Posts written by Sandra Baumgärtner

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Frühjahr 2023 Buchstabengestöber in der GS St. Antonius/Pellingen

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat. Das ging nicht nur den 50 Kids der Grundschule Pellingen vergangene Woche bei der Schreibwerkstatt so. Kaum im Thema drin, mussten wir auch schon wieder aufhören. Aber der Reihe nach.
Die Zweitklässler versuchten sich an der Wörterschnecke, bastelten ein Satzpuzzle und lernten dann einen einfachen Geschichtenaufbau. Anschließens ging es an die Arbeit. Gemeinsam ersannen sie mit Hilfe eines Wimmelbildes zum Thema Piratinnen und Seeräuber „Die zwei kleinen Piraten und der Matrosenpinguin“, eine kurzweilige Gemeinschaftsgeschichte. Diese diktierten sie mir. Danach waren die Kids so angesteckt, dass sie gleich selbst weiterschreiben wollten (und ihren Schreibimpuls natürlich auch ausleben durften).
Die zwei dritten Klassen lernten zunächst, was Plotten bedeutet, sollten danach ihre Idee auf einem ausgeteilten „Plottblatt“ in Stichpunkten festhalten und anschließend ihre Geschichten schreiben. „Die drei Freunde und das Lavamonster“, „Die Mumie“, „Bauer Greif und die Riesenerdbeeren“ oder „Der Alienurlaub“ kamen dabei heraus – um nur ein paar der viel versprechenden Titel zu verraten. Ein bisschen Zeit für BlackOutPoetry blieb uns auch noch.
Am letzten Tag sahen wir uns alle Ergebnisse an. Die Kinder durften, wenn sie denn wollten, ihre Geschichten vortragen. Wir waren erstaunt, was in dieser einen Woche alles zustande gekommen ist, und waren am Freitag allesamt ein bisschen traurig, weil die schönen Stunden schon wieder vorbei waren.
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Buchstabengestöber – News

Gestern ging die Schreibwerkstatt an einer Grundschule nach einer Woche zu Ende. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat. Das ging nicht nur mir so, sondern auch den 50 Kids. Bei unserer Rückschau auf die Woche waren alle überrascht, wie viel sie zustande gebracht haben. Die Zweitklässler haben „Die zwei kleinen Piraten und der Matrosenpinguin“, eine tolle und lange Gemeinschaftsgeschichte“, getextet und waren danach so angesteckt, dass sie gleich weiterschreiben wollten (und natürlich auch durften). Die zwei dritten Klassen lernten zuerst, was Plotten bedeutet, und wagten sich danach an eigene Geschichten. „Die drei Freunde und das Lavamonster“, „Die Mumie“ oder „Der Alienurlaub“ … um nur ein paar der nicht zu viel versprechenden Titel zu verraten.
Zurück bleibt wieder einmal eine glückliche Autorin mit dem Wissen, den Kindern eine schöne Auszeit vom Schulalltag bereitet zu haben.
Ich bin unglaublich dankbar für diese erfüllenden „Arbeit“, die sich mehr wie ein Geschenk anfühlt. ❤️
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Neuauflage „Seraphim: Carpe Noctem“

Gestern habe ich den ersten Band der Seraphim:Vampirsaga bei der Druckerei in Auftrag gegeben. Mein Debüt ist 2011 zum ersten Mal als Print erschienen. Heute, gut 12 Jahre später und rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse (LBM 23), gibt es endlich eine Neuauflage von „Seraphim:Carpe Noctem“. Hätte mir das damals jemand gesagt, ich hätte ihn oder sie ausgelacht.
Die Geschichte habe ich geringfügig überarbeitet und auch das äußere Erscheinungsbild ist nur dezent geändert worden. Das Cover von Fantasio passt immer noch perfekt. Wieso also austauschen? Und dank Carina Klinkhammer kann die Anfangsgeschichte von meiner Vampirin Seraphim und ihrem Partner Leander jetzt entspannt auch den nächsten 12 Jahre entgegenschauen.
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Stress ohne Ende

