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Die Wunder am Great Barrier Reef

G´Day mates!
 
Das Tauchen am Great Barrier Reef ist für viele eines der schönesten Erlebnisse ihrer Australienreise. Auch mir blieb damals schlichtweg die Luft weg. Nicht, weil ich den Kopf zu lange unter Wasser hielt, sondern weil die Arten- und Farbenvielfalt einfach umwerfend war. Leider ist das Riff aktuell in großer Gefahr. Vielleicht habt ihr schon davon gehört? Das Riff leidet unter einer andauernden Korallenbleiche. Ganze Areale des lebendigen Riffs sterben ab, übrig bleiben bleiche, tote Gerippe ohne Leben. Eine sehr traurige Entwicklung, an der der Mensch nicht ganz unschuldig ist. Ich mag jedoch die Hoffnung nicht aufgeben, dass auch unsere Kinder eines Tages noch die Wunder des Great Barrier Reefs erleben und erfahren können.
In diesem kleinen YT-Filmchen von Queensland.com bekommt ihr zumindest einen winzigen Eindruck von der wunderbaren Region. Oder wart ihr selbst schon dort? Welche Abenteuer habt ihr erlebt? Erzählt es mir doch bitte. 🙂
 
Barriere Riff Australien Meerjungfrauen Aquarii
(Alle Bilder von Pixabay)
 
 
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Tales of aboriginal Oceanlogging

Tales of aboriginal Oceanlogging

Ich erzählte es bereits in meinem Beitrag Realitätsflucht vom Feinsten. Ich erschuf in AQUARIÍ neben der eigentlichen Fantasy-Story auch die Entstehungsgeschichte der Meerwesen. Sie entstand in Anlehnung an die Dreamtime Aborigines, der Ureinwohner Autraliens, die ihr Wissen von Generation zu Generation ausschließlich mündlich weitergeben. In den „Tales of aboriginal Oceanlogging“ von AQUARIÍ bekommt der Leser einen Eindruck von der spirituellen und natürlichen Ordnung. Er erfährt von Aqua-Aháa, der Göttin, die für die Entstehung der Erde und der Ozeane, für die Vielfalt von Fauna und Flora verantwortlich ist. Legenden zum Alltag der Meeresbewohner runden das Ganze ab.
Innerhalb der eigentlichen Story werden die Geschichten nur in deutsch zu lesen sein. Jedoch sind die Übersetzungen ins Australische von Heidi Zerno so wunderbar geworden, dass ich euch diese nicht vorenthalten möchte. Alle Bücher (Print/eBook) werden daher die „Tales of aboriginal Oceanlogging“ auch in englischer Version beinhalten.

Hier nun die erste Geschichte „The creation of land and oceans“ (Die Entstehung von Land und Ozean). Enjoy!

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Emmas Australien-Tagebuch – Eintrag 2

