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Posts written by Sandra Baumgärtner

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Aquarií – The Oceans Wife

„Where the sun is buried, down in the depths below
lives a maiden with little love to show.“

Wer schon mal bei einer szenischen VAMPI-Lesung dabei war, der weiß, dass ich durchaus auch mal ein Liedchen trällere. Und ich verriet euch in einem vorangegangenen Beitrag, dass Arielle von Disney einer meiner Lieblingsfilme ist. Ich liebe die Filmmusik dazu, finde die kindliche Unbekümmertheit und Spontanität der kleinen Meerjungfrau einfach erfrischend. Genau mein Ding! So etwas brauchte ich für meine Aquarií auch. Also überlegte ich mir eine kleine, feine Geschichte, kleidete sie in Reime … et voilà! Da stand nun das „alte“, australische Kinderlied The Oceans Wife. Es war fertig, aber es war nicht perfekt. Irgendetwas fehlte. Oveans Wife Aquarii MustreadBloß was?
Und wie so oft, geschah ein kleines Wunder. Peter Kenny, aka Fortinbras Proudfoot, bewarb auf Facebook gerade sein neues Buch Dreams of Another Land. Ich hatte den Australier mit dem schier unendlichen Wissen über Tolkien vor Jahren auf der RingCon kennen- und schätzengelernt. Seither hielten wir via Facebook Kontakt und skypten gelegentlich. Wer, wenn nicht ein australischer Poet, konnte meinem Lied den nötigen Schliff verpassen? Ich hatte Glück, denn Peter sagte zu und verpasste meiner feinen Geschichte eine gehörige Portion Poesie und Magie. Endlich war The Oceans Wife so, wie es sein sollte und ziert seitdem die erste Seite des ersten Bandes der Aquarií.

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Emmas Australien-Tagebuch – Eintrag 1

Singapur Changi

Flughafen Singapur Changi (Copyright Alexander Sohre)

Australien, Aquarii, Meerjungfrau, FantasyVon Trier via Frankfurt nach Singapur Changi