Cover der Aquarii-Trilogie unterhalb einer Welle in türkisenem Ozean, darüber die Schrift "Dein Tickes nach Marahii"Ich weiß, es ist sehr still hier. Im Vergleich zu meinen KollegInnen bin ich weder auf Facebook/Instagram noch hier auf meiner Homepage aktiv. Gelegentlich schaue ich mal kurz vorbei, bin aber auch schnell wieder raus. Außerhalb der Sozialen Netzwerke bin ich allerdings schwer am arbeiten. Die Vorbereitungen zum Leipziger Buchmesse Ende April laufen schon seit Dezember letzten Jahres, und das nicht zu knapp. Eigentlich dachte ich, ich sei gut in der Zeit. Doch manchmal legt einem das Karma auch Steine in den Weg. An sich nichts Neues in meiner Autorinnenlaufbahn, aber diesmal kam es doch unerwartet. Ich arbeitete gerade zeitgleich an den Buchsätzen für die Seraphim:Vampirsaga und meiner Superheldin Ylva. Und während ich so Kapitel um Kapitel aufbaue und über den Text lese, da fallen mir einige wirklich üble Dinge auf. Was das war? Das werde ich euch vielleicht irgendwann einmal in einem gesonderten Beitrag erzählen. Diese „Dinge“ möchte ich keinesfalls so stehen und erst recht nicht drucken lassen. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als die Vampirsaga und die Superheldin zu überarbeiten. Diesen Arbeitsschritt hatte ich nicht einkalkuliert und wirft mich in meiner Planung ziemlich zurück. Immerhin steht dem Druck der Aquarií-Trilogie nichts mehr im Weg, sofern das Karma hier nicht auch noch andere Ideen hat. Die Trilogie ist mein wichtigstes Projekt für die anstehende Messe.

So, und bevor ich hier noch mehr Zeit verliere, verabschiede ich mich wieder und spurte in die Schreibstube, um mich der Textarbeit zu widmen. Möge das Karma mit mir (und euch) sein!

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Frohe Weihnachten!

Unglaublich, wie schnell 2022 vergangen ist. Für mich war es ein Jahr des Aufbruchs, in dem ich wieder gelernt habe, das Schreiben, Publizieren und Lesungen halten zu schätzen. Und in dem ich neue Motivation gefunden, spannende Buchideen entwickelt und mir neue Ziele gesteckt habe. Das habe ich freilich nicht alleine hinbekommen. So viele liebe Menschen haben mir dabei geholfen. DANKE DAFÜR!

Ich wünsche euch von Herzen eine schöne Weihnachtszeit mit den Menschen, die ihr schätzt. Kommt gut und gesund ins neue Jahr!

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Nachlese zur Langen Nacht 2022

Hier eine kleine Nachlese zur „Langen Nacht der Trierer Unterwelten“. Vielen Dank für das Interview, Trierischer Volksfreund! Es hat Spaß gemacht. Kleiner Funfact: Das „bissig“ in der Beschreibung meiner „Lesemanier“ habe ich verdient verliehen bekommen. Ich habe den Reporter des TVs als Nachtisch für meine Protagonisten angekündigt.

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Lange Nacht der Trierer Unterwelten 2022

Gestern war das große Finale des „Trierer Unterwelten-Festivals“, die „Lange Nacht der Trierer Unterwelten“. Die erste der drei Etappen der Route 11 führte die Gäste in die Fahrradgarage an der Porta Nigra, wo sie eine szenische Lesung aus der Vampirsaga „Seraphim: Carpe Noctem“ erwartete. Sechs Gruppen mit jeweils 25 Gästen gaben sich ab 17 Uhr stündlich die Klinke in die Hand. Es war ein toller Abend in der mystisch illuminierten, ehemaligen Unterführung an Triers Wahrzeichen. Aber auch anstrengend und stimmermüdend. Aber immerhin wissen die Zuhörer jetzt, was sie in den Gewölbekellern, Gruften und Katakomben unter der Römerstadt erwartet.

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Motivation

Die Lesung am Montag, den 7.11.2022, im Haus Fetzenreich/Trier war für mich der endgültige Beweis, dass mein Autorinnenleben ohne Lesungen und damit ohne den direkten Kontakt zu LeserInnen nichts taugt. Er legte zudem offen, was mir in den letzten Jahren gefehlt hat, auch wenn ich versucht habe, es kleinzureden. Die Lesung im Gewölbekeller war gut besucht, die Gäste sehr hörwillig und offen. Das Alles war ein mächtiger Schubs aus meinem Motivationstief heraus! DANKE an alle, die gekommen sind! ❤

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Trierer Unterwelten – Vampire und Hexen unter uns!

Wussten Sie, dass es in der Trierer Unterwelt nur so von Hexen und Vampiren wimmelt? Wollen Sie in den Barbarathermen zwei Blutsaugern begegnen? Oder möchten Sie lieber nachts im Meulenwald an einem geheimen Hexenzirkel teilnehmen? Ich zeige Ihnen ein Trier, das Sie so noch nicht erlebt haben. Eine Lesung voller Zauber, Schauder und Biss im geschichtsträchtigen Keller des Hauses Fetzenreich.
Eintritt frei! Spenden werden gerne angenommen!
Nur mit Anmeldung unter: machwerke-verlag@mailbox.org
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