Irgendwo im Nirgendwo

Krass! Wir sind mit 959 Sachen und auf 11.280 Kilometer über dem Meer mit einer quietschroten Boeing unterwegs, die den Namen „Currawong“ trägt. Das ist ein rabenschwarzer, australischer Vogel. Keine Ahnung, wie der eingedeutscht heißt. Irgendwo unter uns liegt Australien. Wenn ich runterschaue, ist da lediglich rote Erde zu sehen. Auf der Übersichtskarte sieht es aus, als sei es nur ein Katzensprung von Asien nach Australien., dabei fliegen wir schon wieder eine halbe Ewigkeit. Mittlerweile haben wir auch eine Kleinigkeit zu essen bekommen. Immerhin gab es einen warmen Muffin und Kaffee. Hoffentlich hat der auch genügend Koffein drin, damit ich wach bleibe.
Jetzt aber zum Wichtigsten: zu Melli. Ich fange am besten von vorne an. Also …
Melli und ich sind BFFs. Es war Liebe auf den ersten Blick, als wir uns in der Fünften zum ersten Mal sahen. Wir haben uns nebeneinandergesetzt und wenn uns die Lehrer nicht getrennt haben, dann saßen wir in sämtlichen, gemeinsamen Fächern nebeneinander. Oft auch am Nachmittag und natürlich auch in den Ferien. Eigentlich haben wir vieles gemeinsam, manches aber auch nicht und das machte unsere Freundschaft erst richtig interessant. Ich liebe Erdnüsse, Melli dagegen Macadamias (klar, die sind ja auch aus ihrem Lieblingsland). Ich mag blonde Jungs, Melli Dunkelhaarige. Melli hört gerne Klassik, ich hasse es. Ich mag Skifahren und Berge, Melli Schwimmen und Meer. Und so weiter. Trotzdem lieben wir uns und ich würde Melli zuliebe auch in ein Sinfoniekonzert gehen. Allerdings mit Ohropax. Wir können tagelang durchquatschen und keiner hat eine Chance, uns zu stoppen. Kein Typ hat uns bisher auseinandergebracht. BFFs eben. Tja, und dann kam Juri, der hotteste Knackarsch der Schule, und hat Melli hübsche Augen gemacht. Er hat ihr total den Kopf verdreht. Ich hatte alle Mühe, sie auf Spur zu halten. Aber letztendlich hat auch er uns nicht trennen können. Das hat nur Mellis großer Traum geschafft: eine Reise nach Australien.
Aquarii Buch Mustread MeerjungfrauenIch kann sie ja verstehen. Wenn ich die tollen Bilder sehe, die mal auf Insta und Co von diversen Globetrotter zu sehen bekommt, kriege selbst ich Fernweh. Dieses Türkis vom Meer, diese tollen Inselstände und das Riff sind der Hammer. Man kann gar nicht glauben, dass es das tatsächlich gibt und man will es mit eigenen Augen sehen. Melli hat ja außerdem auch noch einen anderen Bezug zu diesem Kontinent. Sie ist dort geboren worden. Ihre Eltern haben vor gut zwanzig Jahren dort gelebt, sind dann aber kurz nach Mellis Adoption nach Deutschland gekommen. Später kam dann noch Timmi als Nesthäkchen dazu. Ich glaube, Mellis Eltern Suza und Henry sind richtige Australier. Sicher bin ich aber nicht. Ich habe sie auch nie danach gefragt. Aber in Melli scheint die Liebe zu „OZ“, wie sie Australien immer nennt, tief verankert zu sein. Sie erzählt mir immer, dass sie das Gefühl hat, in Trier nicht vollständig zu sein. Bei jeder Doku, bei jedem Film, in dem Australien vorkam, hat sie angefangen zu heulen. Warum, wusste sie oft selbst nicht. Aber sie sagte, da sei so ein komisches Gefühl, ein Sehnen, als ob dort etwas Wichtiges auf sie wartet. Ich fand ja, dass das ein bisschen spleenig klingt, aber, hey, sie ist meine BFF. Und wenn Melli eben meint, sie wäre in Deutschland nicht ganz glücklich, dann spricht doch nichts dagegen, sein Glück wo anders zu suchen, oder? Zumal wir jetzt das Abitur in der Tasche haben und uns eine Auszeit verdient haben. Wann, wenn nicht jetzt, können wir uns Monate freinehmen, um zu reisen. Schließlich bildet Reisen auch. Auslanderfahrung macht sich in Bewerbungen immer gut. Und die Optimierung des Schulenglischs ist bestimmt auch nicht falsch. Zumal wir bis zum Beginn unseres Studiums noch genügend Zeit haben. Die kann man sinnvoller nutzen, als sie zu verschlafen, vorm Fernseher zu kompostieren oder jobben zu gehen. Dann doch lieber auf Reisen gehen. Melli macht das schon richtig. Aber hätte sie bloß mal Juri zu Hause gelassen. Dass er sich gleich in den ersten Tagen der Reise als Idiot outet, hätte ich nicht gedacht. Erst lässt er Melli alleine auf Tauchtour gehen und dann … Wäre Melli nicht Melli, wäre sie bestimmt sofort nach Hause geflogen. Starkes Mädchen! Oder auch nicht. Vielleicht war es ja auch ziemlich bescheuert, nicht gleich den Rückzug anzutreten. Aber ich komme durcheinander. Als sie mir nach dem Tauchausflug mit den Schweizern das Foto mit Tamati geschickt hat, habe ich es gleich gesehen: Melli ist verliebt! Zumindest ein kleines Bisschen. Kann man ihr auch nicht verübeln. Tamati sieht super süß aus. Ein typischer Surfer/Seglertyp eben. Braungebrannt mit vielen Tattoos und einem umwerfenden Lächeln. Ich finde ja, sie wäre besser bei dem geblieben, statt mit Juri zu den Whitsuday Islands zu fliegen. Bloß weil der Vater des Schnösels einen Kollegen hat, der dort ein Segelboot besitzt. Oder hat der Vater das Boot und der Kollege ist gerade dort? Egal. So ganz genau habe ich das nicht begriffen und fragen kann ich sie nicht. Echt Kacke, dass der Kontakt zu ihr abgebrochen ist. Ich habe x-mal versucht, sie zu erreichen.

