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Nachlese zur Langen Nacht 2022

Hier eine kleine Nachlese zur „Langen Nacht der Trierer Unterwelten“. Vielen Dank für das Interview, Trierischer Volksfreund! Es hat Spaß gemacht. Kleiner Funfact: Das „bissig“ in der Beschreibung meiner „Lesemanier“ habe ich verdient verliehen bekommen. Ich habe den Reporter des TVs als Nachtisch für meine Protagonisten angekündigt.

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Lange Nacht der Trierer Unterwelten 2022

Gestern war das große Finale des „Trierer Unterwelten-Festivals“, die „Lange Nacht der Trierer Unterwelten“. Die erste der drei Etappen der Route 11 führte die Gäste in die Fahrradgarage an der Porta Nigra, wo sie eine szenische Lesung aus der Vampirsaga „Seraphim: Carpe Noctem“ erwartete. Sechs Gruppen mit jeweils 25 Gästen gaben sich ab 17 Uhr stündlich die Klinke in die Hand. Es war ein toller Abend in der mystisch illuminierten, ehemaligen Unterführung an Triers Wahrzeichen. Aber auch anstrengend und stimmermüdend. Aber immerhin wissen die Zuhörer jetzt, was sie in den Gewölbekellern, Gruften und Katakomben unter der Römerstadt erwartet.

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Juli 2022 – Buchstabengestöber in der Stadtbücherei Hermeskeil

Wildes Buchstabengestöber in Hermeskeil! Die Schreibwerkstatt verging wirklich wie im Flug. Die fleißigen Teilnehmerinnen waren sehr konzentriert bei der Sache und tobten sich bei der Blackout Poetry aus. Beim anschließenden Spaziergang zur Eisdiele sammelten wir schöne Wörter vom Bürgersteig, mit denen wir dann im Park gemeinsam eine Feriengeschichte bastelten. Eine Jungautorin hatte ihre eigene Geschichte bereits zur Schreibwerkstatt mitgebracht und trug sie uns sehr souverän vor. Danach ging es zurück in die Bücherei, wo wir uns Synonymen und fast vergessenen, aber sehr famosen Wörtern widmeten. Dabei wurde uns ganz schön blümerant. Am Ende waren wir uns alle einig: Das Buchstabengestöber ging viel zu schnell vorbei und muss wiederholt werden!

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Buchstabengestöber-Schreib-AG – SHJ 2/2022

Ein ganzes Halbjahr lang durfte ich die Kinder in der Keune Grundschule in Trier mit einer Schreib-AG begleiten. Ich staune immer noch, was die Teilnehmerinnen in dieser Zeit alles geschafft haben. Es entstanden viele unterschiedliche Werke, die am Ende in ihre Sammelmappen fanden. So entwarfen sie Suchsel und Black Out Poetry, schrieben viele kleine Geschichten und lernten Spannungsbogen und abwechslungsreiche Sprache kennen. Mit diesem neuen Wissen ausgestattet, schrieben die Mädchen gemeinsam an einer spannenden Agentinnengeschichte. Als sie in der letzten Schulwoche dann „Die fünf Keune-Agentinnen auf Spurensuche“ vor ihren Klassen vortragen durften, waren nicht nur die Mädchen aufgeregt. Sie haben das trotzdem super hinbekommen und souverän und flüssig vorgetragen. Die Lesung war eine Herausforderung für sie, an der sie merklich gewachsen sind. Ihre eigenen Werke vorzutragen und in der Schulzeitung veröffentlicht zu sehen, war eine wunderbare Belohung für all die Mühen, die sich die Jungautorinnen in der Schreib-AG gemacht hatten. Ich bin zuversichtlich, dass ich ihnen etwas mit auf den Weg geben konnte. Was gibt es Schöneres?

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Mach mit beim Aquarií-Gewinnspiel!

🧜‍♀️ Gewinne den ersten Band der Aquarií-Trilogie und ein zauberhaftes Mermaid-Tässchen! 🧜‍♀️
 
🧜‍♀️ Beantworte dafür einfach folgende Frage: Wie heißt das Königreich der Aquarii? 🧜‍♀️
 
🧜‍♀️ Bitte sende deine Antwort an machwerke-verlag(at)mailbox.org 🧜‍♀️
🧜‍♀️ Die Verlosung läuft bis 28.08.22 und 24:00 Uhr, danach wird zeitnah ausgelost. 🧜‍♀️
🧜‍♀️ Die Gewinner*innen werden per Mail benachrichtigt. 🧜‍♀️
🍀 🍀🍀 Allen Teilnehmer*innen viel Glück! 🍀🍀🍀
 
 
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CU in Marahií!

