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Throwback Thursday

Zeit, mal wieder zurückzublicken und alte, geliebte Bücher herauszukramen. Heute zeige ich euch mein Debüt von 2011. SERAPHIM: Carpe Noctem war nicht nur der Beginn meiner Autorinnenkarriere, sondern auch der Auftakt zu einer erfolgreichen Vampirsaga. Mit Seraphim und Leander zu reisen (oder besser: über sie und mit ihnen zu schreiben), machte mir unheimlich Spaß und auch wenn zwischenzeitlich andere, tolle Bücher dazugekommen sind, sind und bleiben die freche Sera und der stolze Leander meine Lieblinge. Wobei … warten wir mal ab, wie sich der schottische Vampirlord in den nächsten Büchern entwickelt. Potenz … ähm … ial hat der jedenfalls, Leander den Rang streitig zu machen.

SERAPHIM: Carpe Noctem, der erste Band der Vampirsaga, ist aktuell nur als eBook erhältlich.

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Hello, it´s me

Seitdem vor zwei Jahren sämtliche Rechte meiner bisher in Verlagen veröffentlichten Bücher an mich zurückgefallen sind, veröffentliche ich Buch für Buch in meinem MACHWERKE Verlag neu. Meine Werke umfassen mittlerweile die verschiedensten Genres und Leserzielgruppen. Von Kinder-/Jugendbuch über Urban Fantasy zu Dark/Erotic Fantasy ist alles dabei. Mir war recht schnell klar, dass ich mich aufteilen musste. Also, nicht wie in einer klassischen Zaubershow, wo die Assistentin in Scheiben geschnitten wird, sondern indem ich meine Genres unter verschiendenen Namen veröffentliche. Ein schickes Pseudonym musste her. (mehr …)

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Go! Go! NaNo? – Gemeinsam schreibt es sich (vielleicht) besser

Sind Schriftsteller einsame Menschen?

Das stimmt nur bedingt und schon gar nicht für jeden Autor zu jeder Zeit. Es gab Zeiten, in denen ich wirklich einsam am PC saß und tippte, lediglich von meiner Schreibmusik und einer Tasse Tee/einem Glas Wein begleitet. Es gab aber auch Nächte, die ich mit einer ganzen Horde von Schreibwütigen verbracht habe. Aber eins nach dem anderen.

Mein Debüt, „Seraphim: Carpe Noctem“, schrieb ich im Geheimen. Niemand, nicht einmal meine Familie, ahnte, was ich abends trieb, wenn die Kinder – und oft genug auch mein Mann- schliefen. Nur nachts hatte ich die benötigte Ruhe, mich auf meine kleine Geschichte einzulassen, mich von meinen Protagonisten mitreißen zu lassen und ungestört zu schreiben. Im trubeligen Alltag mit zwei Kleinkindern war das tagsüber nicht möglich. (mehr …)

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Word, Scrivener oder Papyrus? – Welche Vorteile bietet ein richtiges Schreibprogramm?

#papyrusautor #machdeinding #sandrabaumgaertner #schreiballtag #autorenleben #selpfpublishingAller Anfang ist … Chaos?

Als ich damit anfing, die ersten Kapitel der Seraphim-Vampirsaga zu schreiben, tat ich dies entweder in Notizbücher oder auf losen Zetteln. Das Geschriebene übertrug ich später in Word auf meinem PC. Anfangs war das kein Problem. Ich zwang mich zur Ruhe, wenn Word lahm wurde, suchte mir geduldig einen Wolf nach diversen Kapiteln und gab gelegentlich frustriert auf, wenn das komplette System mal wieder wegen Überlastung zusammenbrach. Manchmal heulte ich auch, wenn dabei die Datei crashte und mein Geschriebenes für immer gelöscht war. Gut möglich, dass all diese Probleme nur deshalb zustande kamen, weil ich ein DAU* war (und es auch gelegentlich noch bin). Jedenfalls merkte ich schon bald, dass man bei einer Dokumentengröße von über 50.000 Wörtern und mit vielen Kapiteln irgendwann an die Grenzen des entspannten Schreibens und Überarbeitens kam.

Wie machen das eigentlich die richtigen Autoren?

