Category: HIDDEN

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Woche 6 oder: Spannung, Baby! Dann klappt es auch mit der Schreibarbeit.

Protokoll zur Woche 6 von 13 (KW50/2020)

oder: Spannung, Baby! Dann klappt es auch mit der Schreibarbeit.

Neue Woche, neue Chance. KW 50 verlief gut. Ich schaffte 11.000 Wörter von „verordneten“ 7.000. Mittlerweile ist die Geschichte auf 19 Kapitel angewachsen, mindestens sieben weitere Kapitel plus ein Epilog fehlen noch bis zum Ende. Dass ich mir eine Mindmap vom Ablauf und einen groben Plot der Geschichte gemalt und geschrieben habe, stellte sich als Vorteil heraus. Ich lasse mich beim Schreiben gerne ablenken, und oft geschah das gerade dann, wenn ich an einer Stelle hängen blieb und auf Eingebung wartete. Passiert mir das jetzt, reicht ein Blick auf meine bunte Mindmap und ich weiß wieder, wo es langgeht. Allerdings laufen Melli und Co. nicht immer da entlang, wo ich es vorausgeahnt habe. Und so taucht Mellis Exfreund Juri plötzlich an einem Ort auf, an dem ich ihn gar nicht vermutet habe. Aber wie heißt es so schön: Spannung braucht es eben auch beim Schreiben, nicht nur beim Lesen.
In den kommenden Tagen geht Deutschland wieder in den Lockdown. Mein (Schreib-)Alltag geht dennoch weiter. Ob ich die Latte von 13.000 Wörter in der kommenden Woche knacken werde? Mal sehen. Es bleibt auf jeden Fall spannend.

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Woche 5 oder: Wenn plötzlich alles stillsteht

Protokoll zur Woche 5 von 13 (KW49/2020)

oder: Wenn plötzlich alles stillsteht

Diese Woche lief gar nichts rund. Zwar habe ich jetzt einen groben Plot und eine Ahnung, wie die Geschichte zu Ende gehen wird, aber mein Schreibpensum von 7.000 Wörtern habe ich nicht mal annähernd geschafft. 5.000 Wörter sind zusammengekommen. Zum einen haben mich schöne, familiäre Dinge vom Schreiben abgehalten. Zum anderen haben mich die Geschehnisse am vergangenen Dienstag, den 1. Dezember, in der Innenstadt von Trier sehr mitgenommen und emotional gefordert. Schreiben war schlicht nicht möglich und ich benötigte einige Tage, um mich wieder auf einen weitgehend normalen (Schreib-)Alltag einzulassen. Da ich mir bis jetzt jedoch einen guten Vorsprung erschrieben habe, kann ich auch mal nachsichtig mit mir selbst sein. Immerhin habe ich bereits jetzt schon die Hälfte des Buches zu Papier gebracht. Da darf ich mir auch ein paar lausige Wordcounts leisten, oder?

Was ich aus dieser Woche (wieder einmal) gelernt habe?
Das Leben ist nicht selbstverständlich. Es ist endlich. Wir sollten es jeden Tag genießen!

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Woche 4 oder: Wenn man die Protagonistin plötzlich aus einer anderen Perspektive sieht

Protokoll zur Woche 4 von 13 (KW48/2020)

oder: Wenn man die Protagonistin plötzlich aus einer anderen Perspektive sieht

Auch diese Woche lief das Schreiben wie am Schnürchen. Ich liege mit meinem Pensum wieder über der 7000er-Vorgabe und habe gestern die 40.000 Wortmarke überschritten.Spannende Dinge sind passiert! Leser der Aquarií-Reihe wissen, dass es innerhalb der Geschichte Perspektivwechsel gibt. So kamen im ersten Band der Aquacon-Chef Frederic Palmer und sein Sohn Cassia zu Wort. In Band 2 waren es der Aquacon-Viezechef Richard Walther und Cassias Freundin Sasha Miles. Die Handlung aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten ist für mich also nichts Neues, doch im dritten Band ändert sich das, denn zum ersten Mal agieren die Nebenschauspieler direkt mit Melli. Ich bekomme dadurch nicht bloß einen völlig anderen Blick auf meine Hauptfigur, sondern weiß nun auch (und kann es schreiben), was andere Akteure von ihr denken. Das intensiviert die Beziehungen unter ihnen mächtig, was wiederum der Geschichte guttut.
Aktuell arbeite ich am 14. Kapitel. Melli ist aus Marahií zurück, hat sich ihr weiteres Vorgehen überlegt und schreitet zur Tat. Ihr Aquarií-Bruder Tachimaál verfolgt derweilen eigene Pläne. Ob beide das gleiche Ziel verfolgen? Warten wir es ab.
Habt einen schönen ersten Advent. Und bleibt gesund und lesefreudig!