Soll ich euch etwas verraten? Der dritte Band der Aquarií-Reihe ist im Kasten. Also, so richtig … fertig … zu Ende. So gut wie veröffentlichungsfähig. Wobei, eine letzte Durchsicht muss noch erledigt werden. Aber dann segelt das Manuskript gen Veröffentlichung. Dann heißt es Abschied nehmen. Das stimmt mich traurig! Ich war sehr gerne mit Melli und Tamati auf der Braut unterwegs, bin gerne mit ihnen nach Marahií gereist und habe mich ins Königreich und dessen Bewohner verliebt. Ich will nicht abreisen. Deshalb weiß ich jetzt schon, dass ich mich an den Aquarií längst noch nicht abgearbeitet habe. Ich liebäugel damit, eine weitere Geschichte zu schreiben. Vielleicht eine Art Episode Null oder eine detaillierte Ausarbeitung vom Anfang, als sich die Rebellen vom Königreich abgewenden, von Tiraboroó und seinem Bruder, von Tachimaál und Stellanah. Oder mehr vom Oceanlogging. Da steckt noch so viel Spannendes in den Aquarií, wo anfangen? Habt ihr eine Idee oder einen Wunsch? Was würde euch interessieren?
Wie auch immer, jetzt geht es erst einmal mit dem letzten Band der Trilogie los. Ab kommendem Wochenende serviere ich euch wöchentlich Textschnipsel, die ein bisschen Lust aufs Lesen machen. Haltet also die Augen offen, damit ihr nichts verpasst.
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Buchstabengestöber-Schreibwerkstatt

Buchstabengestöber Kreative Schreibwerkstatt Jedem Kind seine Kunst Sandra Baumgärtner Grundschule

Es ist schön, wenn sich Menschen, ob jung oder alt, in ihrer Sprache wortgewandt ausdrücken können. Doch manchmal geht die Schönheit von Sprache über den Fokus auf ihre Funktionalität verloren.
Um Kindern den eloquenten, kreativen und ästhetischen Umgang mit Sprache näher zu bringen, wähle ich in meinem Angebot einen leichten, spielerischen Ansatz. Unterhaltsame Buchstabenspiele, sprechorientierte Lockerungsübungen, bildstarke Beschreibungsmanöver, explorierendes Buchgestöber etc. beflügeln die Fantasie und die Lust sich auszudrücken. Der Besuch einer Bibliothek verbunden mit der Einsicht in die unterschiedlichsten Bücher und Themen erweitern den Horizont und ein Spaziergang in der Natur bläst die Alltagsgedanken frei und macht Platz für kreative Sprachgestaltung. (mehr …)

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Woche 13+14 (14.02. bis 27.02.2022)

Schein und Sein

Und ich dachte, nach Corona könnte mich nichts mehr schocken … Was gerade in der Ukraine passiert, ist furchtbar. Es bereitet mir ein flaues Gefühl, heute über Belanglosigkeiten und Befindlichkeiten zu schreiben. Deshalb hier nur die harten Fakten:

Stand am 26.02.2022: 56.000 Wörter

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Woche 11+12 (31.01. bis 13.02.2022)

Von Schreibtran, Schreibwahn und anderen Sentiments

Die letzten beiden Wochen waren ein ständiges Auf und Ab. Und überraschenderweise zeigt mein Wordcount an, dass ich fleißig war, obwohl ich für mein Gefühl viel zu wenig geschrieben habe. Diese Diskrepanz kann ich mir nicht erklären, aber die 18 Kapitel, die mittlerweile zusammengekommen sind, und die zusätzlichen 13.000 Wörter sind Fakt.
Die Geschichte ist turbulent und spannend. Insgesamt empfinde ich sie reichhaltiger und vielschichtiger als die vorangegangenen Bände. Das spiegelt sich auch in der Kapitelanzahl wider. Langsam werden auch die Absichten des Antagonisten deutlicher. Trotzdem sitzen Seraphim und Leander wegen ihm gerade in die Klemme und ich frage mich, wie die zwei da wieder rauskommen sollen. Wir bräuchten einen MacGyver, aber den gibt es in Trier ja nicht. Ich bin mir dennoch sicher, sie werden es schaffen. So wie hier, wo Seraphim ein altes Kastenschloss öffnet, an dem sich Leander vorher vergeblich bemüht hat:
Mit langem Gesicht steckte Leander den Lockpicker wieder ein. „Manchmal ist auf das Fingerspitzengefühl einer Fachfrau mehr Verlass, als auf technisches Werkzeug.“
„Wenn das ein Lob sein soll, dann danke“, meinte ich wohlwollend. „Aber antike Schlösser sind nun mal am besten mit mittelalterlichen Mordwerkzeugen von Frauen, und nicht mit modernem Männerspielzeug zu öffnen.“
„Das ist sexistisch“, echauffierte er sich.
„Das ist allenfalls ein Vorurteil“, konterte ich zuckersüß lächelnd. „Hopp, und jetzt rein mit dir, bevor dich noch jemand sieht.“
Genau so macht das Schreiben Spaß!
Eine tolle, motivierende Sache für mich war diese Woche: Das Cover ist in Auftrag gegeben. Da Fantasio die Reihe nicht mehr weiterführen kann, widmet sich nun Carina Klinkhammer zukünftig den Seraphimcovern. In den kommenden Tagen bekomme ich die ersten Vorzeichnungen zum Cover. Vielleicht kann ich euch schon beim nächsten Bericht einen kleinen Vorgeschmack auf das fünfte Seraphim-Cover geben. Bis dahin!

Stand am 12.02.2022: 44.100 Wörter

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