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Es geht voran mit Band 3!

Der Knoten ist endlich geplatzt! Dank eurer Motivation und den lieben Aufmunterungen per Mail und Telefon habe ich endlich wieder einen “heißen Draht” zu meiner Geschichte bekommen. Keine Ahnung, wie ich vergessen konnte, wie schön Mellis Abenteuer in Australien am Ningaloo Reef doch ist. Da macht selbst die Überarbeitung von “Aquarií – Tränen der Göttin” Spaß. Mittlerweile habe ich die arbeitsintensiven Anfangskapitel hinter mir und tauche immer tiefer ins Geschehen. Bald dürft auch ihr Mellis Abenteuer erleben. Seid ihr schon gesapnnt? Eines kann ich euch versprechen: Der finalen Band der Aquarií-Reihe wird richtig fesselnd, denn es kommt ganz anders als ihr denkt.

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Sandra Baumgärtner beim Kultursommer Rheinland-Pfalz 2021

 
Seit 1992 ermöglicht der Kultursommer Rheinland-Pfalz Kulturprojekte aller Kunstsparten, die zwischen Mai und Oktober in Rheinland-Pfalz in der Stadt und auf dem Land stattfinden. Der Kultursommer berät und vernetzt die Freie Kulturszene wie kommunale Veranstalterinnen und Veranstalter und schafft Raum für Begegnungen. Das Kultursommer-Motto setzt jedes Jahr neue Impulse – für eine lebendige Kulturszene in Rheinland-Pfalz!” (Zitat von www.kultursommer.de, April 2021)
Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz werden meine Stipendienprojekte “Aquarií-Band 3” und “Hörbuchproduktion Aquarií 1” jetzt auf der Kultursommerseite ausgestellt. Es ist schon toll, was die vielen Kreativen im Land in den letzten Monaten erschaffen haben. Trotz Corona und mit Hilfe der Stipendien, die das Land Rheinland Pfalz unbürokratisch und schnell vergeben hat!
Wer sich für den Kultursommer und die vielfältigen Projekte interessiert, kann gerne auf der Hauptseite stöbern. Hier geht es zu meiner Präsentation: https://kultursommer.de/kuns…/autorin-sandra-baumgaertner/
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Hörbuch – AQUARIÍ – Schlucht der Erinnerung (Teil 1)

ACHTUNG: Der kostenlose Download des Hörbuches ist voraussichtlich Juni 2021 möglich!

Kostenlos, aber bitte nicht umsonst! Eine lieb gemeinte Bitte meinerseits: Ich stelle das Hörbuch zu AQUARIÍ-Schlucht der Erinnerung bewusst kostenlos online, um dir eine Freude zu bereiten. Was du vielleicht beim Putzen oder Autofahren anhören wirst, benötigte viele Stunden der Produktion. Es kostete mich Wochen, um die 450 Seiten des Romans einzusprechen und nochmal so viele, das Tonmaterial am Ende als akzeptables Hörbuch zusammenzusetzen. Für eine Anerkennung dieser kreativen Arbeit wäre ich daher sehr dankbar. Deine “Tintenkleckse” (via PayPal oder Kreditkarte gekleckst) ermöglichen es mir, weitere fantastische Projekte für dich in Angriff zu nehmen. Für diese Belohnung und Motivation beDANKE ich mich schon jetzt von ganzem Herzen bei dir!

 



  … machen unsere Buchwelt bunter!

ACHTUNG: Der kostenlose Download des Hörbuches ist voraussichtlich Juni 2021 möglich!

  • Hörbuch AQUARIÍ-Schlucht der Erinnerung
  • Ungekürzte Ausgabe
  • Gelesen von Sandra Baumgärtner
  • Technisches Mastering: www.audiocarsten.de

 

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Woche 9 oder: Und noch einmal, weil es so (un)schön ist.

Juchuuuu! Die restlichen Kapitel sind eingedost, fertig bearbeitet und als MP3 gesichert. Beim Durchhören meines Materials fiel mir jedoch auf, dass die Oceanlogging-Geschichten tontechnisch eine andere Qualität haben, als die restlichen Aufnahmen. Das liegt daran, dass ich anfangs die Tonaufnahmen geschnitten und gleichzeitig mit Audacity herumexperimentiert habe, statt mich erst einmal voll und ganz auf eine gute Aufnahmen zu konzentrieren. Erst beim Einlesen des eigentlichen Textes ließ (mehr …)

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Woche 4 oder: Hört das Kapitel denn gar nicht auf?