Melli, ich komme und rette dich! Ich kanns kaum glauben, ich bin tatsächlich unterwegs, sitze mit einem riesen Backpack auf dem Flughafen Singapur Changi und warte aufs nächste Einchecken. Wie das hier riecht! Herrlich. Wie in einem Blumenladen. Und überall stehen Orchideen. Es ist total warm und schwül. Der Boden ist blitzblank, was aber auch kein Wunder ist, denn es wird richtig teuer, wenn man sein Kaugummi einfach ausspuckt oder eine Kippe fallen lässt. Überall hängen Verwarnschilder. Das sollten sie in Frankfurt auch mal aufhängen. Da sah es ganz anders aus. Hier in Singapur könnte man locker vom Boden essen. Tu ich natürlich nicht. Stattdessen schlürfe ich lieber einen Smoothie aus einem Becher. Ananas, Mango, Kokosmilch und noch irgend so ein Zeug, von dem ich noch nie gehört oder was gesehen habe. Eine braune, knubbelige Frucht mit weißem Fleisch und Millionen kleiner, schwarzer Körnchen drin. Sieht seltsam aus, ist aber voll lecker.
Noch eine Stunde, dann geht es weiter. Der Flug von Frankfurt hierher war okay, auch wenn die Familie in der Reihe hinter mir ziemlich genervt hat. Zum Glück haben es die Kids aufgegeben, meinen Sitz rausreißen zu wollen, und sind irgendwann eingeschlafen. Aber erst, nachdem der Steward die Eltern gebeten hatte, für Ruhe zu sorgen. Das hat noch etwas gedauert und es waren ein paar üble „Wenn-du-nicht-dann“-Reden nötig, aber dann war Stille. Dass sie nicht in den Freizeitpark von Sidney gehen dürfen, wenn sie nicht brav sind, hat die Kinder scheinbar doch schwer beeindruckt.
So gegen zwei Uhr nachts bin dann endlich auch ich eingeschlafen und erst am Morgen wieder aufgewacht, weil das Kabinenlicht anging und Breakfast-Lunch-Brunch-Gedöns serviert wurde. Ich saß in der 74sten Reihe, was prima war, weil ich da fast als Erste Essen serviert bekam und ich es nicht weit zur Toilette hatte. Eigentlich ist es ja nur für uns morgens, denn hier in Singapur ist jetzt gerade Abend. Dabei bin ich fit und habe beschlossen, so lange wach zu bleiben, wie es nur geht. Mal sehen, wie ich das mit der Zeitverschiebung schaffe.Australien, Aquarii, Meerjungfrauen, Fantasy
Ich muss zugeben, dass ich mich ab und an wundere, warum ich mir das antue. Es ist echt anstrengend. Ich habe vom Reisen ja keine Ahnung und ich habe auch niemanden, den ich fragen könnte, warum es im Flieger so wackelt oder ob die Tragflächen nicht abbrechen, wenn sie sich beim Start so stark durchbiegen. (Okay, ich habe wegen dem Wackeln gefragt. Der Steward meinte, das sei vollkommen normal. Ich habe ihm das mal geglaubt, weil er so freundlich und vertrauenswürdig aussah. Bleibt mir ja ohnehin nichts anderes übrig. Aber wegen der Tragflächensache traute ich mich dann nicht mehr, ihn noch mal zu nerven). Blöd, dass ich alleine und auf eigene Faust reise. Melli hatte wenigstens Juri dabei. Okay, der hat sich letztendlich als Idiot geouted. Vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn ich gleich von Anfang an mitgeflogen wäre? Aber als das zur Debatte stand, hatte ich kein Geld, und die Kohle, die ich auf dem Konto habe, ist für den ein Auto reserviert. Ein Glück, Australien, Aquarii, Meerjungfrauen, Fantasydass mir Tante Betty zum bestandenen Abitur dieses Wahnsinnsgeschenk machte. Ich hatte keine Ahnung, dass sie seit meiner Geburt jeden Monat ein paar Mäuse für mich beiseitegelegt hat. Krass, was da in den Jahren zusammen gekommen ist. Das reicht locker für drei Monate Reise. Danke, Tante Betty. Du hast mir damit nicht bloß eine tolle Reise beschert, sondern Melli vermutlich auch den Arsch gerettet. Ups. Ich meinte natürlich, ihren süßen, knackigen Hintern. Und nur darum geht es hier. Für meine BFF nehme ich jeden Stress auf mich! Sie würde ja auch dasselbe für mich tun, wenn ich in Schwierigkeiten stecken würde!!! Wobei ich nicht 100 prozentig weiß, ob sie in Schwierigkeiten steckt. Oder wo sie sich zur Zeit aufhält. Ich fliege auf gut Glück nach Cairns (über Melbourne, wo ich aber nicht aufhalten werde, sondern gleich wieder nach Norden weiterfliege. Voll blöd, aber ich habe keinen Direktflug bekommen …), weil das der letzte Ort war, von dem sie sich gemeldet hat. Ihr Foto, das sie mir mitgeschickt hat, habe ich natürlich dabei. Mir gefällt das Licht, auch wenn man Melli nicht wirklich erkennen kann. Und dann habe ich auch noch das Foto vom Riff. Es soll mich immer daran erinnern, wie toll es in Australien ist. Als Motivation, dass ich die Lust nicht verliere. Melli hat dieses Bild geliebt. Sie hat es immer rausgekramt, wenn sie von ihrem Fernweh nach Australien gepackt wurde. Sie hat es sogar als großes Bild in ihrem Zimmer hängen. Das Barriere Riff … ihr Traumziel schlechthin!

Great Barrier Reef, Australia, Aquarii, Meerjungfrauen

Barrier Reef (Foto mfGe von Scott Plume)

Gerade eben haben sie meinen Flug aufgerufen. „All passengers booked on Qantas Flight QF4657 to Melbourne please proceed to gate …“ Dammich! Jetzt habe ich es vergessen. Gleich noch mal auf die Anzeige schauen. Okay, Gate A20. Das Boarding beginnt. Ich muss jetzt los. Dabei habe ich nicht mal aufgeschrieben, warum ich mich auf die Suche nach Melli mache. Das werde ich im Flieger nachholen. Der Flug nach Melbourne dauert etwa sieben Stunden. Da sollte genügend Zeit sein, die Einleitung nachzuholen. Ich schreibe mein Reisetagebuch zum Glück ja nicht für unsere olle Deutschlehrerin. Gnihihi. Hierauf gibt mir keiner mehr schlechte Zensuren, also kann ich auch schreiben, wie es mir passt und ohne Punkt und Komma was mir die Frühauf immer angekreidet hat. Ätsch! So, jetzt muss ich aber. Bis nachher!

