva und ihr La-Kay alle Puzzleteile des Geschehens einander zuordnen und im Ganzen einen Sinn sehen können, kommt ihnen ein Asiate in die Quere. Und der beherrscht neben der Meisterschaft im Kung-Fu noch eine zweite, weitaus zerstörerische Disziplin.

Das sagt Anni-Chan über die dritte Episode: „… ab diesem Punkt ist es wirklich unmöglich, das Buch beiseite zu legen! Ein Twist jagt den nächsten und die Spannung ist enorm. Ylva gehört ohnehin schon zu den spannendsten AURORA-Heldinnen, aber ihr Finale schießt den Vogel ab.“

Hier kann man die dritte Episode bestellen.