Eins vorweg: Diese Woche ist mir (fast) kein Fehler mehr passiert. Zumindest kein technischer. Die Fehler waren vielmehr schon im Text. Was man so alles findet, wenn man sein Geschriebenes nach Jahren erneut liest, ist erstaunlich. Ich musste an das denken, was mir mein großartiger Lektor mal angeraten hat: Wenn man Texte laut liest, offenbaren sich Fehler und Wortschwurbeleien am besten. Das lag meist an meiner Schludrigkeit, weil ich bei Änderungen am fast finalen Text nicht akribisch gearbeitet habe und (mehr …)

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Ein zweites Stipendium!

#aquariihörbuchprojekt #sandrabaumgaertner #lesehöhle #hörbuchproduktion #machwerke #6punktefürdiekultur #stipediumrheinlandpfalz #sandrabaumgaertner #selfpublishingDas Land Rheinland Pfalz unterstützt mich erneut bei einem Projekt! Dieses Mal ist es die Produktion eines Hörbuches. Es ist ein Projekt, mit dem ich schon lange liebäugle, zu dem ich mich aber nie ganz durchringen konnte. Einerseits scheute ich die Arbeit, andererseits war ich unsicher, ob meine Lesestimme gut genug für ein Hörbuch ist. Jetzt aber fühle ich mich dafür gewappnet, sowohl was die Motivation als auch die Stimme betrifft. Schließlich habe ich in den knapp zehn Jahren als Autorin genug Erfahrung gesammelt. (mehr …)

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Woche 11 oder: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwimmen sie noch heute

Protokoll zur Woche 11 von 13 (KW3/2021)

oder: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwimmen sie noch heute

Ich kann es nicht glauben. Ich habe es geschafft! In nur 11 Wochen habe ich den finalen Band meiner Aquarií-Trilogie als Rohfassung fertiggestellt. 89.000 Wörter sind es am Ende geworden, wobei bei der Überarbeitung des Materials sicherlich noch ein paar Buchstaben mehr dazukommen werden. Pro Woche habe ich im Durchschnitt also 8000 Worte geschrieben. Das mag für andere Autor*innen nicht viel sein. Ich fühle mich damit aber großartig! Dass ich so motiviert bei der Sache war, hatte seinen Grund. Das Projekt „Aquarií 3“ wurde vom Land Rheinland-Pfalz im Rahmen von „Im Fokus – 6 Punkte für die Kultur“ (Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur) mit einem Stipendium gesponsort. Das Vertrauen, das das Land in mich und meine Arbeit gesetzt hat, beflügelte mich dermaßen, dass ich so motiviert wie selten schrieb. Jetzt ist die Aquarií-Reihe also abgeschlossen. Ich bin glücklich, aber auch ein wenig traurig, weil ich meine Meermenschen ziehen lassen muss. Zum Glück darf ich die Geschichte ja mindestens noch einmal überarbeiten und ein wenig Zeit mit Melli, Tamati und Co. verbringen. Und ich ahne, dass wir uns nicht das letzte Mal getroffen haben. Das Projekt mag abgeschlossen sein, aber es warten viele neue darauf, aufs Papier gebracht zu werden. Projekte mit viel Herz, Sonne und Meer.

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Woche 8 oder: Der Krampf mit dem Kampf

Protokoll zur Woche 8 von 13 (KW52/2020)

oder: Der Krampf mit dem Kampf

In der Weihnachtswoche habe ich bewusst langsam gemacht und anderen Dingen Vorrang gegeben. In der KW 52 bin ich auf 5.000 Wörter gekommen und jetzt beim 24sten Kapitel an einer kniffeligen Stelle angelangt. Eine ordentliche Trilogie muss mit einem fulminanten Finale glänzen, am besten mit einem großartigen Endkampf. Ich bin jedoch kein (Lese-)Fan von seitenlangen Schwertszenen, grausamen Morden und blutgetränkten Kapiteln voller Toten und Verletzen. Ich langweile mich sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben solcher Szenen. Mit Aquarií 3 bin ich jedoch gerade an dieser entscheidenden Stelle gelangt, wo es laut Schreibratgebern zur finalen Schlacht kommen muss. Das Schreiben ist – ich muss gestehen – plötzlich mehr Krampf als Kampf. Ich werde um diese Kampfszene trotzdem nicht herumkommen. Zu Glück sind die Soldaten der königlichen Garde und die Rebellen nicht so zahlreich, als dass das Finale zu einer epischen Schlacht ausarten könnte. Sowas würde auch nicht zur Aquarií-Geschichte passen. Dennoch werde ich wohl oder übel ein paar meiner Aquarií opfern müssen. Die Frage ist bloß: Wer wird fallen? Oder eher: Wie viel Drama kann ich oder können meine Leser*innen ertragen?

