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Jetzt ist Schluss!

Ihr Lieben!
Ich mache Schluss. Nicht ganz, natürlich, aber vorerst. Der ganze Social Media Kram belastet mich, raubt mir Zeit für die schönen Dinge. Ich möchte nicht ein Bilderbuchleben präsentieren, sondern es leben. In den kommenden Monaten stehen einige große Vorhaben an, die nichts mit dem Bücherzirkus zu tun haben und die ich gerne genießen möchte. Halloween, Advent, Weihnachten, Geburtstage. Und natürlich auch der NANO, an dem ich passiv teilnehmen werde (um Aquarií 2 fertigzuschreiben), freilich ohne meine täglich geschriebenen Ergüsse öffentlich abzufeiern. Ich hoffe auf euer Verständnis! Wer sich allzu vernachlässigt fühlt, kann mich gerne jederzeit anrufen oder mir eine Mail schreiben. Oder ihr schaut auf meiner Homepage vorbei, hier werde ich gelegentlich auftauchen. Bei Facebook werde ich lediglich nur sporadisch reinschauen und vor Weihnachten auch nochmal ein bisschen Werbung für meine Bücher machen. Mehr aber auch nicht. Bitte daher dort keine PNs schicken, wenn es dringend sein sollte. Instagram und Twitter bediene/besuche ich jedoch bis zum neuen Jahr nicht mehr.
Take care and CU in Marahií! <3
Eure Sandra

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Go! Go! NaNo? – Gemeinsam schreibt es sich (vielleicht) besser

Sind Schriftsteller einsame Menschen?

Das stimmt nur bedingt und schon gar nicht für jeden Autor zu jeder Zeit. Es gab Zeiten, in denen ich wirklich einsam am PC saß und tippte, lediglich von meiner Schreibmusik und einer Tasse Tee/einem Glas Wein begleitet. Es gab aber auch Nächte, die ich mit einer ganzen Horde von Schreibwütigen verbracht habe. Aber eins nach dem anderen.

Mein Debüt, „Seraphim: Carpe Noctem“, schrieb ich im Geheimen. Niemand, nicht einmal meine Familie, ahnte, was ich abends trieb, wenn die Kinder – und oft genug auch mein Mann- schliefen. Nur nachts hatte ich die benötigte Ruhe, mich auf meine kleine Geschichte einzulassen, mich von meinen Protagonisten mitreißen zu lassen und ungestört zu schreiben. Im trubeligen Alltag mit zwei Kleinkindern war das tagsüber nicht möglich. (mehr …)

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Word, Scrivener oder Papyrus? – Welche Vorteile bietet ein richtiges Schreibprogramm?

#papyrusautor #machdeinding #sandrabaumgaertner #schreiballtag #autorenleben #selpfpublishingAller Anfang ist … Chaos?

Als ich damit anfing, die ersten Kapitel der Seraphim-Vampirsaga zu schreiben, tat ich dies entweder in Notizbücher oder auf losen Zetteln. Das Geschriebene übertrug ich später in Word auf meinem PC. Anfangs war das kein Problem. Ich zwang mich zur Ruhe, wenn Word lahm wurde, suchte mir geduldig einen Wolf nach diversen Kapiteln und gab gelegentlich frustriert auf, wenn das komplette System mal wieder wegen Überlastung zusammenbrach. Manchmal heulte ich auch, wenn dabei die Datei crashte und mein Geschriebenes für immer gelöscht war. Gut möglich, dass all diese Probleme nur deshalb zustande kamen, weil ich ein DAU* war (und es auch gelegentlich noch bin). Jedenfalls merkte ich schon bald, dass man bei einer Dokumentengröße von über 50.000 Wörtern und mit vielen Kapiteln irgendwann an die Grenzen des entspannten Schreibens und Überarbeitens kam.

Wie machen das eigentlich die richtigen Autoren?

