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Frühjahr 2023 Buchstabengestöber in der GS St. Antonius/Pellingen

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat. Das ging nicht nur den 50 Kids der Grundschule Pellingen vergangene Woche bei der Schreibwerkstatt so. Kaum im Thema drin, mussten wir auch schon wieder aufhören. Aber der Reihe nach.
Die Zweitklässler versuchten sich an der Wörterschnecke, bastelten ein Satzpuzzle und lernten dann einen einfachen Geschichtenaufbau. Anschließens ging es an die Arbeit. Gemeinsam ersannen sie mit Hilfe eines Wimmelbildes zum Thema Piratinnen und Seeräuber „Die zwei kleinen Piraten und der Matrosenpinguin“, eine kurzweilige Gemeinschaftsgeschichte. Diese diktierten sie mir. Danach waren die Kids so angesteckt, dass sie gleich selbst weiterschreiben wollten (und ihren Schreibimpuls natürlich auch ausleben durften).
Die zwei dritten Klassen lernten zunächst, was Plotten bedeutet, sollten danach ihre Idee auf einem ausgeteilten „Plottblatt“ in Stichpunkten festhalten und anschließend ihre Geschichten schreiben. „Die drei Freunde und das Lavamonster“, „Die Mumie“, „Bauer Greif und die Riesenerdbeeren“ oder „Der Alienurlaub“ kamen dabei heraus – um nur ein paar der viel versprechenden Titel zu verraten. Ein bisschen Zeit für BlackOutPoetry blieb uns auch noch.
Am letzten Tag sahen wir uns alle Ergebnisse an. Die Kinder durften, wenn sie denn wollten, ihre Geschichten vortragen. Wir waren erstaunt, was in dieser einen Woche alles zustande gekommen ist, und waren am Freitag allesamt ein bisschen traurig, weil die schönen Stunden schon wieder vorbei waren.
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Buchstabengestöber – News

Gestern ging die Schreibwerkstatt an einer Grundschule nach einer Woche zu Ende. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat. Das ging nicht nur mir so, sondern auch den 50 Kids. Bei unserer Rückschau auf die Woche waren alle überrascht, wie viel sie zustande gebracht haben. Die Zweitklässler haben „Die zwei kleinen Piraten und der Matrosenpinguin“, eine tolle und lange Gemeinschaftsgeschichte“, getextet und waren danach so angesteckt, dass sie gleich weiterschreiben wollten (und natürlich auch durften). Die zwei dritten Klassen lernten zuerst, was Plotten bedeutet, und wagten sich danach an eigene Geschichten. „Die drei Freunde und das Lavamonster“, „Die Mumie“ oder „Der Alienurlaub“ … um nur ein paar der nicht zu viel versprechenden Titel zu verraten.
Zurück bleibt wieder einmal eine glückliche Autorin mit dem Wissen, den Kindern eine schöne Auszeit vom Schulalltag bereitet zu haben.
Ich bin unglaublich dankbar für diese erfüllenden „Arbeit“, die sich mehr wie ein Geschenk anfühlt. ❤️
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Neuauflage „Seraphim: Carpe Noctem“

Gestern habe ich den ersten Band der Seraphim:Vampirsaga bei der Druckerei in Auftrag gegeben. Mein Debüt ist 2011 zum ersten Mal als Print erschienen. Heute, gut 12 Jahre später und rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse (LBM 23), gibt es endlich eine Neuauflage von „Seraphim:Carpe Noctem“. Hätte mir das damals jemand gesagt, ich hätte ihn oder sie ausgelacht.
Die Geschichte habe ich geringfügig überarbeitet und auch das äußere Erscheinungsbild ist nur dezent geändert worden. Das Cover von Fantasio passt immer noch perfekt. Wieso also austauschen? Und dank Carina Klinkhammer kann die Anfangsgeschichte von meiner Vampirin Seraphim und ihrem Partner Leander jetzt entspannt auch den nächsten 12 Jahre entgegenschauen.
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Nachlese zur Langen Nacht 2022

Hier eine kleine Nachlese zur „Langen Nacht der Trierer Unterwelten“. Vielen Dank für das Interview, Trierischer Volksfreund! Es hat Spaß gemacht. Kleiner Funfact: Das „bissig“ in der Beschreibung meiner „Lesemanier“ habe ich verdient verliehen bekommen. Ich habe den Reporter des TVs als Nachtisch für meine Protagonisten angekündigt.

