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Ab ins Lektorat!

Fans der Aquarií-Reihe können sich freuen! Heute Morgen habe ich das Manuskript des zweiten Bandes endlich ins Lektorat geschickt. Der rund 400 Seiten starke Schmöker ist wieder mit jeder Menge Australienfeeling, Tauchabenteuer und Sonne gespickt. Und natürlich fehlen auch die zauberhaften Oceanlogging-Geschichten nicht. Sie bilden fantastische Nebenschauplätze und zeigen, mit welchen Augen die Aquarií ihre Welt sehen. Die vom Meervolk einst mündlich übermittelten Erzählungen handeln davon, wie ihre Tier- und Pflanzenwelt entstand und die Magie nach Marahií kam. Kleine, magische Geschichtchen, die in der großen Geschichte eingebettet sind, und euch mit wichtigem Hintergrundwissen versorgen.
Für den dritten und möglicherweise letzten Band habe ich bereits ein Projektordner mit vielen losen Enden und Ideen angelegt. Aber zunächst muss ich mich noch an den Klapptext setzen. Sobald dieser dann fertig ist, gibt es (hoffentlich) auch einen Blick aufs neue Cover.
Ich brauche jetzt erstmal ein bisschen Ruhe und etwas Abstand zum PC. Derweilen plane ich natürlich weiter. Denn eins ist klar: Mich zieht es immer nach Australien und zu den Aquarií, ganz egal wo ich bin.
CU in Marahií!

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Rohversion fertig!

So sehen glückliche Autorinnen aus, wenn sie den zweiten Band einer Trilogie fertiggeschrieben haben. Yeah! Ich strahle mit der Sonne um die Wette und kann es immer noch nicht ganz glauben, dass ich Band 2 der Aquarií-Reihe im Kasten habe. Meine Testleserinnen haben ihn ebenfalls im Kasten, pardon, im eReader. Ich bin sehr gespannt, wie ihr Feedback ausfallen wird. Das Warten darauf ist genauso aufregend, wie die eigentliche Buchveröffentlichung, denn momentan hat ja noch niemand außer mir die Geschichte gelesen. Was, wenn ich sie toll finde, andere aber nur Fragezeichen im Kopf haben?
Mir bleibt nichts anderes übrig, als abzuwarten. Derweilen schalte ich den PC für eine Weile aus, gehe sporteln oder lege die Beine hoch und genieße die Sonne.

Habt auch ihr einen schönen Restfeiertag (vor allem die Papas) und ein erholsames Wochenende. Wie lesen uns bald wieder. Passt gut auf euch auf!

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Die Leipziger Buchmesse 2020 wurde abgesagt

Gestern war ein schwarzer Tag für die Buchwelt. Die beliebteste Buchmesse Deutschlands, die Leipziger Buchmesse (LBM) wurde eine Woche vor Beginn von den Organisatoren in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Leipzig abgesagt. Diese Absage betrifft nicht nur meine Kollegin Sandra Florean und mich, die wir dieses Jahr einen eigenen Stand in der Fantastikhalle gehabt hätten, sondern auch viele andere Kolleg*innen, Kleinverlage, Buchschaffende und natürlich unsere Leser*innen. Die LBM ist für viele DAS Event im Buchjahr, ein Ereignis der besonderen Art, immer einzigartig, immer fantastisch, immer authentisch und – im Gegensatz zur Frankfurter Buchmesse – liebevoll besuchernah. Die Atmosphäre auf der LBM ist einfach unbeschreiblich und die Reise nach Leipzig für mich seit Anbeginn des Autorinnendaseins Pflicht und Kür gleichermaßen. Ein Autorenjahr ohne die LBM? Unvorstellbar! Und doch müssen wir jetzt alle damit leben, dass wir dieses Jahr ohne die Motivationsspritze LBM überstehen müssen. Dabei muntert mich die Tatsache, dass ich damit auch keinen Buchmesseblues erleiden muss, nicht wirklich auf. Aber Jammern hilft ja nichts. Daher lasst uns nach vorne blicken. Die nächste Leipziger Buchmesse steht schon in den Startlöchern. Vom 18. bis 21. März 2021 weht wieder der herrliche Buchduft durch die Leipziger Messehallen. Notiert euch das Datum schon mal im Kalender, bucht eure Hotelzimmer. Das habe ich auch gerade getan. Die LBM 2020 mag abgesagt worden sein, aber die LBM 2021 ist bereits jetzt schon angesagt!