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AQUARIÍ – Realitätsflucht vom Feinsten

Am Anfang war das Meer

Meinen Lieblingsplatz stelle ich mir folgendermaßen vor: ein sonniges Plätzchen im warmen, schneeweißen Sand, Whithaven Beach Aquarii Australiadas türkisene Meer vor der Nase, Wellenrauschen und das Gezwitscher von Magpies im Ohr und ein strahlend blaues Himmelszelt über mir. Ein fantastischer Schreibplatz, nur leider frei erfunden, denkt ihr? Fantastisch ja, erfunden nein. Denn den Platz gibt es tatsächlich. Auf Whitsuday Island/Australien an der Whitehaven Beach. Lang, lang ist es her, dass ich dort saß und aufs Meer hinausblickte. Doch auch wenn zwischenzeitlich ganze Jahrzehnte vergangen sind, habe ich kein Detail vergessen. Dort, eben auf eben jenem Fleckchen Himmel auf Erden, wurde ich mir meiner Liebe zum Meer zum ersten Mal so richtig bewusst.

Arielle lässt grüßen

Logisch, dass ich damals wie heute gerne Bücher und Filme übers Meer lese/sehe. Zum Beispiel ‚Arielle‘, ‚Atlantis‘ und ‚The Deep Blue‘, oder ‚Der Schwarm‘ (Frank Schätzing), ‚Aquarius‘ (Tom Finn) oder ‚Alea Aquarius‘ (Tanya Stewner), um bloß ein paar Wenige zu nennen. Logisch auch, dass ich die Sommerferien sehr gerne am Meer verbringe. So auch irgendwann vor ein paar Jahren. Da saß ich mit meiner Tochter im Sand, schaute über die Wellen und träumte.
Plötzlich fragte mich meine Tochter: „Sag mal, Mama, gibt es in der Nordsee eigentlich auchMalerei Buntstifte Aquarii Meerjungfrauen?“
„Klar!“, antwortete ich. „Warum sollte es sie nicht geben?“
Meine Tochter deutete auf das Wasser. „Weil die hier gar nicht richtig sehen können. Weil das Wasser so trübe ist von dem vielen Sand, der aufgewirbelt wird.“
„Ich glaube, das macht denen nichts aus. Die sind das bestimmt gewohnt.“
Meine Tochter nickte. „Ja, aber in Australien wären sie bestimmt glücklicher.“
„Du meinst auf den Whitsundays oder am Great Barrier Reef?“
„Ja. Weil da das Wasser so schön klar ist. Und dort haben sie ja auch die vielen bunten Fische um sich rum. Und die Korallen und Riesen-Schildkröten und giftige Seeschlangen und …“
„ … gemeingefährliche Wasserdrachen und Monster-Muscheln und unterseeische Vulkane und weitverzweigte Höhlensysteme und …“ Ich sah es deutlich vor mir. Das Unterwasserreich der Meerjungfrauen. Ich spürte, wie mich die Idee immer mehr vereinnahmte, gerade so wie eine langsam davonrollende Welle die Muschel vom flachen Strand ins tiefe, unergründliche Wasser zieht.
„Mama!“ Jemand rüttelte mir an der Schulter. „Kriege ich endlich das Eis, das du mir vorhin versprochen hast?“

Kulli-Krampf versus Tasten-Tourette

Kurz darauf und zwei Eis später saß ich mit Kugelschreiber und Block am Strand und tüftelte am ersten Plot für meine AQUARIÍ. Dass die Meerspezies so heißen würde, stand von Anfang an fest. Ich lieh mir die Buntstifte von meiner Tochter und malte in den folgenden Tagen ein Bild, um meine Aquarií zumindest grundlegend zu visualisieren. Natürlich hat sich ihr konkretes Erscheinungsbild im Laufe der Schreibarbeit geändert, aber der Grundstock war gelegt. 2014 war das, wie man anhand meiner Aufzeichnungen im Buch heute noch nachlesen kann.

