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AQUARIÍ – Tränen der Göttin (Teil 3)

Voraussichtlich im Frühling/Sommer 2021 erhältlich:

Mellis Hoffnung, Verbündete im Kampf um Marahií zu finden, schwindet. Selbst Benjamin bricht nach ihrem gemeinsamen Besuch im Königreich den Kontakt zu ihr ab. Ihr bleibt nur noch eine Möglichkeit. Sie muss mit den Rebellen verhandeln, um sie von ihrem zerstörerischen Vorhaben abzubringen. Doch wie nähert man sich dem Feind, ohne in Gefahr zu geraten? Welche Pläne verfolgt ihr Bruder? Und bringt der Ahári tatsächlich Läuterung, wie es ihr in der Schlucht der Erinnerung vorhergesagt wurde? Oder deutet Melli die Worte der Göttin völlig falsch?

AQUARIÍ-Tränen der Göttin

Band 3 der Australien-Fantasy-Trilogie, ca. 450 Seiten

Young Adult Fantasy

eBook ISBN 978-3-947361-20-5

(Print ISBN 978-3-947361-21-2)

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Woche 10 oder: Wer oder was war der Mörder?

Protokoll zur Woche 10 von 13 (KW2/2021)

oder: Wer oder was war der Mörder?

86.000 ist die Zahl der Woche 10 meiner Schreibchallenge. Über 8000 Wörter habe ich in den vergangenen 7 Tagen geschafft, obwohl ich nicht das Gefühl hatte, viel geschrieben zu haben. Einiges in der Geschichte musste ich überarbeiten und auffüttern. Und über ein paar kleine, aber wichtige Dinge war ich mir bisher noch nicht im Klaren: Was ist eigentlich mit Benjamin Blake? Nach dieser Woche weiß ich es. Benjamin hat mehr drauf, als nur den tollen Kerl zu mimen. Aber ist er auch fähig, einen Mord zu begehen? Wenn ja, an wem? Antworten dürft ihr hier nicht erfahren, aber wenn alles gut läuft, dann müsst ihr bis zum Erscheinen des letzten Bandes der Aquarií-Trilogie nicht mehr lange warten. Ich brenne selbst darauf, das Projekt zu beenden, und habe nur noch 4000 Wörter bis zum angedachten Romanende zu schreiben. Stellt also schon mal die Sektflaschen kalt. Nächste Woche gibt es aller Voraussicht nach etwas zum Feiern!

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Woche 8 oder: Der Krampf mit dem Kampf

Protokoll zur Woche 8 von 13 (KW52/2020)

oder: Der Krampf mit dem Kampf

In der Weihnachtswoche habe ich bewusst langsam gemacht und anderen Dingen Vorrang gegeben. In der KW 52 bin ich auf 5.000 Wörter gekommen und jetzt beim 24sten Kapitel an einer kniffeligen Stelle angelangt. Eine ordentliche Trilogie muss mit einem fulminanten Finale glänzen, am besten mit einem großartigen Endkampf. Ich bin jedoch kein (Lese-)Fan von seitenlangen Schwertszenen, grausamen Morden und blutgetränkten Kapiteln voller Toten und Verletzen. Ich langweile mich sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben solcher Szenen. Mit Aquarií 3 bin ich jedoch gerade an dieser entscheidenden Stelle gelangt, wo es laut Schreibratgebern zur finalen Schlacht kommen muss. Das Schreiben ist – ich muss gestehen – plötzlich mehr Krampf als Kampf. Ich werde um diese Kampfszene trotzdem nicht herumkommen. Zu Glück sind die Soldaten der königlichen Garde und die Rebellen nicht so zahlreich, als dass das Finale zu einer epischen Schlacht ausarten könnte. Sowas würde auch nicht zur Aquarií-Geschichte passen. Dennoch werde ich wohl oder übel ein paar meiner Aquarií opfern müssen. Die Frage ist bloß: Wer wird fallen? Oder eher: Wie viel Drama kann ich oder können meine Leser*innen ertragen?

Nächste Woche sind wir schlauer. Bis dahin wünsche ich euch einen schöne Zeit und einen epischen Rutsch ins neue Jahr! Hoffentlich ohne Krämpfe …

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Ab ins Lektorat!