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Jetzt ist Schluss!

Ihr Lieben!
Ich mache Schluss. Nicht ganz, natürlich, aber vorerst. Der ganze Social Media Kram belastet mich, raubt mir Zeit für die schönen Dinge. Ich möchte nicht ein Bilderbuchleben präsentieren, sondern es leben. In den kommenden Monaten stehen einige große Vorhaben an, die nichts mit dem Bücherzirkus zu tun haben und die ich gerne genießen möchte. Halloween, Advent, Weihnachten, Geburtstage. Und natürlich auch der NANO, an dem ich passiv teilnehmen werde (um Aquarií 2 fertigzuschreiben), freilich ohne meine täglich geschriebenen Ergüsse öffentlich abzufeiern. Ich hoffe auf euer Verständnis! Wer sich allzu vernachlässigt fühlt, kann mich gerne jederzeit anrufen oder mir eine Mail schreiben. Oder ihr schaut auf meiner Homepage vorbei, hier werde ich gelegentlich auftauchen. Bei Facebook werde ich lediglich nur sporadisch reinschauen und vor Weihnachten auch nochmal ein bisschen Werbung für meine Bücher machen. Mehr aber auch nicht. Bitte daher dort keine PNs schicken, wenn es dringend sein sollte. Instagram und Twitter bediene/besuche ich jedoch bis zum neuen Jahr nicht mehr.
Take care and CU in Marahií! <3
Eure Sandra

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Go! Go! NaNo? – Gemeinsam schreibt es sich (vielleicht) besser

Sind Schriftsteller einsame Menschen?

Das stimmt nur bedingt und schon gar nicht für jeden Autor zu jeder Zeit. Es gab Zeiten, in denen ich wirklich einsam am PC saß und tippte, lediglich von meiner Schreibmusik und einer Tasse Tee/einem Glas Wein begleitet. Es gab aber auch Nächte, die ich mit einer ganzen Horde von Schreibwütigen verbracht habe. Aber eins nach dem anderen.

Mein Debüt, „Seraphim: Carpe Noctem“, schrieb ich im Geheimen. Niemand, nicht einmal meine Familie, ahnte, was ich abends trieb, wenn die Kinder – und oft genug auch mein Mann- schliefen. Nur nachts hatte ich die benötigte Ruhe, mich auf meine kleine Geschichte einzulassen, mich von meinen Protagonisten mitreißen zu lassen und ungestört zu schreiben. Im trubeligen Alltag mit zwei Kleinkindern war das tagsüber nicht möglich. (mehr …)

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Word, Scrivener oder Papyrus? – Welche Vorteile bietet ein richtiges Schreibprogramm?

#papyrusautor #machdeinding #sandrabaumgaertner #schreiballtag #autorenleben #selpfpublishingAller Anfang ist … Chaos?

Als ich damit anfing, die ersten Kapitel der Seraphim-Vampirsaga zu schreiben, tat ich dies entweder in Notizbücher oder auf losen Zetteln. Das Geschriebene übertrug ich später in Word auf meinem PC. Anfangs war das kein Problem. Ich zwang mich zur Ruhe, wenn Word lahm wurde, suchte mir geduldig einen Wolf nach diversen Kapiteln und gab gelegentlich frustriert auf, wenn das komplette System mal wieder wegen Überlastung zusammenbrach. Manchmal heulte ich auch, wenn dabei die Datei crashte und mein Geschriebenes für immer gelöscht war. Gut möglich, dass all diese Probleme nur deshalb zustande kamen, weil ich ein DAU* war (und es auch gelegentlich noch bin). Jedenfalls merkte ich schon bald, dass man bei einer Dokumentengröße von über 50.000 Wörtern und mit vielen Kapiteln irgendwann an die Grenzen des entspannten Schreibens und Überarbeitens kam.

Wie machen das eigentlich die richtigen Autoren?

Ich fragte zunächst Mama Ecosia und erfuhr, dass es spezielle Schreibprogramme für Autoren gibt. Kostenlose, Teure und sehr Teure. Dann fragte ich bei den mir bekannten Autoren nach. Ein Programm, das man mir sehr oft empfahl, war Papyrus Autor. Das gab es sogar als Demoversion kostenlos zum Ausprobieren. Ich nutzte dieses Angebot und spielte mit dem Programm eine Zeitlang herum. Es dauerte keine Woche, da war mir klar, dass Papyrus mein neuer Begleiter werden würde. Ich kaufte mir die Vollversion und alleine das Icon auf dem Desktop liegen zu haben, erzeugte in mir so etwas wie Stolz und Tatendrang. Das Schreiben machte plötzlich sehr viel mehr Spaß. Das Programm erlaubte dank seiner Kapiteleinteilung eine leichte Suche und mit den sinnvollen Funktionen wie Figuren-/Orts-/Gegenstände-Datenbanken, Klemmbrett und Zeitstrahl eine prima Organisation von Charakteren und Handlungssträngen. To-Do-Listen hingen nun gleich an den entsprechenden Textstellen und ersparten mir so die hunderttausend Post-its, Abreißzettel und beschriebene Klopapierblätter, die gelegentlich auch mal den Bach runtergingen. Hinzu kamen der Duden Korrektor, das Synonyme-Lexikon, die Stilanalyse und die Lesbarkeitseinschätzung. Das alles sind Funktionen, die man nutzen kann, aber nicht muss. Man kann das Programm ganz auf seinen Bedarf einstellen. Und das Beste: Es gibt einen tollen Support und eine gut funktionierende Facebook-Hilfsgruppe, an die sich DAUs wie ich jederzeit wenden, und bei denen man schnell und unkompliziert Hilfe bekommen können. Mittlerweile mag ich ohne Papyrus nicht mehr schreiben. Selbst kleinere Texte wie Rundbriefe an die Familie oder Blogbeiträge erstelle ich damit.

Bist du ein Papyrus Autor?

Natürlich gibt es auch noch unzählige andere, professionelle Schreibprogramme. Neben Papyrus gibt es zum Beispiel Ulysses, Patchwork, Scrivener und noch einige andere. Welches das Richtige für dich ist, kann dir niemand sagen. Probiere sie einfach aus. Bei den meisten Anbietern gibt es Probeversionen zum Testen. Es kann auch hilfreich sein, bei den Autoren direkt nachzufragen, welches Programm sie verwenden und warum. Das bringt dir A wertvolle Insider-Infos und baut dir B dein Netzwerk auf.

Du musst dich mit deinem Werkzeug wohlfühlen! Je mehr, desto schneller wirst du dich darin einarbeiten können. Das ist auch notwendig, denn keines dieser Programme ist ein Selbstläufer. Man muss lernen, mit diesem Werkzeug umzugehen. Aber keine Panik! Mit einem professionellen Schreibprogramm macht das Schreiben viel mehr Freude. Und wenn du regelmäßig schreibst (Übrigens: Es istegal, was du schreibst, Hauptsache, du tust es regelmäßig.), dann wirst du auch ganz schnell mit den tollen Tools deines neuen Schreibbegleiters klar kommen.

Ich arbeite jetzt schon ein paar Jahre mit Papyrus, habe einmal die Version auf den neusten Stand gebracht, bzw. der bestehenden Version Upgrades verpasst. Ich möchte Papyrus nie mehr missen, aber hin und wieder muss trotzdem noch ein Stück Klopapier herhalten. Vor allem, wenn es pressiert …

Meine Kollegin Anja Bagus wird euch jetzt ihr Lieblingsprogramm Scrivener vorstellen. Viel Spaß beim Lesen ihres Gastbeitrages:

 

Was ich an Scrivener so mag – von Anja Bagus

Ich hab vor Scrivener mit Open Office geschrieben. So wie jetzt auch. Nur jetzt mit Libre Office. Warum also mach ich dazu nicht Scrivener auf? Wenn es doch mein Leib und Magen Programm ist? Weil es für so kurze und schlichte Texte nicht notwendig ist. Und … ein Punkt, der mich damals zögern ließ ist: Never change a winning horse. Also ändere auch kein funktionierenden Arbeitsablauf. Wenn du mit etwas klar kommst, und zwar schnell und für dich ohne Aufwand, dann mach es. Darum hab ich damals, als eine Freundin sagte: “Probier´s mal!” gezögert. Warum? Ich hatte keinen Leidensdruck. Aber ich hab es gemacht und nie bereut.

Scrivener ist einfach: Du kannst mit den Voreinstellungen sofort loslegen. Schreib einfach, ohne dir um irgendwas Gedanken zu machen. Die Struktur des Programmes zeigt dir aber schnell, dass da ganz, ganz viel geht. Und zwar ohne, dass du wirklich viel lernen musst.

Du hast also losgelegt: Scrivener hat dir ein Projekt aufgemacht, es hat einen Namen und da ist der erste Ordner und eine Datei, die auf deine Worte wartet. Wenn du keine Zeit verschwenden willst, war es das und du schreibst los. Wenn doch, dann testest du direkt mal, ob du einen zweiten Ordner und noch eine Datei anlegen kannst. Und du kapierst: Ordner sind quasi Kapitel, in denen Dateien liegen. Dateien sind Szenen. Du kannst so viele machen, wie du willst! Und du kannst sie in einer anderen Ansicht, auf einem Corkboard, also einer Art Schwarzem Brett, wild verschieben. Du kannst sie auch mit der Maus verschieben oder per Tastaturbefehl.

Ich schreib z.B. meist aus mehreren Perspektiven und jeder Perspektivwechsel ist eine neue Szene. Geil: Ich kann jede so entstandene Szene einfärben. Dann sehe ich sie in der Leiste links farbig. Grün für den Helden, rot für den Bösen (alles änderbar, alles individuell einstellbar). Für jeden Helden eine eigene Farbe. Ich muss sie aber auch nicht einfärben. Ich muss gar nichts. Ich kann aber ganz viel. Rechts kann ich noch ein paar Felder ankleben. Da kann ich Notizen reinschreiben. Z.B. welches Datum gerade in der Szene herrscht. Welche Version diese Szene ist (first draft, second, etc.). Ich kann Metadaten festlegen. Ich kann Bilder und Links reinschieben etc., etc. ALLES in Scrivener kann individualisiert werden. Der komplette Schreibhinter- und Vordergrund. Alles.

Was mich damals wirklich überzeugt hat, war aber etwas ganz anderes. Denn, wenn ich etwas geschrieben habe, dann muss ich das ja auch irgendwann mal aus dem Programm raus bekommen, also ausgeben. Je nach Verwendung brauche ich da doc, docx, pdf, epub, mobi, rft, txt, und was weiß ich. Kann Scrivener alles. Ein Knopfdruck und zack. Ich konnte (vor 5 Jahren) also funktionierende (valide) mobis ausgeben. Direkt in Amazon hochladen, Geld verdienen (ohne Umweg über irgendwelche anderen Programme wie Calibre oder so).

Ich hab seither gelernt, dass das Programm noch mehr kann, nutze aber das Meiste nicht wirklich. Aber einige Dinge will ich noch erwähnen: Scrivener läuft irre stabil. Ich bin seit Beginn Admin einer deutschen Facebook-Gruppe, und dort hat noch nie jemand etwas verloren. Selbst bei Updates oder so. Man kann das Programm auf Windows und Mac gleichermaßen laufen lassen und Dateien von einem zum anderen übernehmen, auch die Synchronisation mit Dropbox etc. funktioniert. Man kann online und offline arbeiten.

Was Scrivener nicht kann: Es hat eine miese Rechtschreibprüfung und keine Stilprüfung. Für den Satz ist es auch umständlicher, als andere Programme. Aber viele sagen, da läge ich falsch – naja, ich hab keine Lust, mich reinzufuchsen.

Scrivener ist dafür vergleichsweise echt günstig! Nach dem kostenlosen Probemonat kostet es 40$. Einmalig. Keine Zusatzkosten. Niemals. Und mit Gutschein noch billiger. Alles, was man im Probemonat geschrieben hat, geht auch problemlos weiter, denn man bekommt direkt die Vollversion.

Warum schreib ich dennoch das hier nicht mit Scrivener? Ich könnte es. Aber Scrivener ist für meine Romane. Sorry.

 

Zurück zu MACH DEIN DING und weiteren spannenden Themen.

 

*DAU Dümmste Anzunehmende User

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MACH DEIN DING!

Unter diesem Motto startet heute eine neue Reihe auf meiner Homepage, in der ich angehenden Selfpublishern ein bisschen auf die Sprünge helfen möchte. Mit einer Buchzirkuserfahrung von nunmehr 8 Jahren habe ich Einiges miterlebt. In MACH DEIN DING plaudere ich ein wenig aus dem Nähkästchen und erzähle, wie ich meinen Weg durch den Blätterdschungel schlug (und immer noch schlage). Außerdem kommen auch Kollegen zu Wort, die ihre Expertise zu so spannenden Themen wie Schreibprogramme, Marketing, Covergestaltung und Buchsatz zur Verfügung stellen. Heute mache ich mit dem ersten Beitrag den Anfang. In “Ganz schön markig” könnt ihr nachlesen, warum ich eine richtige Marke bin.
Viel Spaß beim Lesen!

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Vorsicht bissig! – Die große Verlosung

Gewinne eines von vielen eBooks, Prints oder Goodies der Vorsicht bissig!-Autoren. Die Teilnahme ist ganz einfach. Gibt es ein vorgestelltes Buch, das du schon immer mal lesen wolltest? Oder ein Vampir, der es dir so richtig angetan hat? Dann schreib uns, welches Buch oder welcher Blutsauger demnächst bei dir Einzug halten soll. Dabei darfst du auch gerne deine Vampir-Lesefreunde von dieser Verlosung berichten, sie markieren oder diesen Beitrag bei Facebook/Twitter und Co teilen.

Zu gewinnen gibt es je ein eBook

  • „Seraphim:Carpe Noctem“ von Sandra Baumgärtner,
  • „Die Seelenspringerin-Abgründe“ von Sandra Florean,
  • „Zeitgenossen-Gemmas Verwandlung“ von Hope Cavendish,
  • „Dunkle Jagd“ von Elke Aybar,
  • „Licht und Schatten“-Venuspaket von Jeanine Krock,
  • ein eBook aus der Reihe „Kruento“ von Melissa David,
  • ein eBook aus der Reihe „Unsterblich geliebt“ von Lara Greystone.

und Prints von

  • „Maleficus“ von Melanie Vogltanz,
  • „Seraphim:Veritas Obscura“ von Sandra Baumgärtner,
  • 3x „Leckerbissen“ und 1x „Kurzgeschichten aus Nuun (Band 2)“ von Benjamin Spang,
  • „Das Erbe der Dunkelheit“ und „Eine Hexe zum Verlieben“ von Kristina Günak.

 

Facebook/Twitter und Co haben nichts mit dieser Verlosung zu tun und dürfen auch nicht mitmachen. Diese Verlosung gilt nur innerhalb Deutschlands (gilt nur für Prints) und endet mit der Auslosung am Samstag, den 04.11.2017, genau um Mitternacht. Die Gewinner werden in der darauffolgenden Woche per Mail benachrichtigt. Wir wünschen euch viel Glück und senden einen herzlichen Dank an die Autoren, die ihre Bücher für diese Verlosung zur Verfügung gestellt haben.

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Vorsicht bissig! – Teil 13 – Die Vampirbücher im Überblick

 

Vorsicht bissig! – Die 12 vorgestellten Vampirbücher im Überblick

12 Autoren und 12 Vampirgeschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine Story ist romantisch, die andere der reinste Horror. Eine ist plantonisch, die andere FSK +18. Doch egal wie, es ist für jeden Lesegeschmack etwas dabei. In dieser Tabelle findet ihr alle vorgestellten Autoren der Vorsicht bissig!-Reihe und deren Bücher im Gesamtüberblick. Die Autoren haben ihre Bücher selbst bewertet, denn wer könnte besser beurteilen, welches Profil die Geschichten/Vampire haben? Vielleicht findet ihr hier euren nächsten Lieblingsvampir und die passende Lektüre für den kommenden Lesewinter. Und nicht vergessen: Noch bis Samstag, den 4. November 2017, kann man bei der großen Abschlussverlosung mitmachen. Zu gewinnen gibt es jede Menge eBooks, Prints und Goodiepakete.

Danke an alle Interessierten und an die Autoren für ihre Beteiligung, die Bereitstellung von Infomaterial, Covern, Autorenbildern und Verlosungsexemplaren.

 

Hier findet man mich:

Leider vorerst keine Termine mehr!

#fuckcorona

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