Meerjungfrau-Gesang und Bachmann-Verse

Recherche ist bekanntlich das A und O beim Schreiben. Ich stieß damals bei Davic C. Kery auf die Vertonung der Bachmann-Verse. Das kleine Musikstück gefiel mir und regte meine Fantasie zusätzlich an. Ich bin ja ohnehin ein Schreiberling, der neben Stift/Tastatur auch Musik (oder Cafegeräusche, Meerrauschen, Weißes Rauschen) zum Schreiben braucht. Ich baute Stück für Stück nicht nur das Grundgerüst meiner Geschichte, sondern auch meine Playlist aus. Basis war dabei eine Scheibe, die mir von einer meiner Australienreise besonders in Erinnerung geblieben war: The Songs of distant Earth von Mike Oldfield. Sie ist, auch heute noch, einer meiner Favoriten. Jeder Ton katapultiert mich in der Zeit zurück, an den frühen Morgen im April des Jahres 1998, an dem ich ein kleines Boot bestieg, um am Ningaloo Reef (an der Westküste Australiens) nach einem Whaleshark Ausschau zu halten. Ich spüre die frische Brise, die einen sonnig-warmen Tag verspricht. Ich rieche das Meer, sehe den braungebrannten Skipper Adam mit Piratentuch und grauem Stoppelbart an Bord stehen und mir entgegen lachen: „D´day, mate! Welcome on board.“

Dreamtime und Oceanlogging

Während meine Gedanken kreisten und ich den Tönen lauschte, schrieb und schrieb und schrieb ich. Kapitel um Kapitel. Und weil mir die Geschichte von meiner Protagonistin Melli nicht ausreichte, erschuf ich zusätzlich die Entstehungsgeschichte der AQUARIÍ. Ich liebe die Dreamtime, die Entstehungsgeschichte der Aborigines, die von Generation zu Generation mündlich weitergegeben wird. Die Dreamtime beschreibt das Entstehen der Welt, der Menschen und der Tiere, wie es sich die Ureinwohner Australiens vorstellen. Etwas Ähnliches musste es auch für meine Spezies geben. Aber die Dreamtime gehört den Aborigines. Ich brauchte etwas Spezielles. Wie immer kam eins kam zum anderen.
Wir unternahmen eine Schifffahrt und stießen dabei auf Grindwale. Die Tiere schliefen gerade und dümpelten an der Wasseroberfläche. Wale schalten zum Schlafen abwechselnd eine Hirnhälfte ab und treiben dann wie ein Stück Treibgut (engl.: „log“) im Wasser. Diesen Zustand nennt man ‚Logging‘. Ich sah sie an und dachte darüber nach, ob Wale auch träumten. Schmunzelte und dachte „Schlafenszeit, Zeit zum Träumen, Dreamtime, sleeping time, ocean, logging …“ und -schwupps- war der Begriff der Entstehungsgeschichte meiner Aquarií gefunden: die ‚Tales of the aboriginal Oceanlogging‘.

Autorin + Meerjungfrau = Diva

Malerei Buntstifte Aquarii Band 1 der geplanten Trilogie wuchs und damit auch die Frage, wohin mit dem bald fertigen Manuskript. Schlussendlich gab es nur eine vernünftige Lösung. Meine Vorstellung von dem, was am Ende mit meiner bislang größten Geschichte passieren sollte, in welchem Gewand es den Lesern gegenüber treten sollte, war klar. Genauso klar war es, dass so ziemlich jeder Verlag an meinen Wünschen scheitern musste, bzw. mir meine Wünsche verweigern würde. Es gab nur ein Verlag, der mein Buch so produzieren würde, wie ich es mir für meine Leser vorstellte: mein eigener Verlag.

Noch mehr Meer

Bald erscheint also ‚AQUARIÍ-Die Schlucht der Erinnerung‘ als erster Band meiner Australien-Fantasy-Trilogie. Und während ich das hier schreibe, arbeite ich bereits am Ende des zweiten Bandes. Wollt ihr wissen, wo ich gerade mit meinem Laptop auf dem Schoß sitze? Was ich höre? Was ich sehe, wenn ich den Blick in die Ferne richte? Dreimal dürft ihr raten …
 
 
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Bestelle dir dein kostenloses Goodie-Paket!

Leseproben Aufkleber Raodsign Aquarii   G´Day!