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Melbourne von oben

Sie geht einfach nicht  ans Telefon. Klar, es gibt Millionen Möglichkeiten, was passiert sein könnte. Vielleicht hat sie über die tollen Erlebnisse alles andere vergessen, vielleicht ist auch nur der Akku des Handys kaputt gegangen oder das Handy ist beim Segeln ins Meer geplumpst. Vermutlich gibt es eine logische Erklärung für ihr Nichtmelden, nervös macht es mich aber trotzdem. Wenn ich doch wenigstens eine Chance gehabt hätte, mit Mellis Eltern zu reden. Aber auch die scheinen ausgereist zu sein.
Oh, ich sehe gerade, die Stewardessen beginnen mit der Ausgabe von Getränken und Snacks. Mein Magen knurrt und der Kaffeefüllstand steht auch schon auf Reserve. Ich mache jetzt mal eine kleine Schreibpause, dann gehts weiter.
Wir sind jetzt fast da. 4783 Kilometer haben wir seit Singapur zurückgelegt. Knappe eineinhalb Stunden Flugzeit liegen noch vor mir. Und dann bin ich erst in Melbourne. Kann man eigentlich noch weiter fliegen, als bis nach Australien?

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AQUARIÍ – Realitätsflucht vom Feinsten

Am Anfang war das Meer

Meinen Lieblingsplatz stelle ich mir folgendermaßen vor: ein sonniges Plätzchen im warmen, schneeweißen Sand, Whithaven Beach Aquarii Australiadas türkisene Meer vor der Nase, Wellenrauschen und das Gezwitscher von Magpies im Ohr und ein strahlend blaues Himmelszelt über mir. Ein fantastischer Schreibplatz, nur leider frei erfunden, denkt ihr? Fantastisch ja, erfunden nein. Denn den Platz gibt es tatsächlich. Auf Whitsuday Island/Australien an der Whitehaven Beach. Lang, lang ist es her, dass ich dort saß und aufs Meer hinausblickte. Doch auch wenn zwischenzeitlich ganze Jahrzehnte vergangen sind, habe ich kein Detail vergessen. Dort, eben auf eben jenem Fleckchen Himmel auf Erden, wurde ich mir meiner Liebe zum Meer zum ersten Mal so richtig bewusst.