Ich fragte zunächst Mama Ecosia und erfuhr, dass es spezielle Schreibprogramme für Autoren gibt. Kostenlose, Teure und sehr Teure. Dann fragte ich bei den mir bekannten Autoren nach. Ein Programm, das man mir sehr oft empfahl, war Papyrus Autor. Das gab es sogar als Demoversion kostenlos zum Ausprobieren. Ich nutzte dieses Angebot und spielte mit dem Programm eine Zeitlang herum. Es dauerte keine Woche, da war mir klar, dass Papyrus mein neuer Begleiter werden würde. Ich kaufte mir die Vollversion und alleine das Icon auf dem Desktop liegen zu haben, erzeugte in mir so etwas wie Stolz und Tatendrang. Das Schreiben machte plötzlich sehr viel mehr Spaß. Das Programm erlaubte dank seiner Kapiteleinteilung eine leichte Suche und mit den sinnvollen Funktionen wie Figuren-/Orts-/Gegenstände-Datenbanken, Klemmbrett und Zeitstrahl eine prima Organisation von Charakteren und Handlungssträngen. To-Do-Listen hingen nun gleich an den entsprechenden Textstellen und ersparten mir so die hunderttausend Post-its, Abreißzettel und beschriebene Klopapierblätter, die gelegentlich auch mal den Bach runtergingen. Hinzu kamen der Duden Korrektor, das Synonyme-Lexikon, die Stilanalyse und die Lesbarkeitseinschätzung. Das alles sind Funktionen, die man nutzen kann, aber nicht muss. Man kann das Programm ganz auf seinen Bedarf einstellen. Und das Beste: Es gibt einen tollen Support und eine gut funktionierende Facebook-Hilfsgruppe, an die sich DAUs wie ich jederzeit wenden, und bei denen man schnell und unkompliziert Hilfe bekommen können. Mittlerweile mag ich ohne Papyrus nicht mehr schreiben. Selbst kleinere Texte wie Rundbriefe an die Familie oder Blogbeiträge erstelle ich damit.

Bist du ein Papyrus Autor?

Natürlich gibt es auch noch unzählige andere, professionelle Schreibprogramme. Neben Papyrus gibt es zum Beispiel Ulysses, Patchwork, Scrivener und noch einige andere. Welches das Richtige für dich ist, kann dir niemand sagen. Probiere sie einfach aus. Bei den meisten Anbietern gibt es Probeversionen zum Testen. Es kann auch hilfreich sein, bei den Autoren direkt nachzufragen, welches Programm sie verwenden und warum. Das bringt dir A wertvolle Insider-Infos und baut dir B dein Netzwerk auf.

Du musst dich mit deinem Werkzeug wohlfühlen! Je mehr, desto schneller wirst du dich darin einarbeiten können. Das ist auch notwendig, denn keines dieser Programme ist ein Selbstläufer. Man muss lernen, mit diesem Werkzeug umzugehen. Aber keine Panik! Mit einem professionellen Schreibprogramm macht das Schreiben viel mehr Freude. Und wenn du regelmäßig schreibst (Übrigens: Es istegal, was du schreibst, Hauptsache, du tust es regelmäßig.), dann wirst du auch ganz schnell mit den tollen Tools deines neuen Schreibbegleiters klar kommen.

Ich arbeite jetzt schon ein paar Jahre mit Papyrus, habe einmal die Version auf den neusten Stand gebracht, bzw. der bestehenden Version Upgrades verpasst. Ich möchte Papyrus nie mehr missen, aber hin und wieder muss trotzdem noch ein Stück Klopapier herhalten. Vor allem, wenn es pressiert …

Meine Kollegin Anja Bagus wird euch jetzt ihr Lieblingsprogramm Scrivener vorstellen. Viel Spaß beim Lesen ihres Gastbeitrages:

 

Was ich an Scrivener so mag – von Anja Bagus

Ich hab vor Scrivener mit Open Office geschrieben. So wie jetzt auch. Nur jetzt mit Libre Office. Warum also mach ich dazu nicht Scrivener auf? Wenn es doch mein Leib und Magen Programm ist? Weil es für so kurze und schlichte Texte nicht notwendig ist. Und … ein Punkt, der mich damals zögern ließ ist: Never change a winning horse. Also ändere auch kein funktionierenden Arbeitsablauf. Wenn du mit etwas klar kommst, und zwar schnell und für dich ohne Aufwand, dann mach es. Darum hab ich damals, als eine Freundin sagte: „Probier´s mal!“ gezögert. Warum? Ich hatte keinen Leidensdruck. Aber ich hab es gemacht und nie bereut.

Scrivener ist einfach: Du kannst mit den Voreinstellungen sofort loslegen. Schreib einfach, ohne dir um irgendwas Gedanken zu machen. Die Struktur des Programmes zeigt dir aber schnell, dass da ganz, ganz viel geht. Und zwar ohne, dass du wirklich viel lernen musst.

