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Aquarií-Hörbuchprojekt

#aquariihörbuchprojekt #sandrabaumgaertner #lesehöhle #hörbuchproduktion #machwerke #6punktefürdiekultur #stipediumrheinlandpfalz #sandrabaumgaertner #selfpublishingIn Kürze findet ihr hier alle Informationen zum neuen Aquarií-Hörbuchprojekt.

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Ein zweites Stipendium!

#aquariihörbuchprojekt #sandrabaumgaertner #lesehöhle #hörbuchproduktion #machwerke #6punktefürdiekultur #stipediumrheinlandpfalz #sandrabaumgaertner #selfpublishingDas Land Rheinland Pfalz unterstützt mich erneut bei einem Projekt! Dieses Mal ist es die Produktion eines Hörbuches. Es ist ein Projekt, mit dem ich schon lange liebäugle, zu dem ich mich aber nie ganz durchringen konnte. Einerseits scheute ich die Arbeit, andererseits war ich unsicher, ob meine Lesestimme gut genug für ein Hörbuch ist. Jetzt aber fühle ich mich dafür gewappnet, sowohl was die Motivation als auch die Stimme betrifft. Schließlich habe ich in den knapp zehn Jahren als Autorin genug Erfahrung gesammelt. (mehr …)

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Aquarií 3 in der Rohfassung fertig

Ich kann es nicht glauben. Ich habe es geschafft! In nur 11 Wochen habe ich den finalen Band meiner Aquarií-Trilogie als Rohfassung fertiggestellt. 89.000 Wörter sind es am Ende geworden, wobei bei der Überarbeitung des Materials sicherlich noch ein paar Buchstaben mehr dazukommen werden. Pro Woche habe ich im Durchschnitt also 8000 Worte geschrieben. (mehr …)

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Woche 11 oder: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwimmen sie noch heute

Protokoll zur Woche 11 von 13 (KW3/2021)

oder: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwimmen sie noch heute

Ich kann es nicht glauben. Ich habe es geschafft! In nur 11 Wochen habe ich den finalen Band meiner Aquarií-Trilogie als Rohfassung fertiggestellt. 89.000 Wörter sind es am Ende geworden, wobei bei der Überarbeitung des Materials sicherlich noch ein paar Buchstaben mehr dazukommen werden. Pro Woche habe ich im Durchschnitt also 8000 Worte geschrieben. Das mag für andere Autor*innen nicht viel sein. Ich fühle mich damit aber großartig! Dass ich so motiviert bei der Sache war, hatte seinen Grund. Das Projekt „Aquarií 3“ wurde vom Land Rheinland-Pfalz im Rahmen von „Im Fokus – 6 Punkte für die Kultur“ (Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur) mit einem Stipendium gesponsort. Das Vertrauen, das das Land in mich und meine Arbeit gesetzt hat, beflügelte mich dermaßen, dass ich so motiviert wie selten schrieb. Jetzt ist die Aquarií-Reihe also abgeschlossen. Ich bin glücklich, aber auch ein wenig traurig, weil ich meine Meermenschen ziehen lassen muss. Zum Glück darf ich die Geschichte ja mindestens noch einmal überarbeiten und ein wenig Zeit mit Melli, Tamati und Co. verbringen. Und ich ahne, dass wir uns nicht das letzte Mal getroffen haben. Das Projekt mag abgeschlossen sein, aber es warten viele neue darauf, aufs Papier gebracht zu werden. Projekte mit viel Herz, Sonne und Meer.

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Woche 10 oder: Wer oder was war der Mörder?

Protokoll zur Woche 10 von 13 (KW2/2021)

oder: Wer oder was war der Mörder?

86.000 ist die Zahl der Woche 10 meiner Schreibchallenge. Über 8000 Wörter habe ich in den vergangenen 7 Tagen geschafft, obwohl ich nicht das Gefühl hatte, viel geschrieben zu haben. Einiges in der Geschichte musste ich überarbeiten und auffüttern. Und über ein paar kleine, aber wichtige Dinge war ich mir bisher noch nicht im Klaren: Was ist eigentlich mit Benjamin Blake? Nach dieser Woche weiß ich es. Benjamin hat mehr drauf, als nur den tollen Kerl zu mimen. Aber ist er auch fähig, einen Mord zu begehen? Wenn ja, an wem? Antworten dürft ihr hier nicht erfahren, aber wenn alles gut läuft, dann müsst ihr bis zum Erscheinen des letzten Bandes der Aquarií-Trilogie nicht mehr lange warten. Ich brenne selbst darauf, das Projekt zu beenden, und habe nur noch 4000 Wörter bis zum angedachten Romanende zu schreiben. Stellt also schon mal die Sektflaschen kalt. Nächste Woche gibt es aller Voraussicht nach etwas zum Feiern!

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Woche 9 oder: Schweinehunde können nicht schreiben

Protokoll zur Woche 9 von 13 (KW1/2021)

oder: Schweinehunde können nicht schreiben

Die Neujahrswoche war alles andere als produktiv. Gerade mal 6.700 Wörter von 7.000 nötigen habe ich geschrieben. Ich kämpfte mich durch das Kampf-Kapitel und es dauerte, ehe ich es schließlich (und vorerst) abhakte und am nächsten Kapitel weiterschrieb. Das – und meine Frühjahrsmüdigkeit – hat mich ziemlich aufgehalten. Hinzukommt die unstabile Corona-Lage, die mich mental beeinflusst. Da ist vor allem die Angst, dass alles umsonst ist, weil auch dieses Jahr kein Buchzirkus stattfindet. Die Not aller Kreativschaffender, fehlende Sozialkontakte … Es gibt viele Gründe für meine momentane Unlust. Hilft aber nichts. Ich muss schreiben. Vier Wochen sind noch bis zum angepeilten Projektende übrig. Da sollten die fehlenden 13.000 Wörter doch auch mit faulem Schweinehund locker zu schaffen sein, oder?