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Woche 3 oder: Wenn plötzlich am Strand eine Leiche liegt

Protokoll zur Woche 3 von 13 (KW47/2020)

oder: Wenn plötzlich am Strand eine Leiche liegt

Die dritte Woche lief eher zäh an. Ich quälte mich durch die Sätze und merkte zu spät, dass ich mich verfahren hatte. Ja, ich habe einen groben Fahrplan, aber der wird mir von den Protagonisten oft genug umgeworfen. Dieses Mal habe ich mich so sehr vom eigentlichen Kurs abbringen lassen, dass ich fast nicht mehr vorankam. Immerhin kamen am Ende wieder 9000 neue von 7000 anvisierten Wörtern hinzu. Aber Schreiben langweilte mich anfangs sehr. Ich schnippelte hier, änderte dort ein paar Wendungen und kam so ganz allmählich wieder in einen produktiven Schreibrhythmus. Und plötzlich lag da eine Leiche am Ningaloo Reef in Western Australia. Keine Ahnung, wie sie dahin kam vor allem wer sie dort verbuddelt hat. Ich weiß bloß, wer sie ist. Und das macht die Arbeit wieder so spannend, dass mein heutiger Bericht kürzer ausfällt, weil ich dringend weiterschreiben will. Sorry, not sorry. 😉

Bis nächste Woche wieder. Bleibt gesund und lesefreudig!

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Woche 2 oder: Wenn sich Charaktere spannend entwickeln

Protokoll zur Woche 2 von 13 (KW46/2020)

oder: Wenn sich Charaktere spannend entwickeln

In der zweiten Woche lief es mit der Schreiberei sehr gut. Auch wenn mir das Grau draußen auf die Laune geschlagen hat, kamen am Ende der Woche knapp 9000 Wörter zusammen. Neu sind eine weitere Oceanlogging-Geschichte und drei neue Kapitel. Da ich viele Details eingepflegt oder umgeändert habe, glich meine Arbeit oft einer Überarbeitung. Aber so etwas muss eben auch sein. Spannend wurde die Schreibarbeit auch deshalb, weil sich Tachimaál, Mellis Aquarií-Bruder, zu einem bemerkenswerten Charakter entwickelt. Seine Vita, die Tragik darin und die daraus resultierenden Entwicklungen für die Geschichte sind wirklich interessant und machen mir die Arbeit leicht. Ich überlege tatsächlich schon, ob ich dem stolzen Pacha-Aár (in der Aquariísprache werden so die Soldaten genannt) eine eigenen Kurzgeschichte widmen soll. Aber erst mal muss Band 3 der Aquarií-Trilogie fertig werden, bevor ich an andere Projekte denke.
Die ersten Hinweise auf die Schlusskapitel habe ich auch bereits erspürt. Wenn es dabei bleibt, werden viele Leser*innen (und ich) sehr viele Taschentücher benötigen. Aber noch zappelt der Aquarií nicht am Haken … oder wie ging das Sprichwort?
Schauen wir mal, ob sich das große Finale nächste Woche deutlicher abzeichnet. Bis dahin! Bleibt gesund und lesefreudig.

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Woche 1 oder: Wenn die Protagonisten schon im ersten Kapitel nicht spuren

Protokoll zur Woche 1 von 13 (KW45/2020)