Ich fragte zunächst Mama Ecosia und erfuhr, dass es spezielle Schreibprogramme für Autoren gibt. Kostenlose, Teure und sehr Teure. Dann fragte ich bei den mir bekannten Autoren nach. Ein Programm, das man mir sehr oft empfahl, war Papyrus Autor. Das gab es sogar als Demoversion kostenlos zum Ausprobieren. Ich nutzte dieses Angebot und spielte mit dem Programm eine Zeitlang herum. Es dauerte keine Woche, da war mir klar, dass Papyrus mein neuer Begleiter werden würde. Ich kaufte mir die Vollversion und alleine das Icon auf dem Desktop liegen zu haben, erzeugte in mir so etwas wie Stolz und Tatendrang. Das Schreiben machte plötzlich sehr viel mehr Spaß. Das Programm erlaubte dank seiner Kapiteleinteilung eine leichte Suche und mit den sinnvollen Funktionen wie Figuren-/Orts-/Gegenstände-Datenbanken, Klemmbrett und Zeitstrahl eine prima Organisation von Charakteren und Handlungssträngen. To-Do-Listen hingen nun gleich an den entsprechenden Textstellen und ersparten mir so die hunderttausend Post-its, Abreißzettel und beschriebene Klopapierblätter, die gelegentlich auch mal den Bach runtergingen. Hinzu kamen der Duden Korrektor, das Synonyme-Lexikon, die Stilanalyse und die Lesbarkeitseinschätzung. Das alles sind Funktionen, die man nutzen kann, aber nicht muss. Man kann das Programm ganz auf seinen Bedarf einstellen. Und das Beste: Es gibt einen tollen Support und eine gut funktionierende Facebook-Hilfsgruppe, an die sich DAUs wie ich jederzeit wenden, und bei denen man schnell und unkompliziert Hilfe bekommen können. Mittlerweile mag ich ohne Papyrus nicht mehr schreiben. Selbst kleinere Texte wie Rundbriefe an die Familie oder Blogbeiträge erstelle ich damit.

Bist du ein Papyrus Autor?

Natürlich gibt es auch noch unzählige andere, professionelle Schreibprogramme. Neben Papyrus gibt es zum Beispiel Ulysses, Patchwork, Scrivener und noch einige andere. Welches das Richtige für dich ist, kann dir niemand sagen. Probiere sie einfach aus. Bei den meisten Anbietern gibt es Probeversionen zum Testen. Es kann auch hilfreich sein, bei den Autoren direkt nachzufragen, welches Programm sie verwenden und warum. Das bringt dir A wertvolle Insider-Infos und baut dir B dein Netzwerk auf.

Du musst dich mit deinem Werkzeug wohlfühlen! Je mehr, desto schneller wirst du dich darin einarbeiten können. Das ist auch notwendig, denn keines dieser Programme ist ein Selbstläufer. Man muss lernen, mit diesem Werkzeug umzugehen. Aber keine Panik! Mit einem professionellen Schreibprogramm macht das Schreiben viel mehr Freude. Und wenn du regelmäßig schreibst (Übrigens: Es istegal, was du schreibst, Hauptsache, du tust es regelmäßig.), dann wirst du auch ganz schnell mit den tollen Tools deines neuen Schreibbegleiters klar kommen.

Ich arbeite jetzt schon ein paar Jahre mit Papyrus, habe einmal die Version auf den neusten Stand gebracht, bzw. der bestehenden Version Upgrades verpasst. Ich möchte Papyrus nie mehr missen, aber hin und wieder muss trotzdem noch ein Stück Klopapier herhalten. Vor allem, wenn es pressiert …

Meine Kollegin Anja Bagus wird euch jetzt ihr Lieblingsprogramm Scrivener vorstellen. Viel Spaß beim Lesen ihres Gastbeitrages:

 

Was ich an Scrivener so mag – von Anja Bagus

Ich hab vor Scrivener mit Open Office geschrieben. So wie jetzt auch. Nur jetzt mit Libre Office. Warum also mach ich dazu nicht Scrivener auf? Wenn es doch mein Leib und Magen Programm ist? Weil es für so kurze und schlichte Texte nicht notwendig ist. Und … ein Punkt, der mich damals zögern ließ ist: Never change a winning horse. Also ändere auch kein funktionierenden Arbeitsablauf. Wenn du mit etwas klar kommst, und zwar schnell und für dich ohne Aufwand, dann mach es. Darum hab ich damals, als eine Freundin sagte: “Probier´s mal!” gezögert. Warum? Ich hatte keinen Leidensdruck. Aber ich hab es gemacht und nie bereut.