Fans der Aquarií-Reihe können sich freuen! Heute Morgen habe ich das Manuskript des zweiten Bandes endlich ins Lektorat geschickt. Der rund 400 Seiten starke Schmöker ist wieder mit jeder Menge Australienfeeling, Tauchabenteuer und Sonne gespickt. Und natürlich fehlen auch die zauberhaften Oceanlogging-Geschichten nicht. Sie bilden fantastische Nebenschauplätze und zeigen, mit welchen Augen die Aquarií ihre Welt sehen. Die vom Meervolk einst mündlich übermittelten Erzählungen handeln davon, wie ihre Tier- und Pflanzenwelt entstand und die Magie nach Marahií kam. Kleine, magische Geschichtchen, die in der großen Geschichte eingebettet sind, und euch mit wichtigem Hintergrundwissen versorgen.
Für den dritten und möglicherweise letzten Band habe ich bereits ein Projektordner mit vielen losen Enden und Ideen angelegt. Aber zunächst muss ich mich noch an den Klapptext setzen. Sobald dieser dann fertig ist, gibt es (hoffentlich) auch einen Blick aufs neue Cover.
Ich brauche jetzt erstmal ein bisschen Ruhe und etwas Abstand zum PC. Derweilen plane ich natürlich weiter. Denn eins ist klar: Mich zieht es immer nach Australien und zu den Aquarií, ganz egal wo ich bin.
CU in Marahií!

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Emmas Australien-Reisetagebuch – Eintrag 4