oder: Wenn die Protagonisten schon im ersten Kapitel nicht tun, was sie sollen

Die erste Woche meiner Aquarií 3 -Schreibchallenge ist vorüber. Den Plan, täglich 1000 Wörter zu schreiben, habe ich umsetzen können. Und mehr noch. Knapp 13.000 Wörter habe ich getippt. Damit sind der Prolog, eine Oceanlogging-Geschichte und fast vier ganze Kapitel geschrieben. Parallel dazu habe ich bei Traumstoff Buchdesign für das neue Cover angefragt und mich beim Lektorat Bobrowski angekündigt. Ich bin wild entschlossen, die Challenge durchzuziehen. Der Anfang ist gelungen und ich bin (möglicherweise vorschnell) mehr denn je überzeugt, dass ich das Ding bis zum 31. Januar 2021 erfolgreich zu Ende bringen werde. Wenn die Motivation mit mir Schritt hält, kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Es sei denn, die Protagonisten machen wieder, was ihnen in den Kopf kommt. Die Überschrift für diese Woche ist bezeichnend. Ich hatte mir einen guten Plot überlegt. Aber Melli und Co hielten sich nicht daran, turnten einfach wo anders hin und – als hätte ich es nicht geahnt – landeten prompt im Chaos. Und wer darf es ausbaden? Ich! Jetzt renne ich Melli und Konsorten hinterher und schreibe mir die Finger wund.
Sehen wir es positiv: Mir wird nicht langweilig und das ist gut so. Ich habe nur leider keine Ahnung, wie am Ende Plot und laufende Protagonisten zusammengehen können. Letztlich ist es aber wie im Alltag: Anfang und Ende stehen fest. Dazwischen liegt das, was ich die Würze unseres Daseins nennen würde. Wichtig ist, dass man sie in allen Einzelheiten wahrnimmt, denn so wird das Leben wahrhaftig. (Mein Wort zum Sonntag …?).
Mal sehen, ob ich nächste Woche noch so euphorisch philosophisch bin.
Bis nächsten Sonntag also! Bis dahin! Bleibt gesund und lesefreudig.

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28. Oktober 2020 – Arbeitsplan zum Projekt „Aquarií 3“

Arbeitsplan zum Projekt „Aquarií 3“

PC-Vorbereitungen:

O – Ordner für Recherche anlegen

O – Neues Projekt in Papyrus anlegen

O – Papyrus-Datenbanken verknüpfen

O – Wordcount einstellen (Schreibpensum/Deadline),

Zielvorgabe 90.000 Wörtern/1000 Wörter pro Tag

Sonstiges:

O – Schnellhefter anlegen

O – Australienliteratur (Hefte/Reisekataloge/Blogs) lesen

O – Arbeitsplatz in der Schreibstube vorbereiten

Social Media:

O – Ankündigung auf der HP

O – Anlegen einer eigenen Seite auf HP zur Dokumentation

O – Erstellen einer VA auf FB

 

 

 

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Projekt Aquarií 3

Ist es verrückt zu glauben, man kann einen 400 Seiten starken Fantasyroman in nur drei Monaten schreiben? Für jene, die Zeit ohne Ende haben, ist das vielleicht ein realisierbares Unternehmen. Für mich, die neben der Schreibstube auch noch ein kleines Familienunternehmen leitet, gerne gärtelt und sportelt, ist es eine echte Herausforderung. Trotzdem wage ich diese persönliche Challenge, den dritten Band meiner Trilogie in kürzester Zeit fertigzuschreiben. Einerseits generiert diese Challenge Druck durch eine, wenn auch nur selbstgesetzte Abgabefrist (Deadline). Andererseits motivieren mich stetig wachsende Kapitel und erreichte Zwischenziele (Wordcount) sehr. Aber ob ich es tatsächlich schaffe, den finalen Band der Aquarií-Reihe, “Aquarií-Tränen der Göttin”, bis Ende Januar 2021 fertigzustellen?
Hier dokumentiere ich den Fortschritt bei der Schreibarbeit in den nächsten drei Monaten.

Logo Im Fokus - Förderung Projekt Aquarií 3 - Sandra Baumgärtner - 6 Punkte Rheinland Pfalz Kultur

 

28. Oktober 2020 – Der Arbeitsplan

Woche 1/13 (KW45/2020) Erreicht: +13.000 (geplant 7.000, aktueller Stand 13.000)

Woche 2/13 (KW46/2020) Erreicht: +9.000 Wörter (aktueller Stand 22.000)

Woche 3/13 (KW47/2020) Erreicht: +9.000 Wörter (aktueller Stand 31.000)

Woche 4/13 (KW48/2020) Erreicht: +10.000 Wörter (aktueller Stand 41.000)

Woche 5/13 (KW49/2020) Erreicht: +5.000 Wörter (aktueller Stand 46.000)

Woche 6/13 (KW50/2020) Erreicht: +11.000 Wörter (aktueller Stand 57.000)

Woche 7/13 (KW51/2020) Erreicht: +9.000 Wörter (aktueller Stand 66.000)

Woche 8/13 (KW52/2020) Erreicht: +5.000 Wörter (aktueller Stand 71.000)

Woche 9/13 (KW1/2021) Erreicht: +6.700 Wörter (aktueller Stand 77.700)

Woche 10/13 (KW2/2021) Erreicht: +8.300 Wörter (aktueller Stand 86.000)

Woche 11/13 (KW3/2021) Erreicht: +2.000 Wörter (aktueller Stand 88.000)

 

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Das Kaffee-Orakel – Kleine Köstlichkeiten zum Kaffee

Kaffee_Orakel_Anthologie_Sandra_Baumgaertner-Fantasy_CoverDas Kaffee-Orakel – Feinstes Kaffeesatzlesen

Egal ob schwarz oder mit Milch, ob herb oder süß – Kaffee steckt voller Geheimnisse.