Du hast also losgelegt: Scrivener hat dir ein Projekt aufgemacht, es hat einen Namen und da ist der erste Ordner und eine Datei, die auf deine Worte wartet. Wenn du keine Zeit verschwenden willst, war es das und du schreibst los. Wenn doch, dann testest du direkt mal, ob du einen zweiten Ordner und noch eine Datei anlegen kannst. Und du kapierst: Ordner sind quasi Kapitel, in denen Dateien liegen. Dateien sind Szenen. Du kannst so viele machen, wie du willst! Und du kannst sie in einer anderen Ansicht, auf einem Corkboard, also einer Art Schwarzem Brett, wild verschieben. Du kannst sie auch mit der Maus verschieben oder per Tastaturbefehl.

Ich schreib z.B. meist aus mehreren Perspektiven und jeder Perspektivwechsel ist eine neue Szene. Geil: Ich kann jede so entstandene Szene einfärben. Dann sehe ich sie in der Leiste links farbig. Grün für den Helden, rot für den Bösen (alles änderbar, alles individuell einstellbar). Für jeden Helden eine eigene Farbe. Ich muss sie aber auch nicht einfärben. Ich muss gar nichts. Ich kann aber ganz viel. Rechts kann ich noch ein paar Felder ankleben. Da kann ich Notizen reinschreiben. Z.B. welches Datum gerade in der Szene herrscht. Welche Version diese Szene ist (first draft, second, etc.). Ich kann Metadaten festlegen. Ich kann Bilder und Links reinschieben etc., etc. ALLES in Scrivener kann individualisiert werden. Der komplette Schreibhinter- und Vordergrund. Alles.

Was mich damals wirklich überzeugt hat, war aber etwas ganz anderes. Denn, wenn ich etwas geschrieben habe, dann muss ich das ja auch irgendwann mal aus dem Programm raus bekommen, also ausgeben. Je nach Verwendung brauche ich da doc, docx, pdf, epub, mobi, rft, txt, und was weiß ich. Kann Scrivener alles. Ein Knopfdruck und zack. Ich konnte (vor 5 Jahren) also funktionierende (valide) mobis ausgeben. Direkt in Amazon hochladen, Geld verdienen (ohne Umweg über irgendwelche anderen Programme wie Calibre oder so).

Ich hab seither gelernt, dass das Programm noch mehr kann, nutze aber das Meiste nicht wirklich. Aber einige Dinge will ich noch erwähnen: Scrivener läuft irre stabil. Ich bin seit Beginn Admin einer deutschen Facebook-Gruppe, und dort hat noch nie jemand etwas verloren. Selbst bei Updates oder so. Man kann das Programm auf Windows und Mac gleichermaßen laufen lassen und Dateien von einem zum anderen übernehmen, auch die Synchronisation mit Dropbox etc. funktioniert. Man kann online und offline arbeiten.

Was Scrivener nicht kann: Es hat eine miese Rechtschreibprüfung und keine Stilprüfung. Für den Satz ist es auch umständlicher, als andere Programme. Aber viele sagen, da läge ich falsch – naja, ich hab keine Lust, mich reinzufuchsen.

Scrivener ist dafür vergleichsweise echt günstig! Nach dem kostenlosen Probemonat kostet es 40$. Einmalig. Keine Zusatzkosten. Niemals. Und mit Gutschein noch billiger. Alles, was man im Probemonat geschrieben hat, geht auch problemlos weiter, denn man bekommt direkt die Vollversion.

Warum schreib ich dennoch das hier nicht mit Scrivener? Ich könnte es. Aber Scrivener ist für meine Romane. Sorry.

 

Zurück zu MACH DEIN DING und weiteren spannenden Themen.

 

*DAU Dümmste Anzunehmende User

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MACH DEIN DING!

Unter diesem Motto startet heute eine neue Reihe auf meiner Homepage, in der ich angehenden Selfpublishern ein bisschen auf die Sprünge helfen möchte. Mit einer Buchzirkuserfahrung von nunmehr 8 Jahren habe ich Einiges miterlebt. In MACH DEIN DING plaudere ich ein wenig aus dem Nähkästchen und erzähle, wie ich meinen Weg durch den Blätterdschungel schlug (und immer noch schlage). Außerdem kommen auch Kollegen zu Wort, die ihre Expertise zu so spannenden Themen wie Schreibprogramme, Marketing, Covergestaltung und Buchsatz zur Verfügung stellen. Heute mache ich mit dem ersten Beitrag den Anfang. In „Ganz schön markig“ könnt ihr nachlesen, warum ich eine richtige Marke bin.
Viel Spaß beim Lesen!