Schräge Vögel im Anflug auf Cairns

Auf dem Flug von Melbourne nach Cairns habe mir die meiste Zeit eine Schreibpause gegönnt, um die Aussicht zu genießen, wobei es zunächst nichts Aufregendes zu sehen gab. Aber irgendwie … vielleicht ist es die Zeitverschiebung. Ich bin immer noch todmüde, obwohl ich in Melbourne nicht mehr viel gemacht habe (aber immerhin auch nichts weiter “verloren” habe!). Wir hatten vorhin eine Zwischenlandung in Brisbane. Die hatte ich so gar nicht auf dem Schirm und habe es erst bemerkt, als ich genauer auf meine Unterlagen und den Boardingpass sah. Der Stopover hat aber bloß eine Stunde gedauert und wir durften im Flieger sitzen bleiben. War also gar nicht so schlimm. Es gab auf der Strecke so viel zu sehen. An Canberra und Sydney sind wir leider zu weit abseits geflogen, um etwas zu sehen. Ich hatte mich insgeheim ja darauf gefreut, den Hafen mit dem berühmten “Kleiderhaken” – die Sydney Harbour Bridge – und die “Schwangere Auster” – das Sydney Opera House – wenigstens von oben zu sehen, wenn ich schon nicht in die Stadt komme. Muss dann wohl doch noch mal hin. Aber wir sind kurz an der Sunshine Coast vorbeigeschrappt und später an den Whitsunday Islands … Als wir kurz vor Cairns das Great Barrier Reef überflogen haben, war es ganz um mich geschehen. So etwas habe ich noch nie gesehen! Okay, vielleicht auf den Hochglanzbildern, die in Mellis Zimmer, die ich immer Australian Gallery nenne, hängen. Das Riff dann aber in Natura und in seiner Gesamtheit von oben zu sehen, ist etwas völlig anderes. Es beeindruckt mich sehr und macht mich irgendwie … ich weiß auch nicht. Demütig? Die Natur hat in Jahrhunderten oder -tausenden so was Wunderschönes gezaubert … und wir Spacken zerstören es binnen einiger Jahrzehnte. Im Flieger habe ich in der Boardillustrierten ein Artikel über das Korallensterben am Riff gelesen. Nicht wirklich schön, was den Korallen gerade passiert. Und so wie es aussieht, sind wir Menschen nicht ganz unschuldig daran. Erderwärmung, Verklappung von Müll, Bauarbeiten mitten durch die Korallenbänke … das trägt nicht zur Erhaltung des Riffs bei, sondern vielmehr zu seinem Ruin. Und das alles bloß, weil die Einen einen warmen Hintern haben wollen und die anderen Kohle. Tja, was soll ich sagen? Typisch Menschen eben … Ich bin ja auch nicht viel besser. Ich mag gar nicht dran denken, wie mies mein CO2-Fußabdruck nach den vielen Flügen ist. Aber immerhin weiß ich jetzt, warum es sich lohnt, über so etwas zukünftig intensiver nachzudenken.
Comic Farside Piloten Australien AquariiEin anderer Hammer während des Fluges war mein Blick ins Cockpit. Die Australier sind da echt “laid back” und entspannter als andere. Als ich die Stewardess spaßeshalber fragte, ob es möglich sei, mal ins Cockpit schauen zu dürfen, lehnte sie sehr zu meiner Überraschung nicht ab, sondern meinte stattdessen, dass sie die Piloten fragen würde. Ich dachte zuerst: “Okay, das ist eine Ausrede. Es ist für Passagiere bestimmt verboten, dem Cockpit näher als nur ein paar Schritte zu kommen.” Aber die Stewardess kam zurück und brachte mich tatsächlich nach vorne. Ich war echt baff! Die zwei Piloten (Steven Connor und Brian Collins, oder so ähnlich) waren tiefenentspannt, erklärten mir ganz lässig ein paar ihrer Anzeigen und tranken derweilen gemütlich ihren Kaffee, den ihnen die Stewardess servierte. Ich fand die unzähligen Anzeigen, Knöpfe und Hebel furchtbar unübersichtlich, aber ich bin ja auch kein Pilot und muss den Vogel nicht fliegen. Die haben an der Tür sogar einen kleinen Cartoon von “The Farside” im Cockpit aufgehängt. Den kannte ich und als ich auf den Witz hinwies und sagte, dass es ein echt guter Witz ist, schauten sich die Zwei an und nickten sich verschwörerisch zu. Bevor ich mich versah, schaltete Steven den Autopiloten ab (ich weiß es, weil er es mir zuvor ankündigte) und zog seinen Joystick zuerst nach rechts und dann nach links. Das Flugzeug neigte sich krass nach rechts und nach links und kam dann wieder in die Horizontale. Die Zwei grinsten sich einen. Mir hingegen fiel die Kinnlade runter und kein passender Kommentar ein. Krass! Echt durchgeknallt, die Aussies! Und dabei super symphatisch. Ich glaub, ich suche mir wirklich einen australischen Surfe-Knackhintern, niste mich in seine Strandhütte ein und bleibe für immer. Australien und die Typen gefallen mir jetzt schon. Wenn sie nicht gerade rote Käppis tragen.
Mensch! Hier sitze ich und schreibe nur über mich. Dabei geht es doch um Melli. Ich habe ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht gleich mit ihr mitgeflogen bin (Habe ich das schon mal geschrieben? Egal), und sie begleitet habe. Dann wäre vielleicht nichts passiert. Zumindest wüsste ich, was los ist. Na ja, es sind nur noch ein paar Minuten, dann landen wir in Cairns. Leider weiß ich nicht, in welchem der vielen Motels oder Backpackern Melli und Juri untergekommen sind. Ich muss einfach auf meinen guten Spürsinn vertrauen. Ich weiß, dass sich Melli eine Liste geschrieben hatte, wo alle Sehenswürdigkeiten notiert waren. Und ein paar Backpackers und Hotels hatte sie sich auch rausgesucht. Australien Aquarii Pirat Jack SparrowIch werde einfach das Telefonbuch von Cairns durchblättern und schauen, ob es bei mir irgendwann klingelt, wenn ich die Namen lese. Vielleicht erinnere ich mich an einen. Und wenn nicht, werde ich eben so lange durch die Stadt laufen, bis ich Melli gefunden habe. Oder ich rufe die Unterkünfte der Reihe nach an und erkundige mich, ob dort ein deutscher KACKarsch mit Tumi-Rollkoffer eingecheckt hat. *LACH* Echt, dieser Idiot! Mit einem hippen Rollkoffer auf eine Australien-Rundreise zu gehen ist ungefähr genauso schräg, wie mit einer 20-Kilo-Hantel tauchen zu gehen. Es hätte mir gleich zu denken geben sollen. Aber zur Not habe ich auch noch ein paar andere Anhaltspunkte. Tamati zum Beispiel. Dieser Seglertyp, mit dem Melli das tolle Foto gemacht hat. Von dem weiß ich, dass er an irgendeiner Pier seinen roten Katamaran liegen hat. So ein knalliges Boot sollte doch einfach zu finden sein. Normalerweise sind die Schiffe immer im klassischen Weiß gehalten. Zeugt von viel Geschmack, wenn ein Typ nicht mit dem Mainstream schwimmt. Tihihi. Bin echt auf den Typen gespannt. Moment. Der trägt doch hoffentlich kein rotes Käppie? Ein rotes Piratentuch würde ich ihm hingegen noch durchgehen lassen.
Warum sich Melli bisher nicht mehr gemeldet hat, bleibt ein Rätsel. Ich habe mich mit dem neuen Handy gleich was geschrieben, aber sie hat sich noch nicht gemuckst. Das macht mich ein bisschen nervös. Will sie vielleicht gar nicht, dass ich komme? Nein, blöder Gedanke! Idiotischer Gedanke! Ksssch, hau ab! Natürlich wird sie sich freuen. Schließlich hat sie mich damals gefragt, ob ich mitkommen möchte. Dass ich ihr jetzt nachreise, wird sie freuen und nicht nerven. Ganz bestimmt.