So auch die Geschichten dieser Anthologie. Genießen Sie die kleinen Köstlichkeiten von Sabine Osman, Heike Knauber, Andreas-Wolfgang Rohr, Anja Bagus, Ju Honisch, Nadine Lang, Hanna Nolden, Jeanette Lagall, Tanja Karmann, Jens Gehres, Jacqueline Montemurri, Marie Gräff, Brida Anderson und Sandra Baumgärtner. Mit einem Vorwort von Kaffee-Geek Thorsten Beidbach.

Geben Sie sich ihrem Zauber hin und entdecken Sie die wahre Seele des beliebten Heißgetränks.

 

 

 

Das Kaffee-Orakel – Kleine Köstlichkeiten zum Kaffee

Herausgeber: Machwerke Verlag/Sandra Baumgärtner

ISBN 978-3-947361-19-9, Taschenbuch, 180 Seiten, 15×15 cm, 12 Euro

 

 
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Ylva Pauer – Superheldin wider Willen

Cover Ylva Pauer SuperheldinWer braucht schon einen eisernen Superhelden, um die Schurken in der Moselmetropole Treverorum in die Mangel zu nehmen? Die freche Ylva Pauer jedenfalls nicht. Sie begibt sich lieber alleine mit ihrem cleveren Helfer Kay auf Verbrecherjagd.
Eine witzige, abgedrehte Story über eine Heldin, die so gar nicht ins übliche Super-Oberweiten-Heldinnen-Korsett passen will.

Gesamtausgabe der ersten Staffel „YLVA PAUER- Superheldin wider Willen“ mit den Episoden 1-3

1 Pompöse Provokation
2 Billiger Bluff
3 Miese Maskerade

1 Pompöse Provokation
Von einer Sekunde zur nächsten aus der Dusche des städtischen Schwimmbades in irgendeinen dunklen Hinterhof zu teleportieren, ist die eine, auf der Trophäenliste einer verrückten Wissenschaftlerin und des Rockerchefs Hocker zu laden, eine andere Sache. Hätte Ylva Pauer das Schicksal nicht den liebenswerten Kay Kayman, einen computerbegeisterten und Waffen bastelnder Nerd, an die Seite gestellt, hätte sie für ihre Zukunft schwarz gesehen. So aber erklärt sie sich kurzerhand zur Superheldin und schmiedet gemeinsam mit ihrem neuen Freund einen perfiden Plan gegen die Plagegeister in der Moselmetropole Treverorum. Sie ahnt nicht, welchen zwielichtigen Gestalten sie sonst noch damit in die Quere kommt.

2 Billiger Bluff
Eine Heldin mit Superkräften zu sein, ist toll, diese Kräfte jedoch nur nackt nutzen zu können, weniger. Als Ylva erneut auf den blasierten Rocker Aurelius stößt, erklärt sie sich dazu bereit, für ihn einen entführten Jungen zu befreien. Aurelius´ Motive bleiben im Dunkeln. Eine Tatsache, die ihn umso interessanter macht. Hin- und hergerissen zwischen Feindschaft und Zuneigung gegenüber dem Schurken begibt sich die Superheldin ein weiteres Mal ins Labor der verrückten Wissenschaftlerin Madam Mosella. Ylva landet mitten im Chaos und erkennt zu spät Aurelius´ doppeltes Spiel. Dass sie nur ohne Kleidung ihre Haut retten kann, ist dabei das kleinere Übel.

3 Miese Maskerade
Obwohl Ylva nie wieder auch nur an Aurelius denken wollte, verhilft sie ihm zur Flucht vor dem korrupten Polizeikommissar Bostaurus und dem rachsüchtigen Rocker-Boss Hocker. Einmal mehr gerät sie dadurch zwischen die Fronten und entschlüsselt dabei nicht nur das Erfolgsgeheimnis der wahnsinnigen Wissenschaftlerin Madam Mosella, sondern auch deren Verbindung zu einer weitaus gefährlicheren Organisation. Doch noch bevor Ylva und ihr La-Kay alle Puzzleteile des Geschehens zuordnen und im Ganzen einen Sinn sehen können, kommt ihnen ein Asiate in die Quere. Und der beherrscht neben der Meisterschaft in Kung-Fu noch eine zweite, weitaus zerstörendere Disziplin.

YLVA PAUER – Superheldin wider Willen

eBook  EAN 9783739427874

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