Scrivener ist einfach: Du kannst mit den Voreinstellungen sofort loslegen. Schreib einfach, ohne dir um irgendwas Gedanken zu machen. Die Struktur des Programmes zeigt dir aber schnell, dass da ganz, ganz viel geht. Und zwar ohne, dass du wirklich viel lernen musst.

Du hast also losgelegt: Scrivener hat dir ein Projekt aufgemacht, es hat einen Namen und da ist der erste Ordner und eine Datei, die auf deine Worte wartet. Wenn du keine Zeit verschwenden willst, war es das und du schreibst los. Wenn doch, dann testest du direkt mal, ob du einen zweiten Ordner und noch eine Datei anlegen kannst. Und du kapierst: Ordner sind quasi Kapitel, in denen Dateien liegen. Dateien sind Szenen. Du kannst so viele machen, wie du willst! Und du kannst sie in einer anderen Ansicht, auf einem Corkboard, also einer Art Schwarzem Brett, wild verschieben. Du kannst sie auch mit der Maus verschieben oder per Tastaturbefehl.

Ich schreib z.B. meist aus mehreren Perspektiven und jeder Perspektivwechsel ist eine neue Szene. Geil: Ich kann jede so entstandene Szene einfärben. Dann sehe ich sie in der Leiste links farbig. Grün für den Helden, rot für den Bösen (alles änderbar, alles individuell einstellbar). Für jeden Helden eine eigene Farbe. Ich muss sie aber auch nicht einfärben. Ich muss gar nichts. Ich kann aber ganz viel. Rechts kann ich noch ein paar Felder ankleben. Da kann ich Notizen reinschreiben. Z.B. welches Datum gerade in der Szene herrscht. Welche Version diese Szene ist (first draft, second, etc.). Ich kann Metadaten festlegen. Ich kann Bilder und Links reinschieben etc., etc. ALLES in Scrivener kann individualisiert werden. Der komplette Schreibhinter- und Vordergrund. Alles.

Was mich damals wirklich überzeugt hat, war aber etwas ganz anderes. Denn, wenn ich etwas geschrieben habe, dann muss ich das ja auch irgendwann mal aus dem Programm raus bekommen, also ausgeben. Je nach Verwendung brauche ich da doc, docx, pdf, epub, mobi, rft, txt, und was weiß ich. Kann Scrivener alles. Ein Knopfdruck und zack. Ich konnte (vor 5 Jahren) also funktionierende (valide) mobis ausgeben. Direkt in Amazon hochladen, Geld verdienen (ohne Umweg über irgendwelche anderen Programme wie Calibre oder so).

Ich hab seither gelernt, dass das Programm noch mehr kann, nutze aber das Meiste nicht wirklich. Aber einige Dinge will ich noch erwähnen: Scrivener läuft irre stabil. Ich bin seit Beginn Admin einer deutschen Facebook-Gruppe, und dort hat noch nie jemand etwas verloren. Selbst bei Updates oder so. Man kann das Programm auf Windows und Mac gleichermaßen laufen lassen und Dateien von einem zum anderen übernehmen, auch die Synchronisation mit Dropbox etc. funktioniert. Man kann online und offline arbeiten.

Was Scrivener nicht kann: Es hat eine miese Rechtschreibprüfung und keine Stilprüfung. Für den Satz ist es auch umständlicher, als andere Programme. Aber viele sagen, da läge ich falsch – naja, ich hab keine Lust, mich reinzufuchsen.