Riff Australien Aquarii ReefGerade kam die Durchsage von der Stewardess, dass wir die Reiseflughöhe verlassen haben und in wenigen Minuten landen werden. Also Tisch einklappen, Sitz gerade stellen … das Übliche. Da unten schimmert es türkis. Uuuuups! Jetzt sind wir in eine weiße Wattewolke reingeflogen und haben einen kurzen Satz nach unten gemacht. Waaaaah! Ich hatte einen Flug gebucht, keine Fahrt in einer Achterbahn. Hilfe! Ich mag das nicht. Oder erlauben sich Steven und Brian da wieder einen Scherz? Hauptsache, die machen keinen Quatsch und glauben, sie müssten mich beeindrucken. Aber wir haben es gleich. Ich sehe schon das Rollfeld. Melli, ich komme!

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Die Wunder am Great Barrier Reef

G´Day mates!
 
Das Tauchen am Great Barrier Reef ist für viele eines der schönesten Erlebnisse ihrer Australienreise. Auch mir blieb damals schlichtweg die Luft weg. Nicht, weil ich den Kopf zu lange unter Wasser hielt, sondern weil die Arten- und Farbenvielfalt einfach umwerfend war. Leider ist das Riff aktuell in großer Gefahr. Vielleicht habt ihr schon davon gehört? Das Riff leidet unter einer andauernden Korallenbleiche. Ganze Areale des lebendigen Riffs sterben ab, übrig bleiben bleiche, tote Gerippe ohne Leben. Eine sehr traurige Entwicklung, an der der Mensch nicht ganz unschuldig ist. Ich mag jedoch die Hoffnung nicht aufgeben, dass auch unsere Kinder eines Tages noch die Wunder des Great Barrier Reefs erleben und erfahren können.
In diesem kleinen YT-Filmchen von Queensland.com bekommt ihr zumindest einen winzigen Eindruck von der wunderbaren Region. Oder wart ihr selbst schon dort? Welche Abenteuer habt ihr erlebt? Erzählt es mir doch bitte. 🙂
 
Barriere Riff Australien Meerjungfrauen Aquarii
(Alle Bilder von Pixabay)
 
 
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Tales of aboriginal Oceanlogging

Tales of aboriginal Oceanlogging

Ich erzählte es bereits in meinem Beitrag Realitätsflucht vom Feinsten. Ich erschuf in AQUARIÍ neben der eigentlichen Fantasy-Story auch die Entstehungsgeschichte der Meerwesen. Sie entstand in Anlehnung an die Dreamtime Aborigines, der Ureinwohner Autraliens, die ihr Wissen von Generation zu Generation ausschließlich mündlich weitergeben. In den “Tales of aboriginal Oceanlogging” von AQUARIÍ bekommt der Leser einen Eindruck von der spirituellen und natürlichen Ordnung. Er erfährt von Aqua-Aháa, der Göttin, die für die Entstehung der Erde und der Ozeane, für die Vielfalt von Fauna und Flora verantwortlich ist. Legenden zum Alltag der Meeresbewohner runden das Ganze ab.
Innerhalb der eigentlichen Story werden die Geschichten nur in deutsch zu lesen sein. Jedoch sind die Übersetzungen ins Australische von Heidi Zerno so wunderbar geworden, dass ich euch diese nicht vorenthalten möchte. Alle Bücher (Print/eBook) werden daher die „Tales of aboriginal Oceanlogging“ auch in englischer Version beinhalten.

Hier nun die erste Geschichte “The creation of land and oceans” (Die Entstehung von Land und Ozean). Enjoy!

Aquarii Oceanlogging Australien Mustread

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Bestelle dir dein kostenloses Goodie-Paket!

Leseproben Aufkleber Raodsign Aquarii   G´Day!

