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Neuauflage „Seraphim: Carpe Noctem“

Gestern habe ich den ersten Band der Seraphim:Vampirsaga bei der Druckerei in Auftrag gegeben. Mein Debüt ist 2011 zum ersten Mal als Print erschienen. Heute, gut 12 Jahre später und rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse (LBM 23), gibt es endlich eine Neuauflage von „Seraphim:Carpe Noctem“. Hätte mir das damals jemand gesagt, ich hätte ihn oder sie ausgelacht.
Die Geschichte habe ich geringfügig überarbeitet und auch das äußere Erscheinungsbild ist nur dezent geändert worden. Das Cover von Fantasio passt immer noch perfekt. Wieso also austauschen? Und dank Carina Klinkhammer kann die Anfangsgeschichte von meiner Vampirin Seraphim und ihrem Partner Leander jetzt entspannt auch den nächsten 12 Jahre entgegenschauen.
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Stress ohne Ende

Cover der Aquarii-Trilogie unterhalb einer Welle in türkisenem Ozean, darüber die Schrift "Dein Tickes nach Marahii"Ich weiß, es ist sehr still hier. Im Vergleich zu meinen KollegInnen bin ich weder auf Facebook/Instagram noch hier auf meiner Homepage aktiv. Gelegentlich schaue ich mal kurz vorbei, bin aber auch schnell wieder raus. Außerhalb der Sozialen Netzwerke bin ich allerdings schwer am arbeiten. Die Vorbereitungen zum Leipziger Buchmesse Ende April laufen schon seit Dezember letzten Jahres, und das nicht zu knapp. Eigentlich dachte ich, ich sei gut in der Zeit. Doch manchmal legt einem das Karma auch Steine in den Weg. An sich nichts Neues in meiner Autorinnenlaufbahn, aber diesmal kam es doch unerwartet. Ich arbeitete gerade zeitgleich an den Buchsätzen für die Seraphim:Vampirsaga und meiner Superheldin Ylva. Und während ich so Kapitel um Kapitel aufbaue und über den Text lese, da fallen mir einige wirklich üble Dinge auf. Was das war? Das werde ich euch vielleicht irgendwann einmal in einem gesonderten Beitrag erzählen. Diese „Dinge“ möchte ich keinesfalls so stehen und erst recht nicht drucken lassen. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als die Vampirsaga und die Superheldin zu überarbeiten. Diesen Arbeitsschritt hatte ich nicht einkalkuliert und wirft mich in meiner Planung ziemlich zurück. Immerhin steht dem Druck der Aquarií-Trilogie nichts mehr im Weg, sofern das Karma hier nicht auch noch andere Ideen hat. Die Trilogie ist mein wichtigstes Projekt für die anstehende Messe.

So, und bevor ich hier noch mehr Zeit verliere, verabschiede ich mich wieder und spurte in die Schreibstube, um mich der Textarbeit zu widmen. Möge das Karma mit mir (und euch) sein!

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Nachlese zur Langen Nacht 2022

Hier eine kleine Nachlese zur „Langen Nacht der Trierer Unterwelten“. Vielen Dank für das Interview, Trierischer Volksfreund! Es hat Spaß gemacht. Kleiner Funfact: Das „bissig“ in der Beschreibung meiner „Lesemanier“ habe ich verdient verliehen bekommen. Ich habe den Reporter des TVs als Nachtisch für meine Protagonisten angekündigt.

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Motivation

Die Lesung am Montag, den 7.11.2022, im Haus Fetzenreich/Trier war für mich der endgültige Beweis, dass mein Autorinnenleben ohne Lesungen und damit ohne den direkten Kontakt zu LeserInnen nichts taugt. Er legte zudem offen, was mir in den letzten Jahren gefehlt hat, auch wenn ich versucht habe, es kleinzureden. Die Lesung im Gewölbekeller war gut besucht, die Gäste sehr hörwillig und offen. Das Alles war ein mächtiger Schubs aus meinem Motivationstief heraus! DANKE an alle, die gekommen sind! ❤

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Mach mit beim Aquarií-Gewinnspiel!

🧜‍♀️ Gewinne den ersten Band der Aquarií-Trilogie und ein zauberhaftes Mermaid-Tässchen! 🧜‍♀️
 
🧜‍♀️ Beantworte dafür einfach folgende Frage: Wie heißt das Königreich der Aquarii? 🧜‍♀️
 
🧜‍♀️ Bitte sende deine Antwort an machwerke-verlag(at)mailbox.org 🧜‍♀️
🧜‍♀️ Die Verlosung läuft bis 28.08.22 und 24:00 Uhr, danach wird zeitnah ausgelost. 🧜‍♀️
🧜‍♀️ Die Gewinner*innen werden per Mail benachrichtigt. 🧜‍♀️
🍀 🍀🍀 Allen Teilnehmer*innen viel Glück! 🍀🍀🍀
 
 
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CU in Marahií!