Scrivener ist dafür vergleichsweise echt günstig! Nach dem kostenlosen Probemonat kostet es 40$. Einmalig. Keine Zusatzkosten. Niemals. Und mit Gutschein noch billiger. Alles, was man im Probemonat geschrieben hat, geht auch problemlos weiter, denn man bekommt direkt die Vollversion.

Warum schreib ich dennoch das hier nicht mit Scrivener? Ich könnte es. Aber Scrivener ist für meine Romane. Sorry.

 

Zurück zu MACH DEIN DING und weiteren spannenden Themen.

 

*DAU Dümmste Anzunehmende User

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MACH DEIN DING!

Unter diesem Motto startet heute eine neue Reihe auf meiner Homepage, in der ich angehenden Selfpublishern ein bisschen auf die Sprünge helfen möchte. Mit einer Buchzirkuserfahrung von nunmehr 8 Jahren habe ich Einiges miterlebt. In MACH DEIN DING plaudere ich ein wenig aus dem Nähkästchen und erzähle, wie ich meinen Weg durch den Blätterdschungel schlug (und immer noch schlage). Außerdem kommen auch Kollegen zu Wort, die ihre Expertise zu so spannenden Themen wie Schreibprogramme, Marketing, Covergestaltung und Buchsatz zur Verfügung stellen. Heute mache ich mit dem ersten Beitrag den Anfang. In “Ganz schön markig” könnt ihr nachlesen, warum ich eine richtige Marke bin.
Viel Spaß beim Lesen!

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Vorsicht bissig! – Die große Verlosung

Gewinne eines von vielen eBooks, Prints oder Goodies der Vorsicht bissig!-Autoren. Die Teilnahme ist ganz einfach. Gibt es ein vorgestelltes Buch, das du schon immer mal lesen wolltest? Oder ein Vampir, der es dir so richtig angetan hat? Dann schreib uns, welches Buch oder welcher Blutsauger demnächst bei dir Einzug halten soll. Dabei darfst du auch gerne deine Vampir-Lesefreunde von dieser Verlosung berichten, sie markieren oder diesen Beitrag bei Facebook/Twitter und Co teilen.

Zu gewinnen gibt es je ein eBook

  • „Seraphim:Carpe Noctem“ von Sandra Baumgärtner,
  • „Die Seelenspringerin-Abgründe“ von Sandra Florean,
  • „Zeitgenossen-Gemmas Verwandlung“ von Hope Cavendish,
  • „Dunkle Jagd“ von Elke Aybar,
  • „Licht und Schatten“-Venuspaket von Jeanine Krock,
  • ein eBook aus der Reihe „Kruento“ von Melissa David,
  • ein eBook aus der Reihe „Unsterblich geliebt“ von Lara Greystone.

und Prints von

  • „Maleficus“ von Melanie Vogltanz,
  • „Seraphim:Veritas Obscura“ von Sandra Baumgärtner,
  • 3x „Leckerbissen“ und 1x „Kurzgeschichten aus Nuun (Band 2)“ von Benjamin Spang,
  • „Das Erbe der Dunkelheit“ und „Eine Hexe zum Verlieben“ von Kristina Günak.

 

Facebook/Twitter und Co haben nichts mit dieser Verlosung zu tun und dürfen auch nicht mitmachen. Diese Verlosung gilt nur innerhalb Deutschlands (gilt nur für Prints) und endet mit der Auslosung am Samstag, den 04.11.2017, genau um Mitternacht. Die Gewinner werden in der darauffolgenden Woche per Mail benachrichtigt. Wir wünschen euch viel Glück und senden einen herzlichen Dank an die Autoren, die ihre Bücher für diese Verlosung zur Verfügung gestellt haben.