Herzlich Willkommen zum ersten Beitrag der AQUARIí-Book-Release-Party. Um euch so richtig auf den ersten Band der Aquarií-Trilogie einzustimmen, bekommt ihr in den nächsten Wochen Details zu den Hauptpersonen/-wesen, zur Geschichte an sich und natürlich auch jede Menge Hintergrundinfos. Wie ich auf die Idee kam, über Meermenschen am Great Barrier Reef zu schreiben, welche Recherche ich betrieben habe, welche Bücher ich dazu gelesen und welche Filme ich als Anregung gesehen habe. Ihr könnt mir auch gerne eure eigenen Fragen stellen, sofern im Laufe der Party welche auftauchen. Ich beantworte sie sehr gerne.
Beginnen möchte ich die Party heute mit einem kleinen Geschenk, das bei mir für euch bereit liegt und das ihr kostenlos bestellen könnt: eine kleine, feine Leseprobe nebst speziell designten Aquarií-Aufkleber fürs Auto oder wo auch immer hin. Schickt mir einfach eine Mail und das Goodie macht sich gleich zu euch auf den Weg. Übrigens: Alle Infos findet ihr auch auf der Veranstaltungsseite bei Facebook.
Und nun wünsche ich euch/uns ganz viel Spaß bei der Party!

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Vorsicht bissig! – Die große Verlosung

Gewinne eines von vielen eBooks, Prints oder Goodies der Vorsicht bissig!-Autoren. Die Teilnahme ist ganz einfach. Gibt es ein vorgestelltes Buch, das du schon immer mal lesen wolltest? Oder ein Vampir, der es dir so richtig angetan hat? Dann schreib uns, welches Buch oder welcher Blutsauger demnächst bei dir Einzug halten soll. Dabei darfst du auch gerne deine Vampir-Lesefreunde von dieser Verlosung berichten, sie markieren oder diesen Beitrag bei Facebook/Twitter und Co teilen.

Zu gewinnen gibt es je ein eBook

  • „Seraphim:Carpe Noctem“ von Sandra Baumgärtner,
  • „Die Seelenspringerin-Abgründe“ von Sandra Florean,
  • „Zeitgenossen-Gemmas Verwandlung“ von Hope Cavendish,
  • „Dunkle Jagd“ von Elke Aybar,
  • „Licht und Schatten“-Venuspaket von Jeanine Krock,
  • ein eBook aus der Reihe „Kruento“ von Melissa David,
  • ein eBook aus der Reihe „Unsterblich geliebt“ von Lara Greystone.

und Prints von

  • „Maleficus“ von Melanie Vogltanz,
  • „Seraphim:Veritas Obscura“ von Sandra Baumgärtner,
  • 3x „Leckerbissen“ und 1x „Kurzgeschichten aus Nuun (Band 2)“ von Benjamin Spang,
  • „Das Erbe der Dunkelheit“ und „Eine Hexe zum Verlieben“ von Kristina Günak.

 

Facebook/Twitter und Co haben nichts mit dieser Verlosung zu tun und dürfen auch nicht mitmachen. Diese Verlosung gilt nur innerhalb Deutschlands (gilt nur für Prints) und endet mit der Auslosung am Samstag, den 04.11.2017, genau um Mitternacht. Die Gewinner werden in der darauffolgenden Woche per Mail benachrichtigt. Wir wünschen euch viel Glück und senden einen herzlichen Dank an die Autoren, die ihre Bücher für diese Verlosung zur Verfügung gestellt haben.

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Vorsicht bissig! – Teil 13 – Die Vampirbücher im Überblick

 

Vorsicht bissig! – Die 12 vorgestellten Vampirbücher im Überblick

12 Autoren und 12 Vampirgeschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine Story ist romantisch, die andere der reinste Horror. Eine ist plantonisch, die andere FSK +18. Doch egal wie, es ist für jeden Lesegeschmack etwas dabei. In dieser Tabelle findet ihr alle vorgestellten Autoren der Vorsicht bissig!-Reihe und deren Bücher im Gesamtüberblick. Die Autoren haben ihre Bücher selbst bewertet, denn wer könnte besser beurteilen, welches Profil die Geschichten/Vampire haben? Vielleicht findet ihr hier euren nächsten Lieblingsvampir und die passende Lektüre für den kommenden Lesewinter. Und nicht vergessen: Noch bis Samstag, den 4. November 2017, kann man bei der großen Abschlussverlosung mitmachen. Zu gewinnen gibt es jede Menge eBooks, Prints und Goodiepakete.

Danke an alle Interessierten und an die Autoren für ihre Beteiligung, die Bereitstellung von Infomaterial, Covern, Autorenbildern und Verlosungsexemplaren.

 

Hier findet man mich:

18.-20.06.2021 Buchmesse Saar (Onlinemesse)

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