Nächste Woche sind wir schlauer. Bis dahin wünsche ich euch einen schöne Zeit und einen epischen Rutsch ins neue Jahr! Hoffentlich ohne Krämpfe …

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Woche 7 oder: Prinzessin Ohnmacht – Ohnmächtige Protagonisten sind langweilig.

Protokoll zur Woche 7 von 13 (KW51/2020)

oder: Prinzessin Ohnmacht – Ohnmächtige Protagonisten sind langweilig

Ich habe mich ertappt! Es ist nämlich so, dass ich mich gerne aus der Affäre ziehe, indem ich meine Hauptdarsteller in Ohnmacht fallen lasse, wenn es knifflig wird. Also, für mich knifflig, nicht unbedingt für die Protagonisten. So passierte es diese Woche. Melli fiel bei einer vollkommen ungefährlichen Situation einfach um und war bewusstlos. Nicht, weil es in die Geschichte passte, sondern weil ich keine Ahnung hatte, wie sie in ihrer momentanen Lage reagieren sollte. Kann man natürlich so machen, ist aber langweilig. Denn während Prinzessin Melli so tatenlos da liegt, müssen andere Darsteller das tun, was eigentlich Mellis Job wäre: die Geschichte weiter vorantreiben. Beim Überarbeiten fiel mir ihre Passivität zum Glück auf (und auch mein Ausweichmanöver, das ich – shame on me – schon des Öfteren in meinen Büchern angewendet habe). Vor allem merkte ich jetzt, was das mit dem Leser macht. „Das ist laaaangweilig!“, dachte auch ich und schrieb die Szene komplett um. Jetzt ist Melli aktiv und agiert, wie es für eine gute Heldin gehört: mit Macht, und nicht ohne! Tja, ich lerne eben nie aus. Beim nächsten Ohnmachtsanfall werde ich Mittel und Wege finden, ihn zu verhindern. Und wenn es mit einem Eimer Wasser ist. Den sollte man am Meer ja locker auftreiben können, oder?

Die 13.000 Wörter habe ich diese Woche leider nicht geknackt. Es sind “nur” 9.000 geworden und in der kommenden Weihnachtswoche werden es vermutlich noch weniger. Aber das ist nicht weiter schlimm. Ich sehe das Schreibdefizit einfach als Weihnachtsgeschenk an mich selbst. Dann passt es.

Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und viele ruhige, gemütliche, aufregende, glückliche, genussvolle Momente mit den Menschen eurer Wahl. Wir lesen uns am 27. Dezember 2020 wieder. Bis dahin! Bleibt gesund und esst Kekse!

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Woche 4 oder: Wenn man die Protagonistin plötzlich aus einer anderen Perspektive sieht

Protokoll zur Woche 4 von 13 (KW48/2020)

oder: Wenn man die Protagonistin plötzlich aus einer anderen Perspektive sieht

Auch diese Woche lief das Schreiben wie am Schnürchen. Ich liege mit meinem Pensum wieder über der 7000er-Vorgabe und habe gestern die 40.000 Wortmarke überschritten.Spannende Dinge sind passiert! Leser der Aquarií-Reihe wissen, dass es innerhalb der Geschichte Perspektivwechsel gibt. So kamen im ersten Band der Aquacon-Chef Frederic Palmer und sein Sohn Cassia zu Wort. In Band 2 waren es der Aquacon-Viezechef Richard Walther und Cassias Freundin Sasha Miles. Die Handlung aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten ist für mich also nichts Neues, doch im dritten Band ändert sich das, denn zum ersten Mal agieren die Nebenschauspieler direkt mit Melli. Ich bekomme dadurch nicht bloß einen völlig anderen Blick auf meine Hauptfigur, sondern weiß nun auch (und kann es schreiben), was andere Akteure von ihr denken. Das intensiviert die Beziehungen unter ihnen mächtig, was wiederum der Geschichte guttut.
Aktuell arbeite ich am 14. Kapitel. Melli ist aus Marahií zurück, hat sich ihr weiteres Vorgehen überlegt und schreitet zur Tat. Ihr Aquarií-Bruder Tachimaál verfolgt derweilen eigene Pläne. Ob beide das gleiche Ziel verfolgen? Warten wir es ab.
Habt einen schönen ersten Advent. Und bleibt gesund und lesefreudig!

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