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Vorsicht bissig! – Teil 13 – Die Vampirbücher im Überblick

 

Vorsicht bissig! – Die 12 vorgestellten Vampirbücher im Überblick

12 Autoren und 12 Vampirgeschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine Story ist romantisch, die andere der reinste Horror. Eine ist plantonisch, die andere FSK +18. Doch egal wie, es ist für jeden Lesegeschmack etwas dabei. In dieser Tabelle findet ihr alle vorgestellten Autoren der Vorsicht bissig!-Reihe und deren Bücher im Gesamtüberblick. Die Autoren haben ihre Bücher selbst bewertet, denn wer könnte besser beurteilen, welches Profil die Geschichten/Vampire haben? Vielleicht findet ihr hier euren nächsten Lieblingsvampir und die passende Lektüre für den kommenden Lesewinter. Und nicht vergessen: Noch bis Samstag, den 4. November 2017, kann man bei der großen Abschlussverlosung mitmachen. Zu gewinnen gibt es jede Menge eBooks, Prints und Goodiepakete.

Danke an alle Interessierten und an die Autoren für ihre Beteiligung, die Bereitstellung von Infomaterial, Covern, Autorenbildern und Verlosungsexemplaren.

 

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Vorsicht bissig! – Teil 9 – Vampire von Jeanine Krock

Licht und Schatten – Der Venuspakt (Band 1) von Jeanine Krock

Das verrät der Klapptext:

Nuriya ist ein Feenkind, aber die Tochter des Lichts will mit der Magie ihrer Vorfahren nichts zu tun haben. Als sie den Blick des Fremden spürt, ahnt sie sofort, dass diese Begegnung ihr Leben auf den Kopf stellen wird.
Kieran Causantín ist sinnlich, sexy und sehr gefährlich. Seine Welt ist die Dunkelheit. Seit Jahrhunderten arbeitet der Vampirkrieger als Auftragskiller und tötet jeden, der es wagt, die magische Ordnung zu stören. Doch dann verstößt er selbst gegen die Regeln, denn die widerspenstige Feentochter hat längst sein Herz geraubt …

Die Licht- und Schatten-Reihe:

Band 1 “Licht und Schatten – Der Venuspakt”

Band 2 “Licht und Schatten – Die Sternenseherin”

Band 3 “Licht und Schatten – Der Blutkristall”

Band 4 “Licht und Schatten – Das Feenorakel”

 

Über die Autorin:

Jeanine Krock, in Braunschweig geboren, hat als Kostümbildnerin und Model-Bookerin unter anderem in Großbritannien, Griechenland und auf den französischen Antillen gearbeitet. Später war sie Relocation Consultant und im Musical-Theater tätig, hat Büros organisiert, Wohnungen eingerichtet und – warum auch immer – Konzerttickets und Socken sortiert.

Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in Norddeutschland. Sie ist Mitglied der Autorennetzwerke DELIA, Montségur Autorenforum und PAN.

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Vorsicht bissig! – Teil 8 – Vampire von Markus Heitz

Kinder des Judas (Teil 1) von Markus Heitz

Das verrät der Klapptext:

Sia arbeitet als Nachtschwester und gelegentlich als Showkämpferin und wenn sie Nachts Zeit hat, schreibt sie unter dem Pseudonym Scylla ihre Lebensgeschichte auf – dass sie da einiges zu erzählen hat, liegt nicht nur daran, dass sie im 17. Jahrhundert in Serbien geboren wurde; Sia heißt eigentlich Jitka und dank eines düsteren Geheimnisses aus Wissenschaft, Mystik und Vampiren ist sie als ehemaliges Mitglied der “Kinder des Judas” unsterblich und hat Dinge erlebt, gesehen und getan, die das Verständnis und Fassungsvermögen Normalsterblicher weit übersteigen. Letztendlich holt sie ihre eigene Vergangenheit in der Gegenwart ein und es kommt zu einem Finale, in dem Sia entscheiden muss wer oder besser gesagt, was sie ist.