Arielle lässt grüßen

Logisch, dass ich damals wie heute gerne Bücher und Filme übers Meer lese/sehe. Zum Beispiel ‚Arielle‘, ‚Atlantis‘ und ‚The Deep Blue‘, oder ‚Der Schwarm‘ (Frank Schätzing), ‚Aquarius‘ (Tom Finn) oder ‚Alea Aquarius‘ (Tanya Stewner), um bloß ein paar Wenige zu nennen. Logisch auch, dass ich die Sommerferien sehr gerne am Meer verbringe. So auch irgendwann vor ein paar Jahren. Da saß ich mit meiner Tochter im Sand, schaute über die Wellen und träumte.
Plötzlich fragte mich meine Tochter: „Sag mal, Mama, gibt es in der Nordsee eigentlich auchMalerei Buntstifte Aquarii Meerjungfrauen?“
„Klar!“, antwortete ich. „Warum sollte es sie nicht geben?“
Meine Tochter deutete auf das Wasser. „Weil die hier gar nicht richtig sehen können. Weil das Wasser so trübe ist von dem vielen Sand, der aufgewirbelt wird.“
„Ich glaube, das macht denen nichts aus. Die sind das bestimmt gewohnt.“
Meine Tochter nickte. „Ja, aber in Australien wären sie bestimmt glücklicher.“
„Du meinst auf den Whitsundays oder am Great Barrier Reef?“
„Ja. Weil da das Wasser so schön klar ist. Und dort haben sie ja auch die vielen bunten Fische um sich rum. Und die Korallen und Riesen-Schildkröten und giftige Seeschlangen und …“
„ … gemeingefährliche Wasserdrachen und Monster-Muscheln und unterseeische Vulkane und weitverzweigte Höhlensysteme und …“ Ich sah es deutlich vor mir. Das Unterwasserreich der Meerjungfrauen. Ich spürte, wie mich die Idee immer mehr vereinnahmte, gerade so wie eine langsam davonrollende Welle die Muschel vom flachen Strand ins tiefe, unergründliche Wasser zieht.
„Mama!“ Jemand rüttelte mir an der Schulter. „Kriege ich endlich das Eis, das du mir vorhin versprochen hast?“

Kulli-Krampf versus Tasten-Tourette

Kurz darauf und zwei Eis später saß ich mit Kugelschreiber und Block am Strand und tüftelte am ersten Plot für meine AQUARIÍ. Dass die Meerspezies so heißen würde, stand von Anfang an fest. Ich lieh mir die Buntstifte von meiner Tochter und malte in den folgenden Tagen ein Bild, um meine Aquarií zumindest grundlegend zu visualisieren. Natürlich hat sich ihr konkretes Erscheinungsbild im Laufe der Schreibarbeit geändert, aber der Grundstock war gelegt. 2014 war das, wie man anhand meiner Aufzeichnungen im Buch heute noch nachlesen kann.

Meerjungfrau-Gesang und Bachmann-Verse

Recherche ist bekanntlich das A und O beim Schreiben. Ich stieß damals bei Davic C. Kery auf die Vertonung der Bachmann-Verse. Das kleine Musikstück gefiel mir und regte meine Fantasie zusätzlich an. Ich bin ja ohnehin ein Schreiberling, der neben Stift/Tastatur auch Musik (oder Cafegeräusche, Meerrauschen, Weißes Rauschen) zum Schreiben braucht. Ich baute Stück für Stück nicht nur das Grundgerüst meiner Geschichte, sondern auch meine Playlist aus. Basis war dabei eine Scheibe, die mir von einer meiner Australienreise besonders in Erinnerung geblieben war: The Songs of distant Earth von Mike Oldfield. Sie ist, auch heute noch, einer meiner Favoriten. Jeder Ton katapultiert mich in der Zeit zurück, an den frühen Morgen im April des Jahres 1998, an dem ich ein kleines Boot bestieg, um am Ningaloo Reef (an der Westküste Australiens) nach einem Whaleshark Ausschau zu halten. Ich spüre die frische Brise, die einen sonnig-warmen Tag verspricht. Ich rieche das Meer, sehe den braungebrannten Skipper Adam mit Piratentuch und grauem Stoppelbart an Bord stehen und mir entgegen lachen: „D´day, mate! Welcome on board.“