Herzlich Willkommen zum ersten Beitrag der AQUARIí-Book-Release-Party. Um euch so richtig auf den ersten Band der Aquarií-Trilogie einzustimmen, bekommt ihr in den nächsten Wochen Details zu den Hauptpersonen/-wesen, zur Geschichte an sich und natürlich auch jede Menge Hintergrundinfos. Wie ich auf die Idee kam, über Meermenschen am Great Barrier Reef zu schreiben, welche Recherche ich betrieben habe, welche Bücher ich dazu gelesen und welche Filme ich als Anregung gesehen habe. Ihr könnt mir auch gerne eure eigenen Fragen stellen, sofern im Laufe der Party welche auftauchen. Ich beantworte sie sehr gerne.
Beginnen möchte ich die Party heute mit einem kleinen Geschenk, das bei mir für euch bereit liegt und das ihr kostenlos bestellen könnt: eine kleine, feine Leseprobe nebst speziell designten Aquarií-Aufkleber fürs Auto oder wo auch immer hin. Schickt mir einfach eine Mail und das Goodie macht sich gleich zu euch auf den Weg. Übrigens: Alle Infos findet ihr auch auf der Veranstaltungsseite bei Facebook.
Und nun wünsche ich euch/uns ganz viel Spaß bei der Party!

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AQUARIÍ – Die große Book-Release-Party

Cover Aquarií Roadsign Australien

Willkommen zur großen Release-Party des ersten Bandes der großen Australien-Fantasy-Trilogie AQUARIÍ-Schlucht der Erinnerung von Sandra Baumgärtner. Hier findet ihr ab dem 4. März 2018 jede Menge spannende Infos zum Buch, geheimes Insiderwissen und Zusatzmaterial zu den AQUARIÍ. Und wie es sich für eine ordentlichen Release-Party gehört, gibt es am Ende auch eine tolle Verlosung. Seid dabei, begleitet uns ins Traumland Australien ans Great Barrier Reef und lasst uns gemeinsam in ein fantastisches Abenteuer abtauchen.

Hier geht es ab Sonntag, den 4. März 2018, zu den einzelnen Stationen der Party:

4./13./19./26. März 2018: Bestelle dir dein kostenloses Goodie-Paket!

7. März 2018: Realitätsflucht vom Feinsten – Wie ich auf die Idee kam, eine Geschichte über Meerwesen am Great Barrier Reef in Australien zu schreiben.

10. März 2018: Ein Angsthase auf Abenteuerreise (Emmas Australien-Reisetagebuch – Erster Eintrag)

15. März 2018: Aquarií – The Oceans Wife – Old Australian children´s song – Fantasy-Poesie mit australischem Touch

18. März 2018: Irgendwo im Nirgendwo (Emmas Australien-Reisetagebuch – Zweiter Eintrag)

22. März 2018: Tales of original Oceanlogging

25. März 2018: Melbourne – oder: Selbst in der tollsten Stadt leben Vollhonks (Emmas Australien-Reisetagebuch – Dritter Eintrag)

28. März 2018: Die Wunder am Great Barrier Reef

31. März 2018: Schräge Vögel im Anflug auf Cairns (Emmas Australien-Reisetagebuch – Vierter Eintrag)

4. April 2018: Let there be COVER!

8. April 2017: Going Downunder – Von blondierten Schnabeligeln und dauergewellten Fotos

9. April 2018: Vorbestellung von AQUARIí-Schlucht der Erinnerung jetzt möglich!

 

 

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Das erste, gedruckte MACHWERK!

Schaut mal, wer da aus meinem Bücherregal herauslinst. Heute kam der Probedruck von Seraphim: TEMPUS FUGIT in die Baumgärtnersche Schreibgruft geflogen. Und wisst ihr was? Es sieht soooo toll aus! Es passt, wie ihr selbst sehen könnt, ganz wunderbar zu den drei Vorgängerbänden. Mit Glanz, Klappen und Pipapo. Ich werde jetzt gleich grünes Licht für die Produktion geben. Vielleicht kommt Band 4 der Vampirsaga dann noch rechtzeitig zum Mercatus Phantasticus.

Wer aber nicht mehr warten mag, darf das Buch (und natürlich auch jedes lieferbare Buch aus meiner Gruft) gerne auf meiner Homepage im Shop vorbestellen. Ich versende zur Feier des Tages an alle, die bis zum Eintreffen der gesamten Auflage vorbestellen, portofrei, signiert und mit ein paar Goodies im Päckchen. Lasst uns zusammen das erste gedruckte MACHWERK feiern!