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Fr000he 000stern!

Ostern2019 Sandra Baumgärtner, Ostereier, Hasen Ostergruß

Wie war das mit den Ostereiern und den Hasen? Oder waren es die Osterhasen und die Eier? Egal, ich bin jedenfalls mal weg. Real life im Offline, und so. Lasst es euch und den Hasen gut gehen. Wir lesen uns bald wieder. Und wenn ich zurückkomme, dann habe ich garantiert mehr im Korb, als bloß bunte Eier. Schließlich ist mein Name Autorin und nicht Hase!

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Let there be LUXCON!

LuxCon Lesung Workshop Machwerke Sandra Baumgärtner

Termine auf der LuxCon 2019:

Am kommenden Samstag und Sonntag findet ihr mich an meinem MACHWERKE-Büchertisch direkt am Eingang!

Lesungen/Workshops zu folgenden Zeiten:

Samstag 17-18 Uhr im Kidscorner: Lesung aus TIFFI-Die Tigerschnecke

Sonntag 15-16 Uhr in Room 5: Mach dein Ding! Informatives rund ums Selfpublishing.

Wie geht es nach dem Schreiben meiner Geschichte weiter? Brauche ich ein Lektorat? Kann ich mein Cover auch selbst malen? Wie bringe ich mein Buch auf den Markt? … und vieles mehr. Stellt mir eure Fragen!
Meine Referenzen: Ich bin seit 7 Jahren Schriftstellerin, habe 9 Bücher in verschiedenen Verlagen veröffentlicht und bin seit 2 Jahren Selfpublisherin (Machwerke Verlag). Als Selbstverlegerin vertreibe ich meine Bücher/eBooks über den Buchhandel, Amazon und Tolino in eigener Regie und liebe meinen (neuen) Job! Warum, erzähle ich euch gerne im Workshop in Room 5.

 

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DANKE, 2017!

Das Jahr 2017 ist fast zu Ende. Zeit, zurückzuschauen und Revue passieren zu lassen? Nö. Ich mag lieber nach vorne schauen. Ich freue mich aufs neue Jahr mit tollen Cons und Messen, netten Menschen und vor allem neuen Büchern aus meinem MACHWERKE Verlag. Aus jedem Treffen und jedem Moment erwächst etwas Neues. Ist das nicht zauberhaft? Deshalb möchte ich auch nicht lange mit Vergangenem aufhalten, sondern sage nur kurz und knackig

DANKE

– an diejenigen, die mich dieses Jahr zum Lachen gebracht haben.

– an diejenigen, mit deren Hilfe ich die Wertung „Freund“ besser einzuschätzen gelernt habe.

– an meine Herzensmenschen, die mir zeigten, wie viel Gutes es gibt.

– für die Steine, die man mir in den Weg legte. Steine, an denen ich mir den Kopf gestoßen habe, nur um hinterher wieder klar denken zu können. Steine, die ich überwinden konnte, und auf deren Gipfel ich erst erkannte, wohin mein Weg geht und was Tolles auf mich wartet.

– an meine wunderbaren Fans, die mich allzeit unterstützen und ermutigen, mich mit unverhofftem Zuspruch überraschen und mich nicht vergessen (und meine Bücher kaufen <3 ).

– an all diejenigen, die den Misthaufen 2017 zwar aufgestockt und dunkler gemacht, damit aber den Kontrast zu den vielen goldenen Glücksmomenten erhöht haben und sie dadurch um so erkennbarer werden ließen.

In diesem Sinn: Macht´s gut! Auf ein goldenes 2018!

Sandra

 

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Wer VAMPI mag, wird TIFFI lieben!

Nur noch drei Wochen, dann endet die Startnext-Kampagne für TIFFI-Die Tigerschnecke. Etwas mehr als die Hälfte der Strecke haben wir sowohl summenmäßig, als auch zeitlich hinter uns gebracht. Ein paar Tage habt ihr also noch, um euch ein tolles Dankeschön zu sichern und uns – BenSwerk und mich – beim neuen Kinderbuchprojekt zu unterstützen. Seid keine Schnecken. Seid dabei! Zum Mitmachen bitte hier entlang.

Hier findet man mich:

23.-25.08.2019 FaRK in Landsweiler-Reden

14.-15.09.2019 HomBuch-Homburg

28.09.2019 Hermeskeil-Krimiworkshop für Kids

19.10.2019 BuCon-Dreieich

12.-15.03.2020 Leipziger Buchmesse

19.-21.06.2020 Buchmesse Saar

 

 

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