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CU in Marahií!

Soll ich euch etwas verraten? Der dritte Band der Aquarií-Reihe ist im Kasten. Also, so richtig … fertig … zu Ende. So gut wie veröffentlichungsfähig. Wobei, eine letzte Durchsicht muss noch erledigt werden. Aber dann segelt das Manuskript gen Veröffentlichung. Dann heißt es Abschied nehmen. Das stimmt mich traurig! Ich war sehr gerne mit Melli und Tamati auf der Braut unterwegs, bin gerne mit ihnen nach Marahií gereist und habe mich ins Königreich und dessen Bewohner verliebt. Ich will nicht abreisen. Deshalb weiß ich jetzt schon, dass ich mich an den Aquarií längst noch nicht abgearbeitet habe. Ich liebäugel damit, eine weitere Geschichte zu schreiben. Vielleicht eine Art Episode Null oder eine detaillierte Ausarbeitung vom Anfang, als sich die Rebellen vom Königreich abgewenden, von Tiraboroó und seinem Bruder, von Tachimaál und Stellanah. Oder mehr vom Oceanlogging. Da steckt noch so viel Spannendes in den Aquarií, wo anfangen? Habt ihr eine Idee oder einen Wunsch? Was würde euch interessieren?
Wie auch immer, jetzt geht es erst einmal mit dem letzten Band der Trilogie los. Ab kommendem Wochenende serviere ich euch wöchentlich Textschnipsel, die ein bisschen Lust aufs Lesen machen. Haltet also die Augen offen, damit ihr nichts verpasst.
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Fi-nale … o-oh!

Buchcover Ausschnitt Aquarii Mermaids Meerjungfrauen Australien Trilogie FantasyIch gebe zu, ich brauche mit dem dritten Band der Aquarií-Reihe echt lang. Ich habe die Rohversion zwar binnen der vier Monate, die das Stipendium von „Im Fokus-Sechs Punkte für die Kultur“ gedauert hat, eingetippt. Aber dieses Tempo merkte man dem Text hinterher leider an. Schluderig geschrieben, wenig durchdachter Plot und dadurch diverse Logikfehler. Eben eine schnell zu Papier gebrachte Geschichte. Dementsprechend üppig fiel das Lektorat und die Nacharbeit aus. Ich musste das Manuskript mehrfach überarbeiten. Es mauserte sich dadurch zu einem rundum gelungenen Finale der Australian Mermaid Saga. Aktuell bin ich am allerletzten Durchgang und fische die letzten Schreibfehler heraus. Noch ein paar Kapitel und ich bin am Ende (nicht nur mit dem Manuskript …). „Aquarií-Tränen der Göttin“ sollte also rechtzeitig zu den Sommerferien als eBook erscheinen, sofern Poseidon nicht wieder querschießt.

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Einfach Schenken & Spenden

Ostern steht vor der Tür. Wie wäre es mit einem tollen Buch im Osternest? Und wie wäre es, wenn wir damit gemeinsam etwas Gutes tun? Bestellt jetzt den Kinderbuchklassiker „VAMPI – Die kleine Vampirfledermaus“ und/oder „TIFFI – Die Tigerschnecke“.

Bis zu 2 Bücher versende ich versandkostenfrei und spende zudem den Erlös aus sämtlichen Buchbestellungen bis Ende April an „Aktion Deutschland hilft“. Bei einer größeren Bestellung oder einer Lieferung ins Ausland übernehme ich die Hälfte des Portos.

Bestellungen bitte an vampi@mailbox.org

FROHE OSTERN für uns alle!

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Woche 9+10 (17.01. bis 30.01.2022)

Von Antagonisten und anderen fiesen Problemen

Dass Seraphim so spontan und aktiv ist, tut sowohl der Geschichte als auch mir gut. Auch bekommt der/die Antagonist/in ein „Gesicht“. Zwar war mir klar, was er/sie plant, aber die Details dazu kommen erst jetzt so langsam ans Licht. Wie so oft, ergeben spontan Szenen vom Anfang des Buches in der voranschreitenden Geschichte einen Sinn. Ich mag das sehr, denn es hält mich neugierig.
Mein Schreibpensum habe ich diese Woche trotz diverser Rückschläge erreicht. Ich würde mir nur wünschen, dass ich mehr Zeit und vor allem Muse fürs Schreiben finden könnte. Die allgemeine Stimmung und die Tatsache, dass keinerlei Buchmessen und Begegnungen mit LeserInnen/KollegInnen stattfinden und ich auch in den nächsten Monaten noch keine reelle Chance auf Buchzirkus sehe, drücken mir zunehmend aufs Gemüt. Das bunte Treiben in der Kulturszene, das Motor und Ideenmaschine für alle Kreativen ist, fehlt an allen Ecken und Enden! Wie schön, dass mein Stipendium von der VG Wort im Rahmen von NEUSTART KULTUR mir Kraft gibt, weiterzumachen und mir hilft, meine zusammengebrochene Buchwelt weiterhin am Leben zu erhalten, damit sie nach der Pandemie mindestens genauso fantastisch ist, wie vor dem Shutdown.