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TEMPUS FUGIT als Print!

Seraphim Vampirsaga Tempus Fugit

Bald ist es soweit! Alle, die es gerne knistern hören oder die ihre Seraphim-Reihe im Regal vervollständigen möchten, müssen sich nicht mehr lange gedulden. TEMPUS FUGIT, der vierte Band der Seraphim:Vampirsaga, geht demnächst in Druck. Oben seht ihr den Buchumschlag dazu. Band 4 reiht sich perfekt zu den drei vorangegangenen Büchern. Format und Ausstattung bleiben gleich, lediglich der Umfang ist gewachsen. Ihr könnt euch also schon mal auf den dicksten Seraphim-Band ever freuen. Wie immer ist die Geschichte in sich abgeschlossen. Man kann sie gut ohne Vorkenntnisse lesen.

Ab etwa Anfang April könnt ihr euer persönliches TEMPUS FUGIT-Exemplar bei mir im Mercatus bestellen. Oder ihr kommt direkt bei einer Con/Messe vorbei und lasst euch von den vielen anderen neuen Büchern überraschen, die demnächst auf meinem Autorentisch landen. Die anstehenden Termine findet ihr rechts oben.

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Aquarií – Schlucht der Erinnerung (Teil 1)

Endlich kann sich Melli ihren Traum erfüllen: Sie fliegt mit ihrem Freund Juri in ihr Geburtsland Australien. Aufregende Tauchgänge im glasklaren Wasser und romantische Spaziergänge an weißen Sandstränden stehen auf ihrer To-Do-Liste. Nie hätte Melli geahnt, dass in Down Under auch Kräfte am Werk sind, die für sie die größtmögliche Gefahr darstellen.

Ist Juri wirklich der, für den er sich ausgibt? Welches Geheimnis birgt ihre eigene Vergangenheit? Liegt darin vielleicht die Antwort auf die Frage, warum ihr plötzlich eine mysteriöse Geheimorganisation auf den Fersen ist? Oder warum ungeheuerliche Dinge während eines Tauchgangs am Great Barrier Reef geschehen?

Als Melli fast ertrinkt, begegnet sie sonderbaren Meerwesen. Eine Nahtoderfahrung? Ein Traum? Oder gibt es die sagenumwobenen Aquarií wirklich?

 

Band 1 der Australian-Fantasy-Trilogie, ca. 450 Seiten

Young Adult Fantasy

eBook ISBN 978-3-947361-06-9

Print ISBN 978-3-947361-07-6 für 15 Euro

 

HIER geht es zur Leseprobe.

 

 

 

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Warum Autorinnen auch mal weinen …

Ich muss euch etwas verraten. Als ich gestern Nacht von Saarbrücken nach Hause gefahren bin, da habe ich im Auto ein bisschen geweint. Nicht etwa, weil ich nach der Lesung auf dem Unterdeck in der Nautilus Bar traurig war, sondern weil mich die Herzlichkeit der Anwesenden so glücklich gemacht hat. Die meiner Gastgeberinnen Isa Theobald und Germaine Paulus, die von Wolfgang (aka Ralph mit PH), dem Inhaber der Nautilus Bar – Saarbrücken, vom überraschenderweise anwesenden Wortpoeten Christian von Aster und vor allem von den vielen Gästen, die zahlreich, gutgelaunt und neugierig waren. DANKE von Herzen für diesen wunderbaren Abend auf dem Fass! 💞💕💗 Ihr macht mein Leben schön und die Welt fantastisch!

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Die neuen Seraphim:Vampirsaga-Flyer

 

Seraphim:Vampirsaga-Flyer sind an sich ja nicht neu. Diese habe ich jedoch selbst erstellt und sie sind dennoch toll. Der erste Punkt meiner Liste für die Autorentisch-Auslage ist somit abgehakt. Weiter geht’s mit dem Print von Seraphim:TEMPUS FUGIT und der Leseprobe. Wie bereitet ihr euch eigentlich auf die anstehende LBM (Leipziger Buchmesse) vor?

Hier findet man mich:

23.-25.08.2019 FaRK in Landsweiler-Reden

14.-15.09.2019 HomBuch-Homburg

19.-21.06.2020 Buchmesse Saar

 

 

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