Dreamtime und Oceanlogging

Während meine Gedanken kreisten und ich den Tönen lauschte, schrieb und schrieb und schrieb ich. Kapitel um Kapitel. Und weil mir die Geschichte von meiner Protagonistin Melli nicht ausreichte, erschuf ich zusätzlich die Entstehungsgeschichte der AQUARIÍ. Ich liebe die Dreamtime, die Entstehungsgeschichte der Aborigines, die von Generation zu Generation mündlich weitergegeben wird. Die Dreamtime beschreibt das Entstehen der Welt, der Menschen und der Tiere, wie es sich die Ureinwohner Australiens vorstellen. Etwas Ähnliches musste es auch für meine Spezies geben. Aber die Dreamtime gehört den Aborigines. Ich brauchte etwas Spezielles. Wie immer kam eins kam zum anderen.
Wir unternahmen eine Schifffahrt und stießen dabei auf Grindwale. Die Tiere schliefen gerade und dümpelten an der Wasseroberfläche. Wale schalten zum Schlafen abwechselnd eine Hirnhälfte ab und treiben dann wie ein Stück Treibgut (engl.: „log“) im Wasser. Diesen Zustand nennt man ‚Logging‘. Ich sah sie an und dachte darüber nach, ob Wale auch träumten. Schmunzelte und dachte „Schlafenszeit, Zeit zum Träumen, Dreamtime, sleeping time, ocean, logging …“ und -schwupps- war der Begriff der Entstehungsgeschichte meiner Aquarií gefunden: die ‚Tales of the aboriginal Oceanlogging‘.

Autorin + Meerjungfrau = Diva

Malerei Buntstifte Aquarii Band 1 der geplanten Trilogie wuchs und damit auch die Frage, wohin mit dem bald fertigen Manuskript. Schlussendlich gab es nur eine vernünftige Lösung. Meine Vorstellung von dem, was am Ende mit meiner bislang größten Geschichte passieren sollte, in welchem Gewand es den Lesern gegenüber treten sollte, war klar. Genauso klar war es, dass so ziemlich jeder Verlag an meinen Wünschen scheitern musste, bzw. mir meine Wünsche verweigern würde. Es gab nur ein Verlag, der mein Buch so produzieren würde, wie ich es mir für meine Leser vorstellte: mein eigener Verlag.

Noch mehr Meer

Bald erscheint also ‚AQUARIÍ-Die Schlucht der Erinnerung‘ als erster Band meiner Australien-Fantasy-Trilogie. Und während ich das hier schreibe, arbeite ich bereits am Ende des zweiten Bandes. Wollt ihr wissen, wo ich gerade mit meinem Laptop auf dem Schoß sitze? Was ich höre? Was ich sehe, wenn ich den Blick in die Ferne richte? Dreimal dürft ihr raten …
 
 
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Leseproben Aufkleber Raodsign Aquarii   G´Day!

Herzlich Willkommen zum ersten Beitrag der AQUARIí-Book-Release-Party. Um euch so richtig auf den ersten Band der Aquarií-Trilogie einzustimmen, bekommt ihr in den nächsten Wochen Details zu den Hauptpersonen/-wesen, zur Geschichte an sich und natürlich auch jede Menge Hintergrundinfos. Wie ich auf die Idee kam, über Meermenschen am Great Barrier Reef zu schreiben, welche Recherche ich betrieben habe, welche Bücher ich dazu gelesen und welche Filme ich als Anregung gesehen habe. Ihr könnt mir auch gerne eure eigenen Fragen stellen, sofern im Laufe der Party welche auftauchen. Ich beantworte sie sehr gerne.
Beginnen möchte ich die Party heute mit einem kleinen Geschenk, das bei mir für euch bereit liegt und das ihr kostenlos bestellen könnt: eine kleine, feine Leseprobe nebst speziell designten Aquarií-Aufkleber fürs Auto oder wo auch immer hin. Schickt mir einfach eine Mail und das Goodie macht sich gleich zu euch auf den Weg. Übrigens: Alle Infos findet ihr auch auf der Veranstaltungsseite bei Facebook.
Und nun wünsche ich euch/uns ganz viel Spaß bei der Party!

Hier findet man mich:

Aktuell leider keine neuen Termine.

 

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