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Lange Nacht der Trierer Unterwelten 2022

Gestern war das große Finale des „Trierer Unterwelten-Festivals“, die „Lange Nacht der Trierer Unterwelten“. Die erste der drei Etappen der Route 11 führte die Gäste in die Fahrradgarage an der Porta Nigra, wo sie eine szenische Lesung aus der Vampirsaga „Seraphim: Carpe Noctem“ erwartete. Sechs Gruppen mit jeweils 25 Gästen gaben sich ab 17 Uhr stündlich die Klinke in die Hand. Es war ein toller Abend in der mystisch illuminierten, ehemaligen Unterführung an Triers Wahrzeichen. Aber auch anstrengend und stimmermüdend. Aber immerhin wissen die Zuhörer jetzt, was sie in den Gewölbekellern, Gruften und Katakomben unter der Römerstadt erwartet.

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Motivation

Die Lesung am Montag, den 7.11.2022, im Haus Fetzenreich/Trier war für mich der endgültige Beweis, dass mein Autorinnenleben ohne Lesungen und damit ohne den direkten Kontakt zu LeserInnen nichts taugt. Er legte zudem offen, was mir in den letzten Jahren gefehlt hat, auch wenn ich versucht habe, es kleinzureden. Die Lesung im Gewölbekeller war gut besucht, die Gäste sehr hörwillig und offen. Das Alles war ein mächtiger Schubs aus meinem Motivationstief heraus! DANKE an alle, die gekommen sind! ❤

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September 2022 – Buchstabengestöber in der GS Wasserliesch

Ganze zwei Wochen lang flogen in der Grundschule in Wasserliesch die Buchstaben wild durcheinander. Die Kinder übten sich an lustigen Schreibspielen, entwarfen fantasievolle Monsterkarten und kniffelige Suchsel, sie spannen gemeinsam tolle Storys und überlegten, wie man in einer Geschichte Spannung erzeugt. Die zwei zweiten Klassen waren mit Feuereifer dabei! Für jede fertige Schöpfung gab es einen heiß begehrten Monstersticker, der stolz ins Projektheftchen geklebt wurde. Schon bald waren alle Seiten voll und wir mussten „anbauen“.
Ich muss gestehen, dass mich der Enthusiasmus der Kinder überraschte. Ich kam mit dem Liefern neuer Projekte kaum hinterher. Zum Glück gehen mir die Ideen nicht aus. Allerdings müssen diese ja zunächst kindgerecht vorproduziert und Vorlagen zeichnerisch am PC angelegt werden, bevor ich sie ausdrucken konnte. Mein Drucker lief daher regelmäßig heiß. Trotz dieser Herausforderung (oder gerade deshalb) war mir diese Schreibwerkstatt ein Fest! Es war wunderbar, zu sehen, wie leidenschaftlich und gewissenhaft die Kids an ihren Projekten arbeiteten, wie sie sich auf fantasievolle Gedankenreisen begaben und wie viel Spaß es ihnen bereitete, auch mal Quatsch zu schreiben. Am Ende wanderten die schönen Ergebnisse in eine Klassenmappe, die nun für alle im Klassenraum ausliegt. Jedes Kind hat zudem seine persönliche Projektmappe, die es prall gefüllt mit den eigenen Kunstwerken mit nach Hause nehmen konnte. Als fantastische Erinnerung an das wilde Buchstabengestöber in der Grundschule Wasserliesch.

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Buchstabengestöber-Schreibwerkstatt

Buchstabengestöber Kreative Schreibwerkstatt Jedem Kind seine Kunst Sandra Baumgärtner Grundschule

Es ist schön, wenn sich Menschen, ob jung oder alt, in ihrer Sprache wortgewandt ausdrücken können. Doch manchmal geht die Schönheit von Sprache über den Fokus auf ihre Funktionalität verloren.
Um Kindern den eloquenten, kreativen und ästhetischen Umgang mit Sprache näher zu bringen, wähle ich in meinem Angebot einen leichten, spielerischen Ansatz. Unterhaltsame Buchstabenspiele, sprechorientierte Lockerungsübungen, bildstarke Beschreibungsmanöver, explorierendes Buchgestöber etc. beflügeln die Fantasie und die Lust sich auszudrücken. Der Besuch einer Bibliothek verbunden mit der Einsicht in die unterschiedlichsten Bücher und Themen erweitern den Horizont und ein Spaziergang in der Natur bläst die Alltagsgedanken frei und macht Platz für kreative Sprachgestaltung. (mehr …)

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Woche 15+16 (28.02. bis 13.03.2022)

Nichts geht mehr …
… weil sich nichts zum Besseren gewendet hat.
Stand am 13.03.2022: 57.000 Wörter

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Woche 13+14 (14.02. bis 27.02.2022)

Schein und Sein

Und ich dachte, nach Corona könnte mich nichts mehr schocken … Was gerade in der Ukraine passiert, ist furchtbar. Es bereitet mir ein flaues Gefühl, heute über Belanglosigkeiten und Befindlichkeiten zu schreiben. Deshalb hier nur die harten Fakten:

Stand am 26.02.2022: 56.000 Wörter

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