Die verflixte, siebte HomBuch 2017, wie sie der Organisator Ulrich Burger nannte, war eine verflixt gute Buchmesse. Im Herzen des Saarlandes fand sie wie auch in den Jahren zuvor am ersten Septemberwochenende im Kulturzentrum Saalbau der Stadt Homburg statt.  Rund 40 Aussteller, regionale Autoren wie Verlage, präsentierten Bücher aus den verschiedensten Genres. Lesungen u.a. von Gaby Hauptmann („Scheidung nie – nur Mord“, Piper), dem Autorenehepaar Iny Lorentz („Die Liebe der Wanderapothekerin“, Knaur) und zahlreichen anderen Autoren rundeten das Programm ab.

Meinem Gefühl nach war die Messe deutlich besser besucht, als die Jahre zuvor. Das Publikum zeigte sich interessiert und gut gelaunt. Mein persönliches Highlight war zum einen der Ausverkauf der „FaRK Trek Anthologie“, die eine Woche zuvor veröffentlicht wurde und die Begegnung mit dem Ehepaar Lorentz, dass sich an meinen Stand schmuggelte, um eine meiner „schönen Autogrammkarten“ unterzeichnen zu lassen

… (die sie zugegebenermaßen nicht für sich, sondern für Bekannte sammeln). Ein nettes Gespräch und ein Foto folgten. Trotz des Trubels um sie herum (Lesung/Signierstunde) waren die Zwei bester Laune und offen für Fragen, Fans und Fotowünsche.
Und dann war da noch Christoph Marzi, den ich endlich mal persönlich kennenlernte und der in der FaRK Trek Anthologie vertreten ist. Er kam auf die HomBuch, weil er  den HomBuch-Preis für sein Werk „Phantasma“ verliehen bekommen hat. Und dann noch die Kollegen Benjamin Spang, Benjamin Kelm, Stefanie Altmeyer, Angelika Lauriel, Marco Reuther, Napolde Fairypearls, Sabine Osmann und, und, und. DANKE euch allen und vor allem DANKE an Ulrich Burger und seine fleißigen Helfer für die Organisation.
Ja, ich führe in letzter Zeit ein rundum gelungenes, arbeitsames Autorenleben. Aber ganz ehrlich? Ich brauche nach all den Lesungen, dem PMT, der FaRK und HomBuch jetzt erst einmal eine Ruhepause, um all die Eindrücke zu verarbeiten. Ich nehme mir daher erst mal nichts Neues vor. Aber womöglich schaffe ich es gar nicht, ruhig zu bleiben. Da ist ja noch die anstehende Veröffentlichung von „Seraphim: TEMPUS FUGIT“, das Startnextprojekt „TIFFI-Die Tigerschnecke“ und mein geliebtes #ProjektOZ. Und im November steht der NANO an.

Maju! Hat jemand ein zweites Leben für mich übrig?