Vampirserie der JUDAS-Trilogie:

Teil 1: Kinder des Judas

Teil 2: Judassohn

Teil 3: Judastöchter

Foto: Copyright by Jennifer Picht/Jekaczi PHOTO

Über den Autor:

Geboren am 10. Oktober 1971 im saarländischen Homburg, macht Markus Heitz vieles, was man Waage-Geborenen nachsagt. Wenn man daran glaubt, was Sternzeichen so tun. Vermutlich hätte er es aber auch getan, wenn er am 10. Juni oder am 10. Januar zur Welt gekommen wäre.
Schon immer von der seltsamen Idee besessen, eines Tages Schriftsteller zu sein, studierte er zuerst auf Lehramt, um sich intensiv mit der Gegenseite zu beschäftigen. Dann wechselte er zum Magister, weil er den Titel “Meister” als Anrede besser fand, und arbeitete danach mehrere Jahre als freier Journalist für die Saarbrücker Zeitung.
Nebenbei schrieb er diverse Bücher, bis der Erfolg mit einem kleinen Volk, das gerne “Die Zwerge” genannt wird, im Jahr 2004 genug Geld in die Haushaltskasse spülte, um vorerst nur von der Schriftstellerei leben zu können.
Mehr als 40 Büchern entstanden seitdem, pro Jahr kommen mindestens zwei neue Werke dazu. Genres sind vorwiegend Phantastik, Horror und Space Fiction, sogar zwei Kinderbücher und politische Kurzgeschichten in “Kommando Flächenbrand” gesellten sich hinzu.

Den bislang größten internationalen Erfolg bildet die Serie “Die Zwerge”, die von Europa bis USA, Japan, Russland und China einmal um den Globus wanderte.
In Deutschland landeten etliche seiner Bücher in der Top 10 und Top 20 der SPIEGEL-Bestsellerliste, von Vampiren, Drachen bis zu Zwergen und Albae. Kein anderer Fantasy-Autor erhielt in den vergangenen Jahren öfter den DEUTSCHEN PHANTASTIK PREIS als er.

Viel Spaß macht die Zusammenarbeit mit Musikbands aus der Gotik-, Mittelalter- und HeavyMetal-Szene, wie QNTAL, PERSEPHONE, CORVUS CORAX und BLIND GUARDIAN.
Er gibt eine eigene Buchserie namens Justifiers heraus und ist mit der außergewöhnlichen Band Lambda (www.lambda-band.de) unter die Musikproduzenten gegangen. Ein Musical (Timm Thaler) ist bereits entstanden, ein zweites ist zur Zeit in der Mache, und ein Fantastical, DER FLUCH DES DRACHEN, gibt es auch schon.
Dafür ist er in Mathe und im Handwerken eine Niete. Man muss nicht alles können…

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Vorsicht bissig! – Teil 7 – Vampire von Kristina Günak

Das Erbe der Dunkelheit (Band 1) von Kristina Günak

Das verrät der Klapptext:

Für Charlotte Sanders ändert sich alles, als sie bei einem Meeting zum ersten Mal auf ihren geheimnisvollen Chef Luka Van Dyke trifft. Ihr wird schnell klar, dass dieser attraktive Mann nicht der ist, der er vorzugeben scheint. Mühelos manipuliert er Menschen und lässt sie nach seiner Pfeife tanzen – nur bei Charlotte gelingt ihm das nicht.
Als sie von einer Vision heimgesucht wird, begreift sie, dass ihre Welt eine völlig andere ist, als sie geglaubt hatte. Und Luka Van Dyke spielt darin eine ziemlich große Rolle. Zwischen den beiden entwickelt sich eine unheimliche Anziehungskraft, doch ein Geheimnis steht zwischen ihnen und plötzlich ist nicht nur ihr Leben, sondern die ganze Welt in Gefahr.

Über die Autorin:

Kristina Günak schreibt Chick-Lit Romane für Egmont LYX und unter ihrem Pseudonym Kristina Steffan Frauenromane für den Diana Verlag.
Als Kristina Günak reizt sie immer wieder das Magische, Außergewöhnliche und Sonderbare. Sie kann einfach nicht die Finger von der Tastatur lassen. So entstand die Serie „Eine Hexe zum Verlieben“.

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Hier findet man mich:

12.-15.03.2020 Leipziger Buchmesse

19.-21.06.2020 Buchmesse Saar-Saarbrücken

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