Stand am 29.01.2022: 31.100 Wörter

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Es geht voran mit Band 3!

Der Knoten ist endlich geplatzt! Dank eurer Motivation und den lieben Aufmunterungen per Mail und Telefon habe ich endlich wieder einen „heißen Draht“ zu meiner Geschichte bekommen. Keine Ahnung, wie ich vergessen konnte, wie schön Mellis Abenteuer in Australien am Ningaloo Reef doch ist. Da macht selbst die Überarbeitung von „Aquarií – Tränen der Göttin“ Spaß. Mittlerweile habe ich die arbeitsintensiven Anfangskapitel hinter mir und tauche immer tiefer ins Geschehen. Bald dürft auch ihr Mellis Abenteuer erleben. Seid ihr schon gesapnnt? Eines kann ich euch versprechen: Der finalen Band der Aquarií-Reihe wird richtig fesselnd, denn es kommt ganz anders als ihr denkt.

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AQUARIÍ – Tränen der Göttin (Band 3)

Mellis Hoffnung, Verbündete im Kampf um Marahií zu finden, schwindet. Selbst Benjamin bricht nach ihrem gemeinsamen Besuch im Königreich den Kontakt zu ihr ab. Ihr bleibt nur noch eine Möglichkeit: Sie muss mit den Rebellen verhandeln, um sie von ihrem zerstörerischen Vorhaben abzubringen. Doch wie nähert man sich dem Feind, ohne in Gefahr zu geraten? Welche Pläne verfolgt ihr Bruder? Und bringt der Ahári tatsächlich Läuterung, wie es ihr in der Schlucht der Erinnerung vorhergesagt wurde? Oder deutet Melli die Worte der Göttin völlig falsch?

AQUARIÍ-Tränen der Göttin

Band 3 der Australien-Fantasy-Trilogie, ca. 500 Seiten

mit einem Nachwort von der Diplom-Biologin und Wissenschaftsjournalistin Bettina Wurche

Urban Fantasy

eBook ISBN 978-3-947361-20-5

Alle 3 Bände der Aquarií-Trilogie:

Aquarií – Schlucht der Erinnerung (Band 1)

Aquarií – Intrige der Rebellen (Band 2)

Aquarií – Tränen der Göttin (Band 3)

 

 

 

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Woche 8 oder: Der Krampf mit dem Kampf

Protokoll zur Woche 8 von 13 (KW52/2020)

oder: Der Krampf mit dem Kampf

In der Weihnachtswoche habe ich bewusst langsam gemacht und anderen Dingen Vorrang gegeben. In der KW 52 bin ich auf 5.000 Wörter gekommen und jetzt beim 24sten Kapitel an einer kniffeligen Stelle angelangt. Eine ordentliche Trilogie muss mit einem fulminanten Finale glänzen, am besten mit einem großartigen Endkampf. Ich bin jedoch kein (Lese-)Fan von seitenlangen Schwertszenen, grausamen Morden und blutgetränkten Kapiteln voller Toten und Verletzen. Ich langweile mich sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben solcher Szenen. Mit Aquarií 3 bin ich jedoch gerade an dieser entscheidenden Stelle gelangt, wo es laut Schreibratgebern zur finalen Schlacht kommen muss. Das Schreiben ist – ich muss gestehen – plötzlich mehr Krampf als Kampf. Ich werde um diese Kampfszene trotzdem nicht herumkommen. Zu Glück sind die Soldaten der königlichen Garde und die Rebellen nicht so zahlreich, als dass das Finale zu einer epischen Schlacht ausarten könnte. Sowas würde auch nicht zur Aquarií-Geschichte passen. Dennoch werde ich wohl oder übel ein paar meiner Aquarií opfern müssen. Die Frage ist bloß: Wer wird fallen? Oder eher: Wie viel Drama kann ich oder können meine Leser*innen ertragen?

Nächste Woche sind wir schlauer. Bis dahin wünsche ich euch einen schöne Zeit und einen epischen Rutsch ins neue Jahr! Hoffentlich ohne Krämpfe …

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Ich bin dann mal weg und ziehe mich jetzt wieder in die Schreibstube zurück. Dort werde ich fleißig am „Projekt Aquarií 3“ weiterarbeiten und mich ansonsten auf Familie und Freunde und Plätzchen und Tee und, und, und … konzentrieren. Wir lesen uns dann im Januar wieder. Passt gut auf euch auf und kommt gesund ins neue Jahr!
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