Soll ich euch etwas verraten? Der dritte Band der Aquarií-Reihe ist im Kasten. Also, so richtig … fertig … zu Ende. So gut wie veröffentlichungsfähig. Wobei, eine letzte Durchsicht muss noch erledigt werden. Aber dann segelt das Manuskript gen Veröffentlichung. Dann heißt es Abschied nehmen. Das stimmt mich traurig! Ich war sehr gerne mit Melli und Tamati auf der Braut unterwegs, bin gerne mit ihnen nach Marahií gereist und habe mich ins Königreich und dessen Bewohner verliebt. Ich will nicht abreisen. Deshalb weiß ich jetzt schon, dass ich mich an den Aquarií längst noch nicht abgearbeitet habe. Ich liebäugel damit, eine weitere Geschichte zu schreiben. Vielleicht eine Art Episode Null oder eine detaillierte Ausarbeitung vom Anfang, als sich die Rebellen vom Königreich abgewenden, von Tiraboroó und seinem Bruder, von Tachimaál und Stellanah. Oder mehr vom Oceanlogging. Da steckt noch so viel Spannendes in den Aquarií, wo anfangen? Habt ihr eine Idee oder einen Wunsch? Was würde euch interessieren?
Wie auch immer, jetzt geht es erst einmal mit dem letzten Band der Trilogie los. Ab kommendem Wochenende serviere ich euch wöchentlich Textschnipsel, die ein bisschen Lust aufs Lesen machen. Haltet also die Augen offen, damit ihr nichts verpasst.
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Fi-nale … o-oh!

Buchcover Ausschnitt Aquarii Mermaids Meerjungfrauen Australien Trilogie FantasyIch gebe zu, ich brauche mit dem dritten Band der Aquarií-Reihe echt lang. Ich habe die Rohversion zwar binnen der vier Monate, die das Stipendium von „Im Fokus-Sechs Punkte für die Kultur“ gedauert hat, eingetippt. Aber dieses Tempo merkte man dem Text hinterher leider an. Schluderig geschrieben, wenig durchdachter Plot und dadurch diverse Logikfehler. Eben eine schnell zu Papier gebrachte Geschichte. Dementsprechend üppig fiel das Lektorat und die Nacharbeit aus. Ich musste das Manuskript mehrfach überarbeiten. Es mauserte sich dadurch zu einem rundum gelungenen Finale der Australian Mermaid Saga. Aktuell bin ich am allerletzten Durchgang und fische die letzten Schreibfehler heraus. Noch ein paar Kapitel und ich bin am Ende (nicht nur mit dem Manuskript …). „Aquarií-Tränen der Göttin“ sollte also rechtzeitig zu den Sommerferien als eBook erscheinen, sofern Poseidon nicht wieder querschießt.

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Woche 17 (Deadline am 18.03.2020)

Scheitern: „Unter Scheitern versteht man, wenn ein durch eine Handlung intendiertes Ziel nicht erreicht wird, wenn also etwas misslingt und nicht den erwünschten, angestrebten Erfolg hat.“ (Aus Wikipedia)

„Du hast deine Frist überschritten“, informierte mich gestern mein Papyrus-Schreibprogramm. Ich klickte die Nachricht schnell weg. Ich habe mein Projektziel, bis zum 18. März 2022 die Rohform von „Seraphim: Mors Certa“ fertig zu haben, nicht erreicht. Ich habe versagt. Bin ich deshalb eine miese Autorin? Nein, bin ich nicht. Landet das Projekt jetzt unfertig in der Schublade? Ganz sicher nicht! Ich mag die Deadline nicht eingehalten haben, aber das hat nichts mit dem Manuskript zu tun, sondern vielmehr mit äußeren und privaten Umständen, die meinen Freiraum zum Schreiben verknappt haben. So sehr, dass auch der großzügig eingeplante Zeitpuffer am Ende aufgebraucht war. Die Deadline war willkürlich gewählt, lediglich an Vorgaben des Stipendiumsgebers ausgerichtet. Aber das Leben tickt anders. Es hält sich nicht an Deadlines. Und manchmal muss man eben entscheiden, was wichtig und was nebensächlich ist. Ich habe mich für meine Familie und mich entschieden. Das Buch kann warten.
Von geplanten 70.000 Wörtern fehlen mir noch 10.000. Die Geschichte neigt sich dem Ende zu, die Fäden laufen allmählich zusammen und viele offene Fragen werden geklärt. Es ist nicht mehr viel zu schreiben, aber dennoch kommt nun der entscheidende Teil der Geschichte. Sie ist schon viel zu weit gesponnen, als dass ich sie beiseitelegen mag. Daher werde ich sie definitiv fertigschreiben, auch wenn es mir aus den oben genannten Gründen schwerfällt. Eine neue Deadline habe ich in meinem Schreibprogramm übrigens nicht mehr angegeben. Das Manuskript ist fertig, wenn es fertig ist. Ich mag gescheitert sein, aber Scheitern ist nur ein weiterer Schritt zum Erfolg. Und ob der morgen oder übermorgen eintritt, ist mir egal. Hauptsache, er kommt irgendwann.
Stand am 19.03.2022: 59.100 Wörter

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