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Woche 8 oder: Der Krampf mit dem Kampf

Protokoll zur Woche 8 von 13 (KW52/2020)

oder: Der Krampf mit dem Kampf

In der Weihnachtswoche habe ich bewusst langsam gemacht und anderen Dingen Vorrang gegeben. In der KW 52 bin ich auf 5.000 Wörter gekommen und jetzt beim 24sten Kapitel an einer kniffeligen Stelle angelangt. Eine ordentliche Trilogie muss mit einem fulminanten Finale glänzen, am besten mit einem großartigen Endkampf. Ich bin jedoch kein (Lese-)Fan von seitenlangen Schwertszenen, grausamen Morden und blutgetränkten Kapiteln voller Toten und Verletzen. Ich langweile mich sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben solcher Szenen. Mit Aquarií 3 bin ich jedoch gerade an dieser entscheidenden Stelle gelangt, wo es laut Schreibratgebern zur finalen Schlacht kommen muss. Das Schreiben ist – ich muss gestehen – plötzlich mehr Krampf als Kampf. Ich werde um diese Kampfszene trotzdem nicht herumkommen. Zu Glück sind die Soldaten der königlichen Garde und die Rebellen nicht so zahlreich, als dass das Finale zu einer epischen Schlacht ausarten könnte. Sowas würde auch nicht zur Aquarií-Geschichte passen. Dennoch werde ich wohl oder übel ein paar meiner Aquarií opfern müssen. Die Frage ist bloß: Wer wird fallen? Oder eher: Wie viel Drama kann ich oder können meine Leser*innen ertragen?

Nächste Woche sind wir schlauer. Bis dahin wünsche ich euch einen schöne Zeit und einen epischen Rutsch ins neue Jahr! Hoffentlich ohne Krämpfe …

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Woche 6 oder: Spannung, Baby! Dann klappt es auch mit der Schreibarbeit.

Protokoll zur Woche 6 von 13 (KW50/2020)

oder: Spannung, Baby! Dann klappt es auch mit der Schreibarbeit.

Neue Woche, neue Chance. KW 50 verlief gut. Ich schaffte 11.000 Wörter von „verordneten“ 7.000. Mittlerweile ist die Geschichte auf 19 Kapitel angewachsen, mindestens sieben weitere Kapitel plus ein Epilog fehlen noch bis zum Ende. Dass ich mir eine Mindmap vom Ablauf und einen groben Plot der Geschichte gemalt und geschrieben habe, stellte sich als Vorteil heraus. Ich lasse mich beim Schreiben gerne ablenken, und oft geschah das gerade dann, wenn ich an einer Stelle hängen blieb und auf Eingebung wartete. Passiert mir das jetzt, reicht ein Blick auf meine bunte Mindmap und ich weiß wieder, wo es langgeht. Allerdings laufen Melli und Co. nicht immer da entlang, wo ich es vorausgeahnt habe. Und so taucht Mellis Exfreund Juri plötzlich an einem Ort auf, an dem ich ihn gar nicht vermutet habe. Aber wie heißt es so schön: Spannung braucht es eben auch beim Schreiben, nicht nur beim Lesen.
In den kommenden Tagen geht Deutschland wieder in den Lockdown. Mein (Schreib-)Alltag geht dennoch weiter. Ob ich die Latte von 13.000 Wörter in der kommenden Woche knacken werde? Mal sehen. Es bleibt auf jeden Fall spannend.

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Ich bin dann mal weg und ziehe mich jetzt wieder in die Schreibstube zurück. Dort werde ich fleißig am “Projekt Aquarií 3” weiterarbeiten und mich ansonsten auf Familie und Freunde und Plätzchen und Tee und, und, und … konzentrieren. Wir lesen uns dann im Januar wieder. Passt gut auf euch auf und kommt gesund ins neue Jahr!
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Woche 5 oder: Wenn plötzlich alles stillsteht

Protokoll zur Woche 5 von 13 (KW49/2020)

oder: Wenn plötzlich alles stillsteht

Diese Woche lief gar nichts rund. Zwar habe ich jetzt einen groben Plot und eine Ahnung, wie die Geschichte zu Ende gehen wird, aber mein Schreibpensum von 7.000 Wörtern habe ich nicht mal annähernd geschafft. 5.000 Wörter sind zusammengekommen. Zum einen haben mich schöne, familiäre Dinge vom Schreiben abgehalten. Zum anderen haben mich die Geschehnisse am vergangenen Dienstag, den 1. Dezember, in der Innenstadt von Trier sehr mitgenommen und emotional gefordert. Schreiben war schlicht nicht möglich und ich benötigte einige Tage, um mich wieder auf einen weitgehend normalen (Schreib-)Alltag einzulassen. Da ich mir bis jetzt jedoch einen guten Vorsprung erschrieben habe, kann ich auch mal nachsichtig mit mir selbst sein. Immerhin habe ich bereits jetzt schon die Hälfte des Buches zu Papier gebracht. Da darf ich mir auch ein paar lausige Wordcounts leisten, oder?

Was ich aus dieser Woche (wieder einmal) gelernt habe?
Das Leben ist nicht selbstverständlich. Es ist endlich. Wir sollten es jeden Tag genießen!

Hier findet man mich:

17.-18.04.2021 LuxCon/Luxemburg

27.-29.08.2021 FaRK/